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Fotos früher – Fotos heute // Giveaway

#sponsored Seid ihr auch so eine Cameramama wie ich? Am liebsten mag ich jeden Moment in einem Foto festhalten. Knips, knips, knips… Früher, als meine Generation Kind war, gab es noch Analogkameras. Heute hingegen hat fast jeder von uns ein Handy mit Kamerafunktion und oft zusätzlich noch eine Digitalkamera. So ist das Fotografieren heute mal eben schnell gemacht, während der ganze Prozess bis zum entwickelten Foto, früher viel mehr Arbeit war. Ist das denn nun ein Vorteil? Bestimmt, aber die Neuzeit der Fotografie hat, finde ich, auch ihre Nachteile.

Früher

Meine Mama selbst ist eine leidenschaftlich Hobbyfotografin. Von meinen Schwestern und mir existieren also zahlreiche Fotos aus der gesamten Kindheit. Mit viel Liebe von meiner Mami in dicke, blaue Fotoalben eingeklebt, sind sie wunderbare Erinnerungen. Die Alben mit dem Seidenpapier zwischen den Seiten sind für mich ein echter Schatz. Schon früher als wir sie uns anschauten, sind wir extrem vorsichtig beim Umblättern. Wie viel Arbeit es wohl gemacht hat jedes einzelne Foto mit diesen Fototapes einzukleben, ist mir erst jetzt wirklich bewusst. Mit meiner Oma schaue ich auch oft ihre alten Alben an. Dabei sind wir immer mit einer Tube Kleber ausgestattet, denn der alte hält die Fotos nach so 40 oder auch schon 20 Jahren nicht mehr an Ort und Stelle. Analoge Fotos bedeuten analoge Arbeit. Foto knipsen, hoffen das es was geworden ist, es gibt schließlich kein Display auf dem man es überprüfen könnte, Film entwickeln lassen und nach ein paar Tagen die Positive vom Schlecker oder vom Fotoladen abholen. Jetzt erst kann Mama, wenn sie zwischen drei Kindern mal Zeit hat, mit dem Gestalten der Fotoalben beginnen.

Besonders die Fotoalben aus meinen ersten Lebensjahren sind meine persönlichen Favoriten. An so vieles kann ich mich nicht erinnern, weil ich schlicht zu jung war oder weil viele Dinge für ein Kind so selbstverständlich sind. Zum Beispiel meinen Papa und meine Mama zusammen um mich zu haben. Heute hätte ich, ohne die Fotos und besonders auch die Familienvideos, die wir meinem Papa zu verdanken haben, wohl wenig Erinnerungen an diese Zeit.

Heute

Nun bin ich selbst Mama und kann es, wie erwähnt, nicht lassen ständig und in jeder Lebenssituation ein Bildchen von meiner Tochter zu knipsen. Die Fotografie ist meine absolute Leidenschaft. Gerne verliere ich mich in Zeit und Raum, wenn ich ein tolles Motiv vor die Linse bekomme. Und mal ehrlich, welches Motiv könnte schöner sein als das eigene Kind? Dementsprechend ist mein Computer voll mit ca. 40.000 Fotos. Ein mini Bruchteil davon stammt aus der Vor-Minnie-Zeit und der Rest zeigt die vergangenen Momente der letzten 2,5 Jahre. Beinahe jeden Tag kommen neue hinzu. Dank der Digitalkameras mit Speicherkartenslot ist die Begrenzung, die ein klassischer Kodak Film mit 36 Schuss setzt, Geschichte. Ist das jetzt ein Fluch oder ein Segen? Ich verfalle quasi in einen Knips-Rausch und es entstehen oft dutzende Fotos, die sich kaum voneinander unterscheiden. Die Zeit die Fotos zu löschen nehme ich mir ungern. Ich muss mich mehr und mehr dazu zwingen, denn wer braucht schon unendlich viele Fotos der haargenau gleichen Situation?

Der Vergleich

Früher gab es eine Auswahl an schönen einzelnen Bildern. Voller Vorfreude wartete man gespannt, wie die Fotos wohl geworden sind. Schon irgendwie besonders. Ärgerlich natürlich, wenn der Film überbelichtet ist o.ä. Heute ist dieser Überraschungseffekt, dank des Display der Digitalkamera, verloren gegangen. Der Arbeitsaufwand ein Foto zu machen ist, im Vergleich zu früher, mittlerweile sehr gering. Das an sich ist ja durchaus praktisch und schön. Mein PC, die externe Festplatte oder die Time Capsule sind dadurch jedoch regelrecht überflutet mit Fotos. Früher war alles besser? Nein, das will ich gar nicht sagen. Die Entwicklung der Technik macht es selbst uns Hobbyfotografen möglich die wunderbarsten Fotos unserer Lieben zu machen. Wir sind vielleicht unachtsamer als früher und knipsen einfach mal drauf los. Ein gutes Foto wird schon dabei sein.

Was mich allerdings stört, ist das ich die Fotos fast ausschließlich in digitaler Form habe. Wenn ich Lust habe, setze ich mich vor meinen Computer und klicke mich so durch die Aufnahmen der letzten Jahre. Das tue ich allerdings meist allein, denn ich setze mich eher selten mit der Familie oder Freunden vor den PC und lasse eine Diashow laufen. In aller Ruhe ein Fotoalbum auf der Couch durchblättern ist da schon, naja, einfach netter, geselliger. Das eine oder andere Album hab ich auch schon gestaltet und zu manchen Fotos auch noch etwas geschrieben. Nein, nicht so in Handarbeit wie meine Mama früher, sondern ganz digital am Rechner. Es ist dennoch ein großer Aufwand. Perfekt soll es schließlich sein. Wir haben nun, was die Fotoaufbewahrung angeht, etwas neues für uns entdeckt. Die wirklich einfache und durchaus kinderfreundliche Memory Box von Cheerz, die ich euch nun vorstellen darf.

Darf ich vorstellen? Die Memory Box von Cheerz.

Die zwei Varianten:

  1. Die Little Memory Box in mintgrün. Sie eignet sich bestens für die Aufbewahrung der Fotos aus Babys erstem Lebensjahr.
  2. Die Memory Box in nachtblau. Egal ob Eltern oder nicht. Jeder hat seine ganz eigenen Erinnerungen und diese sind, egal ob Urlaub mit Freunden, Situationen aus dem Alltag oder auch Events, oft mit dem Fotoapparat festgehalten. Und jetzt wisst ihr wo hin mit den Schnappschüssen. Genau, ab in die Memory Box.

Egal für welche Box ihr euch entscheidet, in beiden Varianten befinden sich Monats-Milestonecards und der Code über den ein Jahr lang 100 oder 300 (je nach gewähltem Paket) Fotoabzüge bestellt werden können. Die Memory Boxen bestehen aus Pappe. Zwölf Trennkarten lassen euch die Fotos des letzten Jahrs ganz easy, chronologisch sortieren. In ihrem jeweils schlichten Design findet die Box sicher ein Plätzchen in jedermanns Wohnzimmer.

Wie bekomme ich nun meine Abzüge?

Mit einer App ist es mit wenigen Klicks ganz einfach, schnell die neuesten Schnappschüsse eines Urlaubs, der Kids oder eines Events etc. zu bestellen. Heute haben wir die meisten Fotos sowieso auf dem Handy, oder? Wenn nicht, können die Bilder auch über den Browser auf der Cheerz-Website bestellt werden. Ob ihr die Fotos matt oder glänzend im klassischen Format, mit oder ohne Rahmen, quadratisch oder im Retrostil haben möchtet könnt ihr selbst entscheiden. Nach einmaliger Zahlung der Box mit 100er oder 300er Fotopaket fallen keine weiteren Kosten – nein, auch keine Versandkosten – mehr an.

 

Meine Tipps für euch…

  • Ich persönlich finde die Box nicht nur für uns selbst schön, sondern auch für die lieben Verwandten. Nicht alle (Ur)Omas und (Ur)Opas können heute schon mit einem Smartphone umgehen. Da ist es doch eine klasse Idee den Uris eine Memory Box zu schenken und immer mal wieder ein paar Abzüge an ihre Adresse zu bestellen.
  • Übrigens lassen sich in den Boxen auch andere Erinnerungsstücke wie die Geburtsanzeige des Babys, das Flugticket des letzten Urlaubs oder Kinotickets vom romantischen Date mit dem oder der Liebsten aufbewahren.
  • Wenn ihr ein Kleinkind habt wie ich, empfehle ich euch die Abzüge in matt zu bestellen. Meine Minnie liebt es sich die Fotos anzuschauen und dank der matten Oberfläche gibt’s keine unschönen Fettpatscher der kleinen Fingerchen auf den Bildern.

–  G  I  V  E  A  W  A  Y  –

 

Zusammen mit Cheerz möchte ich euch gerne eine Freude machen und verlose 2 Cheerz Memory Boxen in Nachtblau. In jeder der Boxen befindet sich ein Code für je 100 Fotoabzüge. Egal ob Eltern oder Nicht-Eltern, die Memory Box ist eine tolle und einfache Alternative zum Fotoalbum. Erinnerungen einfach chronologisch und hübsch verpackt aufbewahren, wer von euch möchte das auch?

So funktioniert’s:

  1. Geht auf meine Facebook-Seite oder auf mein Instagram-Profil.
  2. Beim jeweiligen Post zu diesem Beitrag könnt ihr an der Verlosung teilnehmen.
  3. Befolgt die dort aufgelisteten Teilnahmebedingungen.
  4. Geschafft, jetzt heißt es Daumen drücken!

Je eine Box wird auf Instagram und auf Facebook verlost. Ihr dürft natürlich gerne an beiden Verlosungen teilnehmen und habt so die Chance gleich zwei Memory Boxen zu gewinnen. Viel Glück!

*Das Los entscheidet und der Gewinner wird bei Facebook/Instagram benachrichtigt. Teilnahme ab 18, Versand innerhalb Deutschlands. Die Preise wurden www.susamamma.de unentgeltlich zur Verfügung gestellt und können nicht bar ausgezahlt werden. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

 

 Jetzt seid Ihr gefragt!

Was ist eure Meinung zum Umgang mit dem Fotografieren und Fotos heute im Vergleich zu früher? Sagt ihr früher war alles besser oder gefällt es euch wie es heute ist? Was habt ihr für Methoden eure Fotos aufzubewahren und wo/wie speichert ihr die ganzen Bilder?

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Weißes Schloss am Meer – Strandhotel Kurhaus Juist // mit Gewinnspiel

Wie in einem Märchen fühle ich mich, wenn wir Urlaub im weißen Schloss am Meer auf Juist machen. Hoch oben auf der Insel thront, zwischen all den roten Backsteinhäusern, ganz in weiß, das Strandhotel. Über die breite Treppe und durch die großen Flügeltüren betrete ich das Vier-Sterne-Hotel. Die hohen, weißen, stuckverzierten Wände und Decken, die symmetrisch nach links und rechts hochführende Treppe, welche in die oberen Stockwerke führt und die vielen goldenen Akzente zaubern eine herrschaftliche und zugleich gemütliche Atmosphäre. Wie oft habe ich schon in der Mitte der Lobby auf dem Kompass gestanden, den Kopf in den Nacken gelegt und über die zwei offenen Galerien hinweg, durch die gläserne Kuppel bis hoch in den Himmel geschaut. Dieser Blick löst einfach immer wieder ein überwältigendes und berauschendes Gefühl in mir aus.

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Beim Empfang an der Reception, dem Essen im weißen Saal, der Kosmetikbehandlung im Le S.P.A oder einer zufälligen Begegnung auf dem Flur, das Personal des Hauses ist immer überaus zuvorkommend, (kinder-)freundlich und hat stets ein Lächeln auf den Lippen.

 

Schlafgemach

Unser Zimmer ist eine Junior Suite mit Blick zur Nordseite der Insel. Selten habe ich ein so geschmackvoll eingerichtetes Hotelzimmer bewohnt. Ganz typisch Juist ist hier alles in den Farben Blau und Gelb gehalten. Ich betrete die Suite und stehe im Wohnbereich mit bequemem Sofa, einem Couchtisch und Flachbildfernseher. Praktisch, dass hier auch eine Küchenzeile mit Herd, Spüle und Kühlschrank sowie ein kleiner Esstisch mit zwei Stühlen Platz finden. Ein Kleinkind hat schließlich zwischendurch auch mal Hunger und ich bin immer froh, wenn ich im Urlaub schnell selbst einen Teller Nudeln für Minnie zaubern kann. Das kennt ihr bestimmt auch, oder?! Vom Wohnbereich aus trete ich in das angrenzende Schlafzimmer. Hübsche, gelbe und weiße Kissen und eine blaue Tagesdecke schmücken das Bett. Das Kopfteil aus weiß lackierten Holzlatten rundet das wohnliche Bild ab. Bei so viel Gemütlichkeit mag ich mich am liebsten sofort in die Laken kuscheln. Eine weitere Türe vom Wohnbereich der Suite aus, führt in das innenliegende, jedoch gleichzeitig helle Badezimmer. Die Terrasse ist durch Fenstertüren sowohl vom Schlafzimmer als auch vom Wohnbereich aus zu begehen. An warmen Tagen kann man vom Liegestuhl aus auf das weite Meer schauen. Ja, hier lässt es sich sehr gut urlauben!

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Weißer Saal

Frühstück und Abendessen werden im weißen Saal serviert. Stuckverzierte, weiße Decken und Wände, prunkvolle Kronleuchter, Spiegel und die großen Fenster machen diesen aus. Morgens gibt es Frühstück vom üppig gefülltem Buffet. Hier bleiben definitiv keine Wünsche offen. Bis 11:30 Uhr können wir Langschläfer uns den Bauch mit Obst, Müsli, Brötchen, Brot, Rosinenstuten, Marmelade, Nutella (mein Lebenselixier), verschieden Sorten von Wurst, Käse und Schinken, gekochten, gerührten oder gespiegelten Eiern, Speck, Würstchen und vielem mehr voll schlagen. Am Abend gibt es im weißen Saal Menu à la Carte mit wechselnden Speisen. Neben Fisch und Fleisch werden auch vegetarische Gerichte angeboten. Die Minnie bekommt eine Kinderspeisekarte in Form eines Papiertischsets mit lustigen Figuren drauf. Sie hat die Wahl zwischen Fischstäbchen, Chicken Nuggets, Nudeln, Pommes, Eis (natürlich zum Nachtisch) und weiteren Speisen. Während des Wartens auf das Essen, darf die Minnie ihre Speisekarte mit Buntstiften bemalen. Sie macht es sich allerdings lieber zur Aufgabe die Stifte auszukippen und wieder in das Glas einzusortieren. Egal! Schön, wenn sie eine Beschäftigung hat und ich meine Vorspeise genießen kann. Im besten Fall sind die Kinder am Nachbartisch gleichzeitig wie Minnie mit dem Essen fertig und ziehen mit ihr zum Spielen los. Wir Erwachsenen genießen unser Menü und bleiben bei gedämpftem Licht, guten Gesprächen und einem Glas Wein (ich bleib beim Wasser, bin ja eher der alkoholfreie Typ) gerne länger hier sitzen. Oft endet der Abend bei einem „Absacker“ in der angrenzenden Kaminbar.

Die Kaminbar

Einen Aperitif vor dem Abendessen, einen Absacker danach, einen Snack am Mittag oder Kuchen und frische Waffeln am Nachmittag, das alles gibt es in der hoteleigenen Kaminbar „Münchhausen“. Loungemäßig sitzen wir mit einem heißen Tee an den runden Tischchen am Kamin oder genehmigen uns einen Cocktail an der Bar. Raucher haben die Möglichkeit in den angrenzenden Wintergarten zu gehen, um ihrem Bedürfnis nachzukommen.

Kindertreff

Mit meinen Schwestern, Cousinen und Cousins bin ich als Kind sehr gerne in den Kindertreff des Hotels gegangen. Vormittags und am frühen Abend können Eltern ihre Kinder (zwischen 3-12 Jahren) in die Kinderbetreuung bringen. Wollen die Kinder ausserhalb der Betreuungszeiten in das Spielzimmer, holt man einfach den Schlüssel an der Reception. Da die Minnie für die Betreuung noch zu jung ist, hole ich uns den Schlüssel gerne um mit ihr hier spielen zu gehen. Der Kindertreff hat einiges zu bieten. Die Kids können Brettspiele spielen, Musik hören, in der gemütlichen Kuschelecke liegen oder toben, basteln, ihrer Kreativität an der großen Kreidetafel freien lauf lassen und, und, und… Meine Minnie hat die Puppenecke für sich entdeckt und spielt hier ganz versunken.

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Wellnesslandschaft Le S.P.A.

Jetzt gehen wir zwei Mädels erstmal schön Spaß haben und relaxen im Wellnessbereich. Der Minnie ziehe ich flott den kleinen, gelben Frottee-Poncho an und hülle mich selbst in einen kuscheligen Bademantel. Unser erstes Ziel ist natürlich das Schwimmbad. Dieses ist nicht groß aber groß genug. Minnie und ich haben auf alle Fälle große Freude. Es gibt eine Whirlmassagebucht zum Entspannen und eine Gegenstromanlage für die, die sich lieber auspowern wollen. Nach dem Planschen gehen wir die weitere Wellnesslandschaft erkunden. Den Fitnessraum des Hotels lassen wir heute mal links liegen, da müsste Mama mal allein hin (oder auch nicht *sportmuffel). Der Wellnessbereich hat aber noch einiges Andere zu bieten wie die Erlebnisdusche, eine finnische Sauna, ein Dampfbad, ein Laconium, ein Rasulbad, eine Infrarotkabine, Ruheräume und ein Solarium. Während Minnie an den Fußbecken bei der Sauna mit Eisklötzchen spielt, die ihr die herzliche SPA-Mitarbeiterin schaufelweise gibt, kann ich hier ein bisschen relaxen. Herrlich! Der „Le S.P.A.“ des Kurhauses ist ein Thalasso SPA. Alle buchbaren Anwendungen wie Massagen, Kosmetikbehandlungen und Body-Treatments richten sich also an der Kraft des Meeres. Beliebt sind zum Beispiel die Meerwasserbäder inklusive Algen.

Glaskuppel

Die Kuppel des Hotels ist für mich das Sahnehäubchen. Von hier oben genieße ich den Rundblick über die ganze Insel und das Meer mit Ebbe und Flut. Jedes Mal wenn ich Urlaub auf Juist mache, zieht es mich mindestens einmal hier rauf. Die letzte Stufe ist erklommen und mich überkommt dieses Kribbeln im Bauch. Was für eine Aussicht! Ich laufe rund durch die Glaskuppel und schaue zu allen Seiten raus. Das starke Gefühl von Unendlichkeit habe ich beim Blick auf den Strand, mit der offenen See, zur Nordseite. Im Süden liegt unter mir der Ortskern von Juist, der Hafen und schließlich über das Watt hinweg das Festland. Richtung Ostseite, wo der Flugplatz von Juist liegt, kann ich am Horizont Norderney ausmachen. Die Westseite mit Blick Richtung Loog und Domäne Bill, bietet spektakuläre Sonnenuntergänge. Es ist einfach ein irgendwie magisches Gefühl an diesem einen der höchsten Punkte der Insel zu stehen.

 

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Wir freuen uns schon auf unseren nächsten Urlaub im „Weißen Schloss am Meer“ und hoffen, dass wir dann auch Minnies neu gewonnenen Freunde wiedertreffen. Ich finde es klasse im Urlaub neue Bekanntschaften zu machen und als Mama und Papa läuft das durch die Kinder ganz von allein.

Vielleicht treffen auch wir uns bald auf der Insel und mit etwas Glück bei einem kulinarischen Dinner im Weißen Saal des Kurhauses, denn ich habe hier ein kleines Gewinnspiel für euch.

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– G E W I N N S P I E L –

Zusammen mit dem Strandhotel Kurhaus Juist verlose ich hier auf dem Blog einen Gutschein über eine Carte Blanche für 2 Personen. Euch erwartet ein 4-Gänge-Überraschungsmenü im wunderschönen Ambiente des Weißen Saals im Kurhaus.

Was Ihr dafür tun müsst?

  1. Mir einfach folgendes verraten und das hier oder auf Facebook unter dem Post zu diesem Beitrag kommentieren: Zu welcher Jahreszeit würdet Ihr an die Nordsee reisen und warum?
  2. Folgt meinem Blog und/oder meiner Facebook Seite.

Teilnahmeschluss ist der 2. Dezember 2016, 23:59 Uhr. Das Los entscheidet und der Gewinner wird per E-Mail oder bei Facebook benachrichtigt. Teilnahme ab 18, Versand innerhalb Deutschlands. Der Preis wurde www.susamamma.de unentgeltlich zur Verfügung gestellt und kann nicht bar ausgezahlt werden. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Ich wünsche euch ganz viel Glück!