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Krippeneingewöhnung Part 1

Einige Wochen vor dem ersten Krippentag erzählen wir unserer Minnie immer mal wieder, dass sie bald in die Kita geht. Ganz viel Spielen mit anderen Kindern und schöne Sachen erleben. Genau wie die kleine Conni aus Minnies Lieblingshörspiel. Je näher der Termin rückt, desto aufgeregter bin ICH. Minnie hingegen zeigt noch nicht so viele Emotionen zum Thema Krippe. Doch dann ist es (fast) soweit und wir gehen zum Eingewöhnungsgespräch.

Eingewöhnungsgespräch

Das Eingewöhnungsgespräch ist natürlich nicht der erste Tag in der Krippe. Eher ist es ein erstes Kennenlernen mit der Erzieherin Lili, die Minnies Bezugsperson sein wird. Wir setzen und zusammen und besprechen wie die Eingewöhnung ablaufen wird und Lili stellt mir einige Fragen zu den Gewohnheiten meiner Minnie. Nach dem Gespräch bekomme ich meine neugierige Maus kaum noch aus der Kita raus. Hier gibt es so viel zu entdecken und die schönsten Spielsachen. Zum Glück ist der richtige, erste Krippentag nicht mehr weit.

Tag #1

Um 09:30 Uhr kommen wir in der Krippe an. Erstmal zur Garderobe, Straßenschuhe gehen Hausschuhe tauschen und Jacke ausziehen. Zusammen machen wir uns auf den Weg zum Gruppenraum und bleiben gemeinsam eine Stunde hier. Normalerweise geht der Tag in der Krippe spätestens mit dem Morgenkreis um 09:00 Uhr los. Minnie soll jedoch erstmal den Raum erkunden und darum lassen wir das miteinander Singen und Erzählen im Stuhlkreis heute aus. Yay, so kann auch ich mich erstmal langsam an das frühe Aufstehen gewöhnen.

Die noch schüchterne Minnie betritt den Gruppenraum etwas verhalten. Sie taut jedoch schnell auf und spielt mit verschiedenen Spielzeugen. Selten kommt sie zu mir. Ich soll mich sowieso ganz passiv verhalten und werde nur von den anderen Kindern ‚beschnuppert‘. Das tollste heute ist die Trinkflasche. Minnie trinkt seit ich sie nicht mehr stille aus dem Glas und da ist so ’ne Nuckelflasche was ganz besonders. Als die Stunde rum ist und wir uns langsam verabschieden, will die Minnie am liebsten weiterspielen. Aber morgen kommen wir ja schon wieder her.

Mamagefühl: Joa, jetzt sehe ich sie hier so spielen und darf mich möglichst gar nicht einmischen. Das ist ein sehr ungewohntes Gefühl für mich und ich habe einen Kloß im Hals.

Tag #2

Vom Ablauf her ist dieser Tag wie der Erste. Auch heute rennt Minnie nicht sofort in den Raum, aber nun ist ihr die Umgebung schon nicht mehr fremd. Lili kümmert sich, wie auch schon am ersten Tag, sehr liebevoll um Minnie. Bedrängen tut sie sie jedoch nicht. Eigentlich spielt meine große, kleine Tochter ganz frei und erkundet alles. Sie hat den Puppen-Maxicosi für sich entdeckt und mag ihn gar nicht mehr aus der Hand geben. #puppenmama Sowieso ist für Minnie im Moment alles ‚MEINS‘. Das ist bestimmt ganz normal bei so einer großen Lebensveränderung und hier wird sie das Teilen sicher mehr lernen als daheim. Wobei ich an dieser Stelle sagen muss, dass meine Minnie auf dem Spielplatz ganz bereitwillig ihr Sandspielzeug mit anderen teilt.

Tag #3

Heute stoßen wir schon zum Morgenkreis zu Minnies Krippengruppe. Sie schaut sich diesen lieber noch von außen an und ’sichert‘ sich derweil ihre Lieblingsspielsachen von den letzten beiden Tagen. Ich sitze eine Dreiviertelstunde wieder ganz passiv auf meinem Stuhl und dann gibt Lili mir ein Zeichen, ich könnte jetzt mal für 15 Minuten den Raum verlassen. Ich verabschiede mich kurz, bestimmt und liebevoll von meiner Minnie und sie sagt ‚Nein, Mama nicht geht!’. Ich streichle ihr nochmal über den Kopf und gehe raus. In der Viertelstunde bin ich sehr gespannt, wie sie die Zeit ohne Mama wohl meistert. Wie ich es erwartet habe, ist es wohl gar nicht schlimm gewesen. Als ich wiederkomme mampfen alle Kids Äpfelchen und meine Minnie freut sich, dass ich da bin. Einmal hat sie nach mir gefragt, jedoch ohne Weinen oder Jammern. #proudmom

Tag #4

Es ist Zeit für eine längere Trennung. Ich gehe schon nach dem Morgenkreis für eine ganze Stunde aus dem Raum. Lili ist sich sicher, dass packt die Minnie schon und so ist es auch. Zwar will sie natürlich wieder nicht das ich gehe, lässt sich aber schnell ablenken.

Mamagefühl: Im Elternraum sitze ich nun und fühle mich irgendwie unbeholfen und überflüssig. Jedoch nicht im negativen Sinne sondern einfach ungewohnt. Ich bin stolz auf Minnie und auch auf mich. Mittlerweile hab ich auch keinen Kloß mehr im Hals. Nein, eher ganz im Gegenteil. Die Erzieherinnen und die Krippe an sich machen einen top Eindruck auf mich. Hier wird mit ganz viel Liebe mit den Kindern umgegangen. Man merkt, dass die Erzieherinnen ihren Job, wie man so sagt, wirklich gerne und leidenschaftlich machen.

Als ich heute wieder in den Raum komme, strahlt meine Minnie. Sie möchte dann aber auch schnell auf meinen Arm und freut sich, dass sie mich wieder hat. Heute hat sie nicht nach mir gefragt.

Tag #5

Der 5. Tag in der Krippe und es ist Freitag. Der Letzte Tag der ersten Krippenwoche. Wir werden in unserem morgendlichen Ablauf immer routinierter. Ich bin übrigens mittlerweile diejenige bei uns, die als erste morgens aus dem Bett kriecht. Naja, gern tue ich es natürlich trotzdem nicht. 😅 Dieser Tag läuft ähnlich ab wie der Tag zuvor. Die ganze Woche war Minnie mit ihrer Gruppe ausschließlich im Gruppenraum. Das soll sich jedoch am Montag schon ändern.

Tag #6

Nach einem schönen Wochenende mit ganz viel Family Qualitytime und der einen oder anderen Frage, von Seiten der kleinen Maus, ob wir denn heute wieder in den Kindergarten gehen, ist nun ‚endlich‘ Montag. Minnie kann also ‚endlich‘ wieder ‚ihre Lili‘ sehen. Nach dem Morgenkreis verabschiede ich mich und auch heute kommt wieder das obligatorische ‚Nein, nicht gehen!‘.

Geplant ist eine Trennung von 2 Stunden. Ich soll die Minnie vor dem Mittagessen wieder abholen. Heute werden weitere Kitaräumlichkeiten erkundet, denn Montag ist Turntag. Da bin ich schon gespannt, was ich berichtet bekomme. Als ich mein Krippenmädchen abhole, sind gerade alle Kinder im Waschraum und bekommen neue Windeln, waschen sich die Hände oder gehen auf die Toilette. Da sehe ich doch gerade noch wie meine Minnie von der Mini-Toilette herunterrutscht. Wahnsinn, ich bin so stolz! Bald erblickt sie mich und schenkt mir ein lächeln. Nun selbst vor Stolz strotzend, wäscht sie sich die Hände an den niedlichen, tiefen Waschbecken, pumpt sich die Seife selber auf ihre Händchen und zieht sich ein Tuch zum abtrocknen aus dem Spender. Ab in den Müll damit, ‚Nein, Minnie, nicht in die Toilette!‘. Die Minnie ist schon drauf und dran mit den anderen Kindern wieder in den Gruppenraum zu laufen, denn da gibt es nun Mittagessen.

Lili erzählt mir noch von den Erlebnissen des Tages. Ihr ist aufgefallen, dass die Minnie sehr müde ist. Kein Wunder, die Nacht war sie 4 Mal auf… Beim Turnen hat sie sich leicht gestoßen und kurz geweint. Sie hat sich aber wohl wunderbar von Lili trösten lassen. Als sie draußen auf dem Kindergartenspielplatz sind und Minnie stolpert, fängt sie auch ein wenig zu nörgeln an. So viel zur Müdigkeit. Nach Mama gefragt hat sie dennoch nicht. Das kann ich ja fast nicht glauben. IMMER wenn meine Maus sich weh tut müssen Mama oder Papa zur Stelle sein! Sie macht also wirklich schon tolle Fortschritte.

Tag #7

Nachdem Lili der Minnie vorschlägt mit dem Puppenwagen zu spielen, ist sie nicht mehr aufzuhalten und läuft, nach erster Schüchternheit, wie jeden Tag, an ihr vorbei in den Gruppenraum. Ab in die Puppenecke. Mein Herz macht einen Sprung, so schön ist es das mit anzusehen. Ich betrete den Raum heute das erste Mal nicht und verabschiede mich schon an der Tür. Minnie sagt dazu irgendwie gar nicht viel und ist schon im Spielparadies versunken. Ich mag gar nicht direkt gehen, zu stark ist das Gefühl, dass sie gleich doch einen Rückzieher machen könnte und zu mir zurück kommt um mich nicht gehen zu lassen. Ich warte quasi darauf. Aber nix! Ich kehre dem Gruppenraum also doch den Rücken und gehe. Die Erzieherin schlägt mir vor ich könne für diese doch längere Zeit (heute 2,5 Std.) auch woanders hin gehen als in das Elternzimmer. Ich kann und will aber irgendwie nicht. Ich will da sein, falls was mit meinem Baby ist.

Heute ist die Minnie beim Mittagessen mit dabei. Es gibt Nudeln mit Tomatensoße. Lili erzählt, sie hat zwei volle Teller gegessen, nur das Gemüse hat sie zwar probiert, jedoch schließlich verweigert. Kids eben. Ansonsten wurde viel im Gruppenraum gespielt.

Nun ist es leider an der Zeit sich zu verabschieden. Ostern steht bevor und Minnie und ich sind eine Woche nicht im Lande. Für mich geht es heute Abend nochmal zum österlichen Elternbasteln in die Krippe bevor ich dann die Koffer für den Urlaub packe.

Besser geht’s nicht

Ich bin durchaus positiv überrascht von der ersten Krippeneingewöhnungsphase. Zwar kann ich mein Kind sehr gut einschätzen und ich habe mir zuvor gedacht, dass es ihr gefallen wird, aber man weiß es eben nie mit 100%iger Sicherheit. Alle Zweifel oder Ängste meinerseits sind wie weggeblasen. Unsere Krippe wird ihrem Ruf durchaus gerecht und die Erzieherinnen sind einfach spitzenmäßig.

Minnie will, wenn ich sie nach der Krippe abhole bis jetzt immer auf meinen Arm. Das fühlt sich so schön an. Auch sonst ist sie in dieser Zeit anhänglicher als sonst. Sie muss das ganz natürlich verarbeiten und das ist ganz normal. Und hey, sie macht öfter wieder ein Mittagsschläfchen. Die Nächte sind dafür etwas durchwachsener als sonst. Minnie wacht öfter mal auf und weint, kommt zu uns ins Bett geklettert oder will, dass einer von uns bei ihr am Bett bleibt. Gewöhnlich ist es so, dass sie ihr Bett liebend gern für sich genießt. Wir versuchen ihr soweit es nicht übertrieben ist, das zu geben, was sie jetzt braucht. Vor allem unsere Nähe.

Der Urlaub und die intensive Mama-Tochter-Zeit haben die Nächte nun wieder ruhiger werden lassen. Ich bin sehr gespannt wie es mit der Eingewöhnung weiter geht und wie und wann wir sie abschließen werden. Hat uns die Auszeit zurück geworfen? Und wenn schon, wir haben schließlich alle Zeit der Welt.

Mein Baby ist ein Krippenkind. Das ist ein ganz großer Schritt für unsere kleine Familie.

Und Ihr so?

Was für Erfahrungen macht ihr oder habt ihr mit der Kitaeingewöhnung gemacht? Habt ihr auch so einen großen Respekt davor (gehabt) wie ich? Ich bin gespannt auf eure Berichte!

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Oh, du schönes Spielzeug! #3

#NOTsponsored – Endlich ist es wieder soweit! Die Sonne scheint mit voller Power und die Kids dürfen sich mit ihren Laufrädern, Bobbycars, Dreirädern, Kettcars und Bikes auf den Weg zum Spielplatz machen. Zeit euch ein weiteres Spielzeug, oder sollte ich besser sagen Mobility-Toy meiner Minnie vorzustellen. Achtung, hier kommt das Micro Mini2Go!

Minnie kommt aus dem Staunen nicht mehr raus, wenn sie andere Kids mit ihren Laufrädern durch die Gegend flitzen sieht. Ist ja nicht so als hätte sie nicht bereits eins in ihrem eigenen Fuhrpark, aber sie traut sich nicht. Mit knapp einem Jahr, zu Nikolaus, haben Oma und Opa Paris ein, sagen wir mal problemlösendes, Geschenk für ihre Enkelin parat.

Ach ja, lang ist’s her… Da sind die Beine natürlich noch zu kurz um selbst durch die Gegend zu düsen und wenn, gibt es nur eine Richtung und die ist rückwärts. Da muss Opa dann wohl ran und ziehen, ziehen, zeihen… Jetzt schaut das Ganze natürlich anders aus. Die Minnie ist größer und liebt ihr Mini2Go.

Für die Minis

Nun aber zu den Details des feschen Scooters. Das Mini2Go ist ein Kickboard mit Sitz für die Kleinsten ab 1+ Jahren. Hinauf geschwungen auf den ‚Sattel‘ und bitte mit beiden Händen an der Lenkstange festhalten, los geht’s. Das Steuern funktioniert über Gewichtsverlagerung. Da muss die Minnie sich erstmal dran gewöhnen. Unter dem Sitz befindet sich ein Staufach in dem Snacks, das Sandspielzeug oder auch die gesammelten Schätze aus der Natur (Minnie liebt Stöcke sammeln) Platz finden. Die Raser, die gerne etwas leichter unterwegs sind, lassen die Schublade einfach daheim.

Da die Minnie so eine Freude am Mini2Go hat, darf er auch in München noch einmal in unsere Garage einziehen. Es gibt von Micro ein Zugband, was man am Lenker befestigen kann. Ich bin aber ein Fan von ‚mein Kind immer im Blick haben‘ und so hab ich eine Teleskop-Schubstange (zweifach ausziehbar) bestellt. Diese kann ganz einfach hinten am Sitz moniert werden und ich hab alles unter Kontrolle. Übrigens gibt es auch eine DELUXE Version des Mini2Go. Bei dieser ist die Schubstange sowie ein LED-Licht, was die Stauschublade beleuchtet oder an der Lenkstange als Licht montiert werden kann, im Lieferumfang enthalten.

Mein Tipp für euch: Was ist das Lästige an Rutschautos und Co.? Genau, der enorme Schuhverschleiß! Ich habe daher vorm ersten Gebrauch des Scooters im Freien die Schuhschoner von BIG gekauft. Minnie findet sie toll und meinetwegen kann sie jetzt so viel über den Asphalt rutschen wie sie mag. Wisst ihr was ich gerade im Netz entdeckt habe? Die Teile gibt es sogar passen zu unserem Scooter in Pink. Ich dreh ab! #mymommyismystylist

Für die großen Minis

Zur Zeit fährt meine Minnie noch ganz gerne im Sitzen auf dem Micro. Ihre Beine und Füße sind aber bestimmt bald zu lang und dann werde ich den Scooter ummontieren. Das Mini2Go ist nämlich ein 2-in-1 Kickboard. Den Sitz und die Stauschublade kann man ganz easy abmontieren und schon wird es zum gewöhnlichen Roller-Kickboard. Die Lenkstange ist höhenverstellbar und wächst so bis zu einer Traglast von ca. 20 kg mit.

fine-tuning

Den Asphaltflitzer gibt es in verschiedenen Farben. Im Micro-Shop unter der Kategorie ‚Accessoires‘ kann man es nochmal so richtig krachen lassen. Ich sag nur: fine-tuning! Mein Tipp, scooterheadz für den Lenker. Dieser verwandelt den Mini2Go nicht nur in ein Einhorn, Pony, Dino oder Hai sondern dient in der Wohnung als super Puffer beim gegen die Wand fahren.

Überzeugt durch Aussehen, Qualität und Funfaktor

Mein Herz geht bei jeglichen fahrbaren Untersätzen auf und ich finde es gar nicht leicht mich für ein Mobility-Toy unter tausenden zu entscheiden. Das Mini2Go von Micro ist aber mein absoluter Kauf-Tipp für unentschlossene. Fahrspaß für die Kleinsten mit allem Zipp und Zapp, dazu nett fürs Auge und qualitativ 1A. Was wollen Mutti und Vati mehr?

Und ihr so?

Jetzt bin ich aber mal gespannt was euer Kidsfuhrpark so her gibt?! Irgendwelche Gefährte die ich unbedingt kennen sollte? Ich war und bin schon immer ein mega Fan von allem was Räder hat, wem geht’s da ähnlich?#addicted

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Oh, du schönes Spielzeug! #2

Wer schon ein bisschen auf dem Blog gestöbert hat, der weiß, die Minnie liebt alles rund ums Thema Eis. Unser nächster Liebling aus der Reihe „Oh, du schönes Spielzeug!“ eignet sich perfekt für kleine Eisliebhaber(innen) und das garantiert zu jeder Jahreszeit. Täglich in Gebrauch und seit Minnie’s letztem Geburtstag nicht mehr wegzudenken, der kleine Eisstand von Howa.

Minnie verkauft liebend gern Eis. Wer gerade da ist, Papa, Mama oder egal wer, wird ganz lieb ‚gezwungen‘ mit in ihr Zimmer zu gehen und dort im Spielhaus Eis zu kaufen. Am liebsten in Endlosschleife. Damit das Spiel spannend bleibt, wechselt Minnie auch gerne mal die Rollen und kommt dann mit ihrem ‚Portenee‘ um eine Kugel Boa (Himbeereis) zu erwerben.

Der Eisstand ist aus Holz und in sehr schönen Farben lackiert. Die verschiedenen Eissorten wie Schokolade, Stracciatella, Himbeere, Minze, Zitrone und Amarena-Kirsch sind in Kugelform sofort für den Verkauf bereit. Hübsch liegen sie in der Auslage. Durch die Plexiglasscheiben kann man die Sorten von beiden Seiten des Standes gut sehen. Mit dem Eislöffel lassen sich die magnetischen Eiskugeln auf die ebenfalls magnetischen Waffelhörnchen legen. Diese und auch das mitgelieferte Spielgeld finden ebenfalls Platz in der Auslage.

Manch einer mag lieber Eis am Stiel?! Auch das ist kein Problem, denn Capri, Nogger und das bunte Wassereis stecken in einen drehbaren Ständer, direkt am Eisstand. Sollte die kleine Verkäuferin mal eine Pause machen, einfach am Glöckchen klingeln und sie ist sofort wieder da um Sie, mit einem Lächeln auf den Lippen, zu bedienen.

Ihr seht, der Eisstand ist komplett ausgestattet und lässt keine Wünsche offen. Da er recht klein ist, kann man ihn ganz wunderbar auf ein Regal oder ein Tischchen stellen. Ich bin ein Fan von platzsparendem Spielzeug und dennoch ist Minnie’s Zimmer rappelvoll damit…

Sucht ihr nach super Spielspaß für euren kleinen Schatz? Den Holzeisstand von Howa kann ich euch wirklich wärmstens (#haha) empfehlen.

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Oh, du schönes Spielzeug! #1

Unser Tag beginnt meist so zwischen 8:00 und 9:00 Uhr am Morgen. Bis wir gefrühstückt, uns fertig gemacht und angezogen und die Wohnung ein bisschen aufgeräumt haben, ist es oft schon wieder Zeit das Mittagessen vorzubereiten. Wir gehen vormittags also nur selten mal vor die Türe. Am Nachmittag ist es ja im Moment schon so schnell wieder dunkel und darum sieht der Spielplatz uns im Herbst und Winter kaum. Ich freue mich schon darauf, wenn die Tage wieder länger sind… Aber was soll ’s, zu Hause ist es ja auch schön! Wir verbringen viel Zeit in Minnies Zimmer, kuscheln uns zu den Kissen auf den Teppich und spielen. Es gibt so tolle Spielsachen mit denen sich die Zeit wunderbar vertreiben lässt. Welche Spielzeuge für Minnie total spannend sind, zeig‘ ich euch in meiner ‚Oh, du schönes Spielzeug‘-Reihe. Und los geht’s:

Die Kinderküche

Egal ob Junge oder Mädchen, eine Kinderküche ist ein tolles Spielzeug. Bis jetzt hat bei uns jedes Kind gern damit gespielt. Rollenspiele sind gerade bei Kleinkindern sehr beliebt und so wird hier fleißig Kuchen gebacken, Suppe gekocht oder gespült und das alles à la Mama (bzw. Papa).

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Unsere Kinderküche heißt „Leo„, ist von DJECO und mit den Maßen 37 x 69 x 25 cm relativ klein. Problemlos kann ich sie in jedes Zimmer der Wohnung mitnehmen und die Minnie kann an ihrer kleinen Küche kochen, während ich das Mittagessen mache. Ein Topf mit Deckel, eine Pfanne, zwei Kochlöffel, Salz- und Pfefferstreuer und ein Küchenhandtuch sind im Lieferumfang enthalten. Mit der kleinen Uhr, deren Zeiger sich händisch verstellen lassen, kann Minnie irgendwann das Uhr-Lesen üben, das hat aber noch Zeit 😉 . Das Material, aus dem die Küche und das Zubehör gefertigt sind, ist überwiegend robustes Holz. Wunderschön lackiert, in den Farben Orange, Mint-Grün, Weiß und Holz-Natur ist die Küche ein echter Hingucker. Seit die Minnie sie zu ihrer Taufe im Frühjahr geschenkt bekommen hat, bekocht sie fast täglich ihre Puppen und Kuscheltiere. Manchmal wird die Küche auch als Werkbank hergenommen und muss einiges mitmachen. Dennoch sieht sie fast so aus wie am ersten Tag.

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Übrigens finde ich die Holzküche „DUKTIG“ von Ikea total schön und ich hatte wirklich sehr mit ihr geliebäugelt. Sie ist aber deutlich größer und da wir nur begrenzten Platz haben, bin ich mit unserem kleinen Modell von DJECO sehr happy.

Welche Kinderküche darf bei euren Kids im Zimmer einziehen und ab welchem Alter lasst ihr sie damit spielen?

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KleinkindBücher – Minnie’s Top 5

Es gibt gefühlt unendlich viele Kinderbücher und ich finde gerade für unter 3-jährige Kids ist es nicht leicht immer die richtige Wahl zu treffen. Mit meiner nun zweijährigen Tochter habe ich die Erfahrung gemacht, dass Bücher toll sind, die mindestens zwei dieser Kriterien erfüllen:

  • Pappbuch – Die Kleinen verstehen noch nicht immer, dass Bücher aus Papier nicht zum kaputt machen da sind
  • Kurze Texte – Möglichst nur zwei bis vier Zeilen pro Buchseite. Die Konzentration der unter 2-jährigen Kids reicht oft nicht länger und schon haben sie etwas spannenderes entdeckt.
  • Reime – Die gehen ins Ohr und bleiben im Kopf. Es macht noch mehr Spaß zu lesen, wenn die Kleinen schon ein bisschen mitsprechen können und sich den Text merken. Kinder lieben Wiederholung!
  • Schöne Illustrationen –  Diese sollten nicht zu abstrakt sein. Naturgetreue Menschen und Tiere werden von den kleinen als solche wieder erkannt. Übrigens fangen wir mit Wimmelbüchern jetzt erst an. Die unter 2-jährigen sind nämlich oft überfordert mit so vielen Eindrücken und da ist weniger erstmal oft mehr.
  • Aktionsbuch – Soll heißen: Bücher mit einem immer wiederkehrenden Loch in jeder Seite, mit Soundeffekten, Fühlbücher, Bücher mit Klappen oder Schiebern oder einfach nur mit einer Aufforderung etwas zu sagen oder zu tun, halten auch die kleinsten Kids bei Laune.

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Tipps zum Vorlesen:

Einen Tipp, den mir eine Freundin vor einiger Zeit gegeben hat und den ich seit da an beherzige und umsetze ist, beim Vorlesen jede Zeile mit dem Finger zu unterstreichen. Die kleinen Kids lernen so schon, „Hier steht der Text.“

Einem Vorleser, der sich vom Text mitreißen lässt, die Stimme verstellt und Gesten und Mimik dem Text entsprechend mitmacht, hört man als Kind gerne und aufgeregt zu. Also werdet ein bisschen zum Schauspieler und macht euch ruhig zum Affen für die Kids!

Und nicht vergessen: Bindet die kleinen irgendwie in der „Vorlesen“ mit ein. Ich mache das indem ich zum Beispiel bei Reimen das letzte Wort nicht Vorlese und schaue ob die Minnie es vielleicht schon selber weiß?!

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Hier sind die Top 5 Kleinkindbücher bei der meine Minnie laut Ruft „Hese vor!“:

1. Meine ersten KITA- und Kindergartengeschichten, Ravensburger Buchverlag

Wunderschön und bunt illustriert wird auf jeder Seite dieses Buchs eine kleine Kindergartengeschichte erzählt. Mal Reimen sich die Texte, mal sind es Erzählungen oder einfach kleine Dialoge. Minnie liebt dieses Buch sehr, kann davon nie genug bekommen und darum steht es hier auch auf Platz Nummer 1.

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2. Meine ersten Vorlesegeschichten, Ravensburger Buchverlag

Wie unser Platz 1 ist auch dieses Buch aus der „Meine erste Kinderbibliothek“-Reihe von Ravensburger. Ehrlich gesagt wurde mir das Vorlesen des KITA-Buchs irgendwann zu eintönig und darum kaufte ich dieses Buch. Hier gibt es, wie der Titel schon sagt, auf jeder Seite eine kleine Vorlesegeschichte. Die Geschichten erzählen von verschiedenen Bereichen des Kinderalltags, wobei Gute-Nacht-Geschichten am häufigsten vorkommen. Auch hier sind es mal Erzählungen, Dialoge oder Reime.

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3. Nur noch kurz die Ohren kraulen?, Moritz Verlag

Das Buch kennt ihr schon aus meinem Blogpost zu Minnie’s Schlafgeschichte. Ein Buch, was ich mittlerweile auch wirklich auswendig kann. Für Minnie ist es immer wieder schön dem kleinen Hasenkind beim Schlafengehen zu helfen. Sie krault ihm die Ohren, klopft das Kissen zurecht und schaltet das Licht aus. Ich muss sagen es ist auch für mich schön zu beobachten wie die Minnie das alles von Abend zu Abend immer besser kann. Ein wirklich gaaaanz niedliches Buch!

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4. Hör mal, wer da Bellt!, Coppenrath Verlag

Definitiv Minnies meist geklebtes Buch. Warum? Naja, bei diesem Buch handelt es sich um ein Sound-Buch. Sechs verschiedene Tiere geben beim Druck mit dem Finger auf die jeweilige Schnauze ein realistisches Tiergeräusch von sich. Der Lautsprecher befindet sich auf der Rückseite des Buchs und dieser möchte natürlich genauestens erforscht werden. Also er will natürlich nicht erforscht werden, aber die neugierige Minnie, die das Buch mit ca. 12 Monaten geschenkt bekommen hat, wollte und will ihn erforschen… Was ich aber eigentlich zu dem Buch zu sagen hab ist, dass es nach wie vor gerne von meiner Maus angeschaut und angehört wird. Neben den Sound-Buttons steht bei jedem Tier einen kleinen Satz zum Vorlesen dabei. Die Illustrationen sind sehr klar und deutlich und es gibt nicht viel Ablenkung.

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5. Ach, du Schreck, mein Name ist weg!

Dieses Buch hat Minnie zu ihrem ersten Geburtstag geschenkt bekommen. Es kommt allerdings erst seit kurzem wirklich zum Einsatz. Im dem Buch geht es darum, dass der Name der an der Zimmertür des Mädchens/des Jungen steht plötzlich verschwunden ist und sie/er sich auf das Abenteuer begibt, die einzelnen Buchstaben des Namens nach und nach wiederzufinden. Ich finde es ist ein cooles Geschenk. Hier könnt ihr das Buch für jeden Namen, plus individuellem Text zur Widmung, bestellen.

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Ein weiteres Buch, was nicht auf der Top-Liste steht, weil die Minnie es erst kürzlich von Tante „Jaja“ aus Bonn geschenkt bekommen hat, ist das Große Bonn-Wimmelbuch. Dieses ist im November 2016 auch erst ganz neu erschienen und mein absoluter Tipp für Bonn-Liebhaber. Über die rosa Blütenpracht der Kirschbäume in der Altstadt, den Spielplatz im Hofgarten mit Blick auf das Unigebäude und übrigens auch die Waldau, sind hier die Bonn-Highlights wunderschön von Brigitte Kuka illustriert. In diesem Wimmelbuch versteckt sich, neben ein paar immer wiederkehrenden Leuten, einer Schnecke und einer Maus, ganz Bonn-typisch ein Beethoven und ein Haribo-Gummibärchen. Für mich ist dieses Buch ein kleines Mittel gegen Heim(at)weh und ich bin stolze Mama einer Erstausgabenbesitzerin. 🙂

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Ihr habt bestimmt auch noch Büchertipps für die ganz Kleinen?! Na, her damit!!! Und vielleicht landet ja das eine oder andere Buch aus Minnie’s Top 5 auch für eure Minis unter dem Weihnachtsbaum?

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Baby Shower – SUSAMAMMA’S Geschenkideen

Ach, was war das ein schöner Tag auf der Babyparty meiner lieben Freundin L.. Die Wohnung der werdenden Eltern ist voller Mädels aus Familie und Freundeskreis, es wird viel gelacht, getratscht und mit den Kids gesungen und getanzt. Wir haben sehr viel Spaß und das Hauptgesprächsthema ist natürlich alles rund um Schwangerschaft und Baby. Hübsche, pastellfarbene Deko schmückt die Wohnung, für kulinarische Verpflegung der Gäste sorgen die lieben OmisToBe. Bis auf den werdenden Papa und ein, zwei andere Männer, sind wir ein wilder Weiberhaufen. Und wieder einmal wird mir bewusst, wie schön es ist einen große, lustige und laute Familie und Freunde zu haben, wie eben auch unsere Gastgeber. Vielen Dank, es war wundervoll!

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Meine eigene Baby Shower, damals vor 2 Jahren, empfand ich als schöne „Abschiedsfeier“ des Nicht-Mama-Daseins. Während ich auswärts beim Frühstück mit meinem Schatz saß, haben meine Schwester unsere Wohnung geschmückt, ein Buffet in der Küche errichtet und meine Freundinnen, Tanten, Cousinen und Mama empfangen. Ich wusste von all dem nichts und bin bei der Überraschung, vor lauter Glück, in Tränen ausgebrochen. (Daran waren eventuell zusätzlich die Hormone schuld… :-)) Es war so schön mit all meinen lieben Mädels den Tag zu verbringen. Meine Schwestern haben kleine Leinwände gekauft und jeder konnte für meine Minnie eine bemalen.

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Sowohl an meiner Baby Shower als auch bei der meiner Freundin gab es viele nützliche, niedliche und kuschelige Geschenke. L. hat ihrer Facebook-Einladung zur Baby Shower einen Link zu ihrer persönlichen Amazon-Geschenkliste beigefügt. Das finde ich mal eine super Idee, denn so konnten wir ihr schenken, was sie wirklich braucht bzw. sich wünscht. Ich hab mir etwas von der Liste ausgesucht und bestellt und zusätzlich noch eine kleines Überraschungsgeschenk besorgt. Das kam auch gut an. Für euch hab ich hier mal ein paar meiner Geschenkideen aufgelistet:

 

1. Als erstes möchte ich euch mein besagtes Überraschungsgeschenk vorstellen. Mit diesen süßen Karten von Milestone können die Mamis und Papis denkwürdige Momente, wie das erste Lächeln oder das erste Mal „Mama“-Sagen, festhalten. Auf jeder Karte wird unten das jeweilige Datum eingetragen und dann macht ihr einfach ein Foto von eurem kleinen Schatz mit der Karte.

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2. Sophie la Giraffe, die lustige Giraffe aus Paris ist ein schönes Geschenk. Ich habe sie nun schon zum dritten Mal verschenkt und bis jetzt haben die Kleinen sie immer innig geliebt. Sophie ist nicht nur hübsch zum Anschauen, sie wird vor allem gern geknutscht, von oben bis unten abgenuckelt und die vier Beine eignen sich bestens zum Greifenüben.

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3. Ebenfalls ein tolles Babyspielzeug ist der OBall. Dieser war auch Minnies aller erstes Spielzeug und selbst heute wirft sie ihn noch gerne durch die Gegend. Es war so niedlich, wie sie den Ball als kleines Baby mit ihren großen Augen angestarrt hat und irgendwann anfing ihn mit ihren kleinen Fingerchen zu greifen. Mit einem kleinen Ballon, den man in dem Ball aufpustet,ist er auch ein super Begleiter für die Badewanne oder das Schwimmbad. Ich hab auch mal Backpapier in den Ball geknüddelt, Minnie war fasziniert von dem geknister.

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(Bildquelle: baby-walz.de)

4. Ein Tischset mit integriertem Teller ist die Happy Mat. Sie ist aus Silikon und saugt sich an einer glatten Tischoberfläche fest. Ich brauche mir keine Sorgen machen, dass die Minnie ihren Teller vom Tisch schmeißt, sie bekommt ihn gar nicht ab. Zudem ist die Happy Mat pflegeleicht. Ich stecke sie einfach in die Spülmaschine. Entdeckt haben meine Mama und ich sie in Paris, in einem unserer Liebsten Baby-& Kleinkindläden Natalys. Ihr bekommt sie über diesen Link aber auch in Deutschland. 😉

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5. Leider erst viel zu spät entdeckt und darum nicht selbst getestet habe ich den Kinderwagenschaukler lolaloo. Dass ist ein akkubetriebener Stab, den man mit Klettverschlussriemchen am Kinderwagengriff befestigen kann und der diesen dann schaukelt. Ich musste meine Minnie damals eigentlich ständig im Wagen schaukeln und manchmal gibt es Situationen, wie zum Beispiel beim Duschen, in denen sich das eher schwer umsetzen lässt. Im Nachhinein hätte ich den lolaloo gern gehabt… naja vielleicht beim nächsten Kind. Habt ihr vielleicht Erfahrungen mit dem lolaloo von denen ihr berichtet könnt?

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(Bildquelle: lolaloo.com)

6. Das Lätzchen von Les Pascalettes habe ich in Paris in einem kleinen Laden gefunden und mich sofort verliebt. Inzwischen habe ich es auch in Deutschland schon entdeckt. Diese Hübschen Lätzchen sind aus plastifizierten Hemd- und Blusenstoffen gefertigt, sind leicht abwaschbar und sehen zudem, mit dem kleinen Kragen, total hinreißend aus. Ein Geschenktipp für das klassisch-chice Baby.

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7. Mit meinem kleinen Minnie-Schatz als Spuckbaby konnte ich davon nie genug haben: Die bedruckten Swaddle-Tücher von Aden + Anais. So vielseitig, praktisch & schön. Früher immer mit dabei und nicht weg zu denken, in klein als Spucktücher und die große Ausführung (120×120) als Pucktuch für nachts oder einfach zum über den Kinderwagen oder Maxi Cosi Legen.

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(Bildquelle: adenandanais.com)

8. Der Klassiker unter den Baby Shower Geschenken ist die selbst gebastelte Windeltorte. Bei mir kam sie damals auf jeden Fall sehr gut an. Ihr wickelt einfach einige Windeln zu kleinen Röllchen und stellt sie in einem Kreis nebeneinander, außen herum wird ein schönes Band gebunden. Ihr könnt mehrere Etagen übereinander stapeln und schon habt ihr eure wunderhübsche, mehrstöckige Windeltorte. Mit Babykosmetikartikeln bestückt, ist sie individuell zu gestalten und oben drauf sitzt gerne eine Quietscheente. Für Bastelfaule gibt es die Windeltorte auch fertig im Drogeriemarkt zu bestellen.

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9. Wer gerne etwas tiefer in die Tasche greifen mag, macht den ParentsToBe eine Riesenfreude mit einem Windelabo. Windeln gehen nämlich ganz schön ins Geld. Pampers, Lillydoo und andere bieten diese Abos an.

So jetzt könnt ihr euch überlegen, was ihr auf der nächsten Baby Shower verschenken möchtet. Ich weiß es gibt so viele schöne Dinge und die Entscheidung fällt nicht leicht. Jedes Baby ist anders und vorher kann man nie wissen wie es sein wird. Ich wollte immer gerne diese Baby Ugg Boots für Minnie haben. So süß oder?! Naja, Minnie war das egal, sie hat sie immer abgestrampelt und wollte nur ihre Wollschnürsöckchen tragen. Dafür hab ich ihr jetzt welche gekauft und bin froh, das Geld damals gespart zu haben…

Mit meiner Geschenkideenliste hab ich versucht für euch Sachen raus zu suchen, die (hoffentlich) jedes Baby irgendwann mal gebrauchen kann. Vielleicht habt ihr auch noch einen tollen Geschenktipp?

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Zauber von Gestern – Altes Spielzeug, große Freude

Noch mal liebe Grüße aus NRW und diesmal direkt von den Uris am Niederrhein. Hier bei meiner Oma und meinem Opa ist es richtig schön. Vieles ist einfach wie es immer war. So auch das Spielzeug mit dem meine Schwestern und ich schon gespielt haben. Es lohnt sich wirklich ein paar Sachen aufzuheben, denn es ist toll das eigene Kind auch so glücklich damit spielen zu sehen. Vielen Dank, liebe O’s!!!

Meine Top 10 Spielsachen die es nur bei den Uris gibt:

1. Da wäre erstmal mein persönlicher Favorit, die Modellauto-Sammlung von meinem Opa. Oh, damit musste man auch früher schon sehr vorsichtig umgehen. Aber, weil Opa einem nicht wirklich bös sein kann, eigentlich auch nicht sooo schlimm wenn was kaputt geht. Die kleinen Schuco Modellautos kann man mit einem Schlüssel aufziehen, sie sausen dann durch die Wohnung. Manche haben sogar eine Gangschaltung oder eine Hupe. Ich als Auto-Fan hab damit stundenlang gespielt, die Minnie jetzt das erste Mal. Ob sie sich in Zukunft auch so, wie ihre Mama früher, dafür interessiert?

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2. Die Kuscheltiere und Puppen, teilweise noch von meiner Mama, hocken alle oben auf einem Bett. Jedes Einzelne wird mal genauer unter die Lupe genommen und im besten Fall beschmust. Die Puppen werden an- & ausgezogen und durch die Gegend getragen. Minnie bekomm ich kaum mehr weg von dem Kuscheltierbett. Sie setzt sich einfach mitten drauf.

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3. Neben den vielen Kuscheltieren ist da auch noch der Bär auf dem man reiten kann. Gern hab ich ihn damals über den Bürgersteig vorm Haus gezogen. Auf den Rollen ist er hinter mir her gerumpelt und musste als Hund herhalten. Meine Minnie hat den Teddy so gern, sie wendet all ihre Kraft auf und versucht ihn auf den freien Platz neben sich auf der Bank zu hieven. Ganz schön schwer ist der Bär! Auf jeden Fall ein Spielzeug, was es eher selten irgendwo anders gibt. Oder?

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4. Irgendwann haben wir alle mal mit dem Backen und Kochen angefangen… bei mir war das bei Oma und Opa. Mit den Omas Plätzchen backen zur Weihnachtszeit oder Grießpudding am Abend. Das absolute Highlight war es aber immer, wenn wir den kleinen Ofen für Kinder benutzen konnten. Es passen zwar nur vier Plätzchen aufs Blech aber es ist so faszinierend, dass auch im kleinen Ofen leckere Plätzchen gebacken werden können, die sogar heiß sind wenn man sie raus holt. Ich hatte mein erstes „Aua, heiß!“-Erlebnis mit so einem Ofen. Ich konnte einfach nicht glauben, dass auch ein Kuchen aus Sand verdammt heiß im Kinderofen wird… Minnie lassen wir jetzt natürlich noch nicht richtig mit dem Ofen kochen und backen, aber sie hat auch ohne Hitze Spaß und „kocht“ mir ganz viel Batti (Kaffee).

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5. Ja, was wär Urlaub bei O&O ohne Bücher? Früher wurde uns Mädels daraus vorgelesen und ich hab es geliebt mir die Bilder in den Büchern anzuschauen. Genau diese alten Kinder- und Bilderbücher gibt es hier heute noch und die Minnie zeigt großes Interesse. Das überdimensionale „Mein Bilderbuch“-Buch hat es ihr im Moment angetan. Auf jeder Seite gibt es viel zu entdecken.

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6. Kein wirkliches Spielzeug aber geliebt sind die kleinen Bulle & Bär Statuen. Die zwei genießen Streicheleinheiten und Küsse von meiner Minnie. Ich weiß nicht was es ist aber es gibt da etwas, was die zwei spannend für Kinder machen und darum landen sie auch in meiner Top 10.

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7. Genug drinnen gespielt, jetzt geht es raus in den Garten. Ein wunderschönes, von der Familie selbst entworfen und errichtetes Spielhaus mit Rutsche steht hier seit 27 Jahren. Direkt daneben eine Schaukel auf der meine Minnie am liebsten den ganzen Tag verbringen würde. Puh, das ewige Anschubsen geht mir schon irgendwann auf den Keks – Zeit, dass Minnie lernt das selbst zu schaffen. Ich sag schon immer „Beine nach vorne und nach hinten!“. Sagen kann sie das mittlerweile auch aber umsetzen is noch nicht.

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8. Es fällt schon fast auseinander und hat so einiges mitgemacht, umso mehr freut es mich, dass es noch existiert: unser Indianer-Tipi. Auch für mich ist es jetzt noch schön mich hinein zu legen und durch den Zeltschlitz hoch in die Bäume zu schauen. Einfach ein schöner Ort zum Träumen und Spielen für draußen.

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9. Alles was Räder hat, fand ich ja immer schon toll. Neben der in Punkt 1 genannten Modellautos gibt es bei den Uris unter anderem das orange-grüne Kettler Dreirad mit richtig Oldtimer-Faktor. Heute schiebe ich die Minnie darauf durch den Garten und schaue ihr dabei zu, wie sie kleine Kieselsteine hinten in die Kipp-Schale schmeißt. Kaum zu fassen… gestern bin doch ich noch darauf gefahren!

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10. Zuletzt aufgezählt aber bestimmt nicht das Letzte (hihi) ist der Kindereinkaufswagen. Sonst gibt es den ja eigentlich immer nur wenn man mit Mama zum Einkaufen in den Supermarkt geht und Mama hat eigentlich wenig Lust, dass Kleinchen damit den Laden ausräumt (oder zerstört). Oma und Opa haben das Vergnügen nach Hause gebracht. So praktisch, die Minnie kann die geernteten Äpfel und alles mögliche Andere damit befördern. (Sie musste aber schon feststellen, dass Kieselsteine einfach hindurch rasseln. :-D)

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Es ist schön all diese Spielsachen wieder in Aktion zu sehen. Der Zauber von gestern ist plötzlich wieder da. Meine Minnie weiß schon welche ganz besonderen Spielzeuge bei den Uris, den Omas & Opas und den Tanten auf sie warten und diese gibt es eben auch nur dort.

Na? Habt ihr auch noch Freude an so alten Schätzen aus Kindertagen?