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Kindersitz im Flugzeug – So funktioniert’s.

Wie fliegt mein Kind am sichersten? Diese Frage stellt man sich als Eltern vor der ersten Flugreise mit Kind. Als Vielfliegermama habe ich schon so manche Erfahrungswerte in Sachen Flugreise mit Kind im Kindersitz. Mit diesen Checklisten und meiner Videoanleitung zum Befestigen des Kindersitzes, klappt’s auch bei euch. ‚Cabin Crew, prepare for take off.‘

Facts

  • Meist reise ich allein mit meiner Tochter.
  • Minnie ist derzeit 2 Jahre und 8 Monate alt.
  • Airlines, mit denen wir am häufigsten fliegen: Lufthansa, Air Berlin, Air France
  • Kindersitzmodell mit Baby Minnie: Maxi-Cosi Pebble
  • Kindersitzmodell mit Kleinkind Minnie: Kiddy Guardian Fix Pro 2

Vorbereitung auf den Flug mit Einsatz des Kindersitzes

Checkliste für die Reiseplanung:

  • Möchte ich mein Kind unter 2 Jahren während der Reise ausschließlich mit dem Loop Belt auf dem Schoß sitzen haben oder buche ich einen Extra-Sitzplatz? (Selten gibt es Kindertarife, meist muss man den vollen Preis zahlen.//Infos zum Loop Belt gibt’s weiter unten in diesem Beitrag.)
  • Auf dem Extra-Sitzplatz darf ein Kind unter 2 Jahren nur mit entsprechendem, zugelassenen Rückhaltesystem sitzen. Besitze ich so eines? (Siehe weiter unten👉🏼 Link zu Kinderrückhaltesysteme der verschiedenen Airlines.)
  • Ein Kind, was älter als 2 Jahre ist, darf auch ohne Rückhaltesystem auf dem eigenen Sitzplatz sitzen. Ansonsten gilt natürlich auch hier, dass ein Rückhaltesystem mit dem TÜV Siegel ‚For use in Aircraft‘ gelabelt sein muss und zudem auf der Liste der von der Airline zugelassenen Rückhaltesysteme steht. Bitte hier auch einprägen, wo sich dieses Label befindet.
  • Muss ich einen Kindersitz vor der Nutzung im Flugzeug anmelden? (Siehe weiter unten👉🏼 Link zu Fliegen mit Kindern der verschiedenen Airlines.)
  • Wie befestige ich den Kindersitz im Flugzeug? Flugbegleiter sind hierfür nicht geschult und kennen sich mit den vielen Verschiedenen Rückhaltesystemen meist nicht aus. Am besten vorher selbst erkundigen.
  • Gilt der Kindersitz als extra Gepäckstück? Neben dem Kindersitz haben wir oft einen Buggy (oder ein Kinderreisebett) dabei. Bitte hier darauf achten, wie viele zusätzliche Gepäckstücke für das Reisen mit Kind gestattet sind. (Siehe weiter unten👉🏼 Link zu Fliegen mit Kindern der verschiedenen Airlines) Die Lufthansa ist hier meist sehr familienfreundlich und ich musste bisher nie für Extra-Gepäck zahlen.

Der Flug

  • Als Reisende(r) mit Kleinkind darf man als Erster in das Flugzeug einsteigen. Sehr praktisch, denn dann hat man genügend Zeit sich im Flugzeug ‚einzurichten‘.
  • Flugbegleiter überprüfen, ob das Kinderrückhaltesystem das Label des TÜV ‚For use in Aircraft‘ hat. Eventuell schaut Ihr nun in verdutzte Gesichter der Crew, ‚Wie Kindersitz im Flugzeug?‘. Immer öfter gibt es aber auch Flugbegleiter, die begeistert von der Tatsache sind, dass ein Kindersitz zur Sicherheit des Kindes benutzt wird. Egal, wie es in Eurem Fall ist, immer selbstbewusst bleiben!
  • Der Kindersitz wird auf den Sitz gestellt und je nach System befestigt. Im Flugzeug steht zur Befestigung ausschließlich der Beckengurt zur Verfügung. Sollte der Gurt zu kurz oder zu lang sein, gibt es hierfür verlängernde bzw. kürzende Extragurtstücke. Bitte aber nicht davon ausgehen, dass ein solches Stück im Flugzeug verfügbar ist und ggf. vor der Reise selbst besorgen/kaufen.
  • Wenn der Kindersitz zugelassen ist, darf das Kind über den gesamten Flug auf diesem Kindersitz sitzen. Auch bei Start und Landung.

 

Interessante und hilfreiche Links:

TÜV Rheinland:

Loop Belt: Diese Form des Anschnallens gilt unter Fachleuten als lebensgefährlich für die Kinder. Im Notfall sind die Kinder völlig unzureichend geschützt und tragen schwere bis lebensgefährliche Verletzungen davon. Der Schlaufengurt hält das Kleinkind zwar auf dem Schoß des Erwachsenen fest, doch gleichzeitig sitzt das Kind im wahrsten Sinne des Wortes in der Falle: Es wird bei Zwischenfällen zum „Airbag“ für den Erwachsenen und das Kind trägt dadurch lebensgefährliche bis tödliche Verletzungen davon.

Lufthansa:

Lufthansa befinde ich selbst als familienfreundlichste Fluggesellschaft. Den Kindersitz muss ich hier nie vorher anmelden.

Air Berlin:

  • Fliegen mit Kindern – dort findet Ihr weiter unten auf der Website den Unterpunkt ‚Kindersitz an Bord‘.

Bei Air Berlin muss man den Kindersitz bis zu 4 Stunden vor Abflug anmelden. Air Berlin hat bei meiner Minnie übrigens ein Stein im Brett, wegen der Lindt-Schoko-Herzen die beim Ausstieg verteilt werden.

Air France:

  • Fliegen mit Kindern – dort findet Ihr den Unterpunkt ‚Komfort an Bord‘, in dem ihr Infos zu ‚zugelassenen Autokindersitzen‘ findet.

Air France ist auch kinderfreundlich. Unseren Kindersitz müssen wir hier vorher nicht anmelden.

Tipps aus Erfahrung

Ihr solltet stets sehr selbstbewusst auftreten. Suggeriert den Flugbegleitern, dass Ihr, was das Thema Fliegen mit Kind und Kindersitz angeht, ‚alte Hasen‘ seid und das ’schon so oft‘ gemacht habt und NUR so … auch, wenn es nicht unbedingt stimmt. Unsicherheit wird sofort gewittert.

Achtet bei der Buchung des Flugs darauf, dass auch ein Flug von der Fluggesellschaft, die Ihr gebucht habt, von einer anderen Airline durchgeführt werden kann. Hier habe ich bereits erlebt (Beispiel: Auf Lufthansa gebucht und von Air Berlin durchgeführt.), dass ich den Kindersitz nicht benutzen durfte. Das passiert dann, wenn die Airlines verschiedene Richtlinien, was die Benutzung eines Kindersitzes im Flugzeug angeht, haben.

Anders als die Babyschale (Maxi-Cosi Pebble in unserem Fall) hat der große Kindersitz (Kiddy Guardian Fix Pro 2) keinen integrierten Tragegriff oder -Gurt. Hier kann ich Euch diese Autositz Transporttasche empfehlen:

Und ihr so?

Was für Erfahrungen habt Ihr machen können? Benutzt Ihr auch Kinderrückhaltesysteme im Flugzeug? Habt Ihr noch spezielle Fragen, die das Thema betreffen?

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Haushalt?! Nur mit diesen Schätzchen

Im Moment steht auf meiner To-Do Liste ganz weit oben endlich mal wieder richtig Ordnung in die Bude zu bekommen. Schönes Wetter hier, Urlaub dort… da bleibt echt einiges liegen. Von der Unordnung die sich hinter sämtlichen Schranktüren versteckt mal ganz zu schweigen. Das ist dann wohl mein Problem, dieses Haushaltsding. Ich mutiere also gerade zum fleißigen Bienchen, bin aber glücklicherweise nicht ganz allein. Das sind meine top Haushaltshelfer.

Der mit dem Teppich fightet

Diesen kleinen Kerl habe ich sehr schnell in mein Herz geschlossen. Zwar kann man manchmal über ein paar Aussetzer klagen – nicht ganz unschuldig daran sind die hohen Türschwellen unserer Altbauwohnung – doch ist er eine riesengroße Hilfe. Unser Cobi, der Saugroboter von Vorwerk, Kobold VR200. Während ich vor seiner Zeit bei uns noch täglich selber das Staubsaugerrohr durch die Wohnung geschwungen habe, muss ich das nun maximal selten tun. Cobi kommt nicht in jeden Winkel und hebt auch keine Schuhe oder andere Gegenstände vom Boden hoch, was uns wiederum zur Ordnung zwingt. Wenn er mich ruft, eile ich ihm zur Hilfe. Es kann nämlich schon mal vorkommen, dass er sich unter unserem Wohnzimmerteppich versteckt. Wie effektiv dieser kleine Kerl im Endeffekt jedoch ist, merke ich daran, dass ich ihm einmal täglich die ‚Windeln wechseln‘ muss. Er ist vielleicht nicht perfekt, aber wer ist das schon?! Ich würde mich immer wieder für ihn entscheiden.

Ich koch‘ nicht gern allein

Mein bester Freund in der Küche ist der Thermomix. Dieses arme, vielumstrittene Gerät mag ich mir nicht mehr wegdenken. Im designtechnischen Einklang mit seinem kleinen Bruder Cobi, hat er mit uns eine Familie gefunden, die ihm treu ergeben ist. Es gibt so unglaublich viele Möglichkeiten die leckersten Gaumenschmäuschen mit seiner Hilfe zu kreieren und das im Handumdrehen, oder sollte ich sagen Messerumdrehen?! Ich bin absolut #teamthermomix und stehe dazu. Übrigens hatte ich vor dem TM5 das Vergnügen mit dem einen oder anderen seiner Vorgänger. Ich kann sagen, diese aktuelle Version des Thermomix hat mich restlos überzeugt. Mit dem Touchdisplay und den Schritt-für-Schritt Rezepten, die über einen kleinen Chip inklusive Voreinstellungen direkt auf dem Gerät sind, ist er der perfekte Küchenhelfer. Mein Tipp: Die Thermomixrezepte sind sehr mild gewürzt. Da kann man schonmal etwas mehr von Pfeffer, Salz und Co. in den Mixtopf werfen.

Glasklar hab ich am liebsten

Mein liebstes Putzmittel ist wohl der Glasreiniger. Er ist einfach ein gnadenloser Saubermacher. Streifenfreier Glanz bei Fenstern, Glastischen, Spiegeln, Möbeloberflächen und Co ist doch einfach unwiderstehlich für jede – ein Hauch perfektionistische – Hausfrau. Ihr Mamis und Papis wisst ja, die kleinen Fingerabdrücke sind einfach überall zu finden. Mit meinem Freund hier sind sie schnell und immer wieder Geschichte. #omgsieschreibtüberGLASREINIGER

Weißt du eigentlich wie oft Mama waschen muss?

Jeden Tag läuft hier mindestens eine Waschmaschine. Des ghört so, mit Kindern oder in meinem Fall: mit Kind. Flecken verschiedenster Art sind mir bereits untergekommen und nicht immer bekomme ich sie auch wieder aus den Fasern der schönen Kleidungsstücke heraus. Während ich zur Beikost-Zeit stolz darauf war bei Möhrchenflecken #spuckkindmama den Trick mit der Sonne entdeckt zu haben, muss bei einem ausgewachsenen Kleinkind doch schon härteres her. Dank einer sehr guten Freundin – ebenfalls Mama – habe ich für hartnäckige Fälle mit dem Baby Vorwasch-Spray der Firma Frosch die perfekte Fleck-weg-Waffe an meiner Seite.

Kalk ist mein Feind!

Von Bonn nach München gezogen fängt der Schlamassel an. München ist eine wunderbare Stadt aber das kalkhaltige Wasser finde ich wirklich etwas nervig. Es bekommt meiner Haut nicht und auch meinen Haaren gefällt dieser Wasserzusatz überhaupt nicht. Da das hier aber kein Beautybeitrag ist und ich sowieso keine Lösung für diese körperlichen Kalkprobleme parat habe, verrate ich euch meinen Anti-Kalk Liebling fürs Bad. Nach vielen Tests verschiedener Mittel, bin ich bei einem hängen geblieben: Antikal. Meiner Erfahrung nach ist dieser Kalkreiniger der zuverlässigste und langanhaltendste, wenn man in München überhaupt von ‚langanhaltend kalkfrei‘ sprechen kann.

Und bei euch so?

Okay, im Ernst… es ist schon etwas komisch über Putzmittel zu schreiben. Trotzdem interessiert mich was eure persönlichen Putzteufel und Alleskönner im Haushalt sind. Ihr habt doch bestimmt den einen oder anderen Tipp?!

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Krippeneingewöhnung Part 2

Die Eingewöhnung in die Krippe ist nun mehr oder weniger abgeschlossen. In diesem 2. Teil berichte ich euch wie das Thema Krippeneingewöhnung nach unserem Urlaub weiter voran gegangen ist. Nach unserem durchaus guten Start, bin ich doch überrascht, dass es nicht ganz so glatt läuft. Kommt und steigt ein in die Achterbahn unserer Emotionen und Gefühle der letzten 4 Wochen. Von einigen Tränen, um sich Geschlage und Getrete sowie freudenstrahlenden Erzählungen des Tages in der Krippe, ist alles mit dabei.

Kurz zu unserem Krippenplatz: Minnie hat einen Ganztagsplatz da es leider gar nicht leicht ist einen Halbtagsplatz zu bekommen. Ihre Betreuungszeit ist von 8 bis 17 Uhr. In ihrer Gruppe sind noch 11 andere Kids und drei allerliebste Erzieherinnen kümmern sich um die wilde Schaar.

Der Rückschritt

Voller Vorfreude auf die Krippe, zumindest meinerseits, kommen wir aus unserem Mallorcaurlaub zurück. Doch wir erleben den ganz großen Rückschritt in Minnies Krippeneingewöhnung. Ganz anders als in ‚Krippeneingewöhnung Part 1‘ werden nun ganz viele Tränen geweint. Wie vor dem Urlaub versuche ich meine Tochter an der Tür zum Gruppenraum zu verabschieden. Das funktioniert allerdings so gar nicht. Ich bin in ihrem Klammergriff gefangen und Erzieherin Lili schlägt mir vor, heute noch einmal mit in den Gruppenraum zu gehen. Gesagt, getan und Minnie weicht mir nicht von der Seite. Die erste Zeit sitzt sie nur auf meinem Schoß und als sie sich traut mit einigen Spielsachen zu spielen, kommt sie immer wieder zu mir gelaufen. So extrem hat sie sich selbst am allerersten Tag der Krippeneingewöhnung nicht an mich gekettet. Nach ca. zwei Stunden verlassen wir die Krippe gemeinsam. Rückblickend muss ich erwähnen, dass die Minnie an diesem Tag wohl gesundheitlich etwas angeschlagen war. Krankheit trägt eher nicht dazu bei sich mal eine Zeitlang von Mama zu trennen und das können wir Mamis doch auch wirklich gut versehen.

Wir tasten uns langsam, Stück für Stück vor

Nach einem ungewollt langen Wochenende, ein blöder Virus macht uns das Leben schwer, können wir endlich wieder voll in den Krippenalltag starten. Am nun erneuten, ersten Tag bleibe ich wieder eine Stunde mit im Gruppenraum. Das aller erste Mal ohne ‚Nein‘ seitens der Minnie, darf ich nach dieser Stunde den Raum verlassen. Nach einer weiteren Stunde hole ich meine Maus wieder ab. Sie freut sich sehr und schließt mich in ihre Arme.

Die nächste Woche schaffen wir jeden Tag ein bisschen mehr, bis ich mich wieder direkt an der Türe verabschiede. Mal mehr, mal weniger nörgelig lässt mich die Kleine gehen. Ich verlasse die heiligen Hallen jedoch noch nicht und halte mich im Elternbereich der Kita auf. Könnte doch immer etwas sein und ich fühle mich besser, wenn ich direkt zur Stelle sein kann. Bis heute wurde ich jedoch noch kein einziges Mal ‚zurück gerufen‘.

Irgendwann bleibt die Minnie schon bis kurz vorm Mittagsschlaf in der Krippe. Die Kids haben ihr Lunch, ziehen sich die Schlafanzüge an und putzen sich die Zähne. Nach dem Zähneputzen stehe ich schon im Flur um meine Minnie einzusammeln. Die anderen Kinder bilden eine Schlage und laufen hintereinander in den Schlafraum. ‚Eine lange Schlage, oh wie schön. Wir wollen in den Schlafraum geh’n.‘ Minnie wirkt jetzt oft hin und her gerissen ob sie mit mir heim gehen soll oder lieber noch in der Krippe bleiben möchte.

Minnies erster Krippenausflug

Der erste Ausflug mit der Krippe steht an. Ziel: Tierpark. Ich bin sehr aufgeregt. Am Abend vorher suche ich Minnies Rucksack heraus und mache mir Gedanken, was ich ihr alles zum Essen und Trinken mitgeben kann. Mit voll gepacktem Rucksack, als Minnie ihn anzieht schmeißt sie’s erstmal um, geht es am Freitagmorgen, dem 5. Mai zur Krippe. Jetzt schnell noch die Matschhose und Matschjacke angezogen und zum Sammelpunkt marschiert. Ein Bus wartet schon auf die Kids. Es kann los gehen. Tja, und ich? Für mich geht es jetzt heim. Das allererste Mal verlasse ich die Krippe um meine Tochter dort erst um 15 Uhr wieder abzuholen. Hin und her gerissen zwischen Aufregung, Sorge um mein Baby angesichts der langen Trennung und der Überlegung, was ich nun mit der gewonnenen Me-Time anstellen soll, schlendere ich zur U-Bahn Station. Die Zeit vergeht jedoch schneller als gedacht und ich schaffe nur die Hälfte der Dinge, die ich mir vorgenommen habe. Kurz vor 15 Uhr komme ich bei der Krippe an. Der Bus fährt gerade vor und ich bin schon total gespannt in welcher Verfassung die Minnie ist und auf den Bericht von Lili zu diesem Tag. Minnie ist einfach nur glücklich. Sie strahlt. Es war wohl alles bestens, das Lunchpaket wurde fast vollständig vertilgt. Minnie ist viel gelaufen und wollte nur am Ende im 6-Sitzer geschoben werden. Meine Tochter selbst erzählt mir wir toll der Spielplatz war und welche Tiere sie gesehen hat. Geschlafen hat sie keine Sekunde, was ich aber auch nicht angenommen habe, schließlich kenne ich mein Kind.

Schlaf Kindchen Schlaf

Am auf den Ausflugsfreitag folgenden Montag kann ich meine Minnie auf Grund eines Termins erst ein bisschen später abholen. Als ich endlich da bin, läuft sie mir weinend in die Arme. Da nun mal alle Kids um 12 Uhr in die Bettchen klettern, wird Minnie nach dem Zähneputzen mit in den abgedunkelten Schlafraum genommen. Das ist ihr dann allerdings ein bisschen too much und sie ist heilfroh als ich endlich erscheine. Minnie wird bis heute fast ausschließlich von mir oder ihrem Papa ins Bett gebracht. Von Anfang an habe ich Bauchschmerzen bei dem Gedanken, dass sie in der Krippe sehr bald schon von jemand anderem ausser uns ins Bett gebracht wird. Wie geahnt kommt sie mit dieser neuen Situation erst nicht wirklich klar. Bevor sie nun also selbst ihren Mittagsschlaf in der Krippe macht, bringt sie die Kinder am nächsten Tag mit ins Bett um sich langsam zu gewöhnen. Und siehe da, an stelle der gestrigen Tränen blitzt heute der pure Stolz aus ihrem Blick. Lili meint, nun sei sie bereit morgen auch mit schlafen zu gehen. Meine Tochter macht und braucht bis auf seltene Ausnahmen seit langem schon keinen Mittagsschlaf mehr. Ob sich das hier wohl ändern wird?

Morgens ist es für Minnie seit ein paar Tagen wieder schwerer mich gehen zu lassen. Ich kann euch sagen, mein Mamaherz blutet, wenn sie mir ihre Ärmchen so doll um den Hals schlingt, dass ich sie nicht ‚abschütteln‘ kann. Daheim erkläre ich ihr noch einmal, dass ich sie immer, IMMER wieder abhole. Schon am nächsten Tag ist die Verlustangst wieder minimiert und die Trennung klappt tränenlos. Sie hat einen guten Tag und damit haben die Erzieherinnen die besten Voraussetzungen ihr Glück mit der Mittagsschalfroutine zu versuchen. Und die Erzieherinnen haben Glück oder Geschick oder wie auch immer. Minnie fragt kurz vor dem Schlafengehen, ‚Wann kommt Mama?‘ und Lili sagt, ‚Wenn du geschlafen hast und aufgewacht bist.‘ Nach ein wenig Zetern weil es im Raum zu dunkel ist, schläft sie doch bald ein. Das Rollo wurde vorher natürlich noch einen Spalt geöffnet und Lili hockt beim einschlafen neben Minnie. Am 09.05.2017 macht meine Minnie also ihren ersten Mittagsschlaf ohne, dass Mama oder Papa sie ins Bett bringen und hinzu in einem ungewohnt neuen Bett.

Ist die Eingewöhnung nun abgeschlossen?

Die kommenden Tage verlaufen nun sehr ähnlich und ich kann sagen, wir sind wohl im Krippenalltag angekommen. Allerdings heißt das natürlich nicht, dass Minnie nun jeden Tag freudestrahlend in den Gruppenraum läuft und ganz locker den ganzen Tag bis nachmittags dort verbringt. Es gibt Tage an denen schaffe ich es morgens kaum sie in ihre Jacke und Schuhe zu bekommen, weil sie 1. momentan aus Trotz einfach gerne NEIN sagt und/oder sie 2. gern bei Mama und Papa bleiben möchte. Einmal hat sie auch schon, als ich mich verabschiede, wild um sich getreten und geschlagen. Die Klammeräffchen-Nummer kennt ihr ja bereits. Als Mama bin ich da logischerweise extrem hin und her gerissen. ‚Soll ich sie heute einfach mal daheim lassen?‘ ‚Ist das mit der Krippe eventuell doch noch zu früh?‘ Diese Gefühle sind einfach da. Ihre Kämpfchen am Morgen sind aber oft auch eine echte Show. Sobald sie sich umdreht, lacht sie schon drauf los und ist Feuer und Flamme dafür ins Spielparadies abzutauchen. Die Eingewöhnung im Sinne der Trennung von Eltern und Kind über einen bestimmten Zeitraum ist abgeschlossen. An vieles in der Krippe selbst, wie beispielsweise das Mittagessen, was eben manchmal nicht nach Minnies Geschmack ist, muss sie sich sicher noch gewöhnen.

Jedes Mal wenn ich Minnie am Nachmittag von der Krippe abhole, wirkt sie ausgeglichen und glücklich. In der Krippe werden so viele wunderbare Dinge mit den Kindern unternommen, was ich ihr so daheim gar nicht bieten kann. Allein das Spielen mit den anderen Kids liebt sie total und am Wochenende fragt sie nun jeden Tag, was wir denn heute machen und wen wir treffen.  An ihrem sozialen verhalten hat sich also einiges geändert. Minnie geht sehr gerne auf andere Kinder zu und spricht diese an. Vor einigen Wochen noch war sie ein schüchternes, zurückhaltendes Mädchen. Die Erzieherinnen berichten mir, dass Minnie immer bei allem voll mit dabei ist. Zu Anfang hat sie sich immer noch an eine der drei Erzieherinnen gehalten, während sie nun wohl auch selbstständig oder mit den anderen Kindern spielt. Ich freue mich so für meine Tochter. Manchmal habe ich zwar Zweifel, kann euch aber heute sagen, dass ein Leben mit Kinderbetreuung die richtige Entscheidung für uns ist. Die Zeit die wir um den Krippenalltag herum zu zweit oder als Familie haben, ist sehr besonders und einfach wunderschön. Alles was ich so erledigen muss oder will, lege ich mir in die nun neu gewonnene Me-Time. Die Mama-Tochter-Zeit können wir zwei so für wichtigeres, wie Spielplatz, Freunde treffen, zusammen spielen, oder, oder, oder nutzen. Jedenfalls meistens.

Und bei euch so?

Jetzt würde ich gerne einmal eure Erfahrungen in Sachen Eingewöhnung in Krippe, Kindergarten oder Kita hören. Ähnlich wie bei uns oder ganz anders?

Hier gehts übrigens zum Beitrag über Part 1 der Krippeneingewöhnung.

 

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Krippeneingewöhnung Part 1

Einige Wochen vor dem ersten Krippentag erzählen wir unserer Minnie immer mal wieder, dass sie bald in die Kita geht. Ganz viel Spielen mit anderen Kindern und schöne Sachen erleben. Genau wie die kleine Conni aus Minnies Lieblingshörspiel. Je näher der Termin rückt, desto aufgeregter bin ICH. Minnie hingegen zeigt noch nicht so viele Emotionen zum Thema Krippe. Doch dann ist es (fast) soweit und wir gehen zum Eingewöhnungsgespräch.

Eingewöhnungsgespräch

Das Eingewöhnungsgespräch ist natürlich nicht der erste Tag in der Krippe. Eher ist es ein erstes Kennenlernen mit der Erzieherin Lili, die Minnies Bezugsperson sein wird. Wir setzen und zusammen und besprechen wie die Eingewöhnung ablaufen wird und Lili stellt mir einige Fragen zu den Gewohnheiten meiner Minnie. Nach dem Gespräch bekomme ich meine neugierige Maus kaum noch aus der Kita raus. Hier gibt es so viel zu entdecken und die schönsten Spielsachen. Zum Glück ist der richtige, erste Krippentag nicht mehr weit.

Tag #1

Um 09:30 Uhr kommen wir in der Krippe an. Erstmal zur Garderobe, Straßenschuhe gehen Hausschuhe tauschen und Jacke ausziehen. Zusammen machen wir uns auf den Weg zum Gruppenraum und bleiben gemeinsam eine Stunde hier. Normalerweise geht der Tag in der Krippe spätestens mit dem Morgenkreis um 09:00 Uhr los. Minnie soll jedoch erstmal den Raum erkunden und darum lassen wir das miteinander Singen und Erzählen im Stuhlkreis heute aus. Yay, so kann auch ich mich erstmal langsam an das frühe Aufstehen gewöhnen.

Die noch schüchterne Minnie betritt den Gruppenraum etwas verhalten. Sie taut jedoch schnell auf und spielt mit verschiedenen Spielzeugen. Selten kommt sie zu mir. Ich soll mich sowieso ganz passiv verhalten und werde nur von den anderen Kindern ‚beschnuppert‘. Das tollste heute ist die Trinkflasche. Minnie trinkt seit ich sie nicht mehr stille aus dem Glas und da ist so ’ne Nuckelflasche was ganz besonders. Als die Stunde rum ist und wir uns langsam verabschieden, will die Minnie am liebsten weiterspielen. Aber morgen kommen wir ja schon wieder her.

Mamagefühl: Joa, jetzt sehe ich sie hier so spielen und darf mich möglichst gar nicht einmischen. Das ist ein sehr ungewohntes Gefühl für mich und ich habe einen Kloß im Hals.

Tag #2

Vom Ablauf her ist dieser Tag wie der Erste. Auch heute rennt Minnie nicht sofort in den Raum, aber nun ist ihr die Umgebung schon nicht mehr fremd. Lili kümmert sich, wie auch schon am ersten Tag, sehr liebevoll um Minnie. Bedrängen tut sie sie jedoch nicht. Eigentlich spielt meine große, kleine Tochter ganz frei und erkundet alles. Sie hat den Puppen-Maxicosi für sich entdeckt und mag ihn gar nicht mehr aus der Hand geben. #puppenmama Sowieso ist für Minnie im Moment alles ‚MEINS‘. Das ist bestimmt ganz normal bei so einer großen Lebensveränderung und hier wird sie das Teilen sicher mehr lernen als daheim. Wobei ich an dieser Stelle sagen muss, dass meine Minnie auf dem Spielplatz ganz bereitwillig ihr Sandspielzeug mit anderen teilt.

Tag #3

Heute stoßen wir schon zum Morgenkreis zu Minnies Krippengruppe. Sie schaut sich diesen lieber noch von außen an und ’sichert‘ sich derweil ihre Lieblingsspielsachen von den letzten beiden Tagen. Ich sitze eine Dreiviertelstunde wieder ganz passiv auf meinem Stuhl und dann gibt Lili mir ein Zeichen, ich könnte jetzt mal für 15 Minuten den Raum verlassen. Ich verabschiede mich kurz, bestimmt und liebevoll von meiner Minnie und sie sagt ‚Nein, Mama nicht geht!’. Ich streichle ihr nochmal über den Kopf und gehe raus. In der Viertelstunde bin ich sehr gespannt, wie sie die Zeit ohne Mama wohl meistert. Wie ich es erwartet habe, ist es wohl gar nicht schlimm gewesen. Als ich wiederkomme mampfen alle Kids Äpfelchen und meine Minnie freut sich, dass ich da bin. Einmal hat sie nach mir gefragt, jedoch ohne Weinen oder Jammern. #proudmom

Tag #4

Es ist Zeit für eine längere Trennung. Ich gehe schon nach dem Morgenkreis für eine ganze Stunde aus dem Raum. Lili ist sich sicher, dass packt die Minnie schon und so ist es auch. Zwar will sie natürlich wieder nicht das ich gehe, lässt sich aber schnell ablenken.

Mamagefühl: Im Elternraum sitze ich nun und fühle mich irgendwie unbeholfen und überflüssig. Jedoch nicht im negativen Sinne sondern einfach ungewohnt. Ich bin stolz auf Minnie und auch auf mich. Mittlerweile hab ich auch keinen Kloß mehr im Hals. Nein, eher ganz im Gegenteil. Die Erzieherinnen und die Krippe an sich machen einen top Eindruck auf mich. Hier wird mit ganz viel Liebe mit den Kindern umgegangen. Man merkt, dass die Erzieherinnen ihren Job, wie man so sagt, wirklich gerne und leidenschaftlich machen.

Als ich heute wieder in den Raum komme, strahlt meine Minnie. Sie möchte dann aber auch schnell auf meinen Arm und freut sich, dass sie mich wieder hat. Heute hat sie nicht nach mir gefragt.

Tag #5

Der 5. Tag in der Krippe und es ist Freitag. Der Letzte Tag der ersten Krippenwoche. Wir werden in unserem morgendlichen Ablauf immer routinierter. Ich bin übrigens mittlerweile diejenige bei uns, die als erste morgens aus dem Bett kriecht. Naja, gern tue ich es natürlich trotzdem nicht. 😅 Dieser Tag läuft ähnlich ab wie der Tag zuvor. Die ganze Woche war Minnie mit ihrer Gruppe ausschließlich im Gruppenraum. Das soll sich jedoch am Montag schon ändern.

Tag #6

Nach einem schönen Wochenende mit ganz viel Family Qualitytime und der einen oder anderen Frage, von Seiten der kleinen Maus, ob wir denn heute wieder in den Kindergarten gehen, ist nun ‚endlich‘ Montag. Minnie kann also ‚endlich‘ wieder ‚ihre Lili‘ sehen. Nach dem Morgenkreis verabschiede ich mich und auch heute kommt wieder das obligatorische ‚Nein, nicht gehen!‘.

Geplant ist eine Trennung von 2 Stunden. Ich soll die Minnie vor dem Mittagessen wieder abholen. Heute werden weitere Kitaräumlichkeiten erkundet, denn Montag ist Turntag. Da bin ich schon gespannt, was ich berichtet bekomme. Als ich mein Krippenmädchen abhole, sind gerade alle Kinder im Waschraum und bekommen neue Windeln, waschen sich die Hände oder gehen auf die Toilette. Da sehe ich doch gerade noch wie meine Minnie von der Mini-Toilette herunterrutscht. Wahnsinn, ich bin so stolz! Bald erblickt sie mich und schenkt mir ein lächeln. Nun selbst vor Stolz strotzend, wäscht sie sich die Hände an den niedlichen, tiefen Waschbecken, pumpt sich die Seife selber auf ihre Händchen und zieht sich ein Tuch zum abtrocknen aus dem Spender. Ab in den Müll damit, ‚Nein, Minnie, nicht in die Toilette!‘. Die Minnie ist schon drauf und dran mit den anderen Kindern wieder in den Gruppenraum zu laufen, denn da gibt es nun Mittagessen.

Lili erzählt mir noch von den Erlebnissen des Tages. Ihr ist aufgefallen, dass die Minnie sehr müde ist. Kein Wunder, die Nacht war sie 4 Mal auf… Beim Turnen hat sie sich leicht gestoßen und kurz geweint. Sie hat sich aber wohl wunderbar von Lili trösten lassen. Als sie draußen auf dem Kindergartenspielplatz sind und Minnie stolpert, fängt sie auch ein wenig zu nörgeln an. So viel zur Müdigkeit. Nach Mama gefragt hat sie dennoch nicht. Das kann ich ja fast nicht glauben. IMMER wenn meine Maus sich weh tut müssen Mama oder Papa zur Stelle sein! Sie macht also wirklich schon tolle Fortschritte.

Tag #7

Nachdem Lili der Minnie vorschlägt mit dem Puppenwagen zu spielen, ist sie nicht mehr aufzuhalten und läuft, nach erster Schüchternheit, wie jeden Tag, an ihr vorbei in den Gruppenraum. Ab in die Puppenecke. Mein Herz macht einen Sprung, so schön ist es das mit anzusehen. Ich betrete den Raum heute das erste Mal nicht und verabschiede mich schon an der Tür. Minnie sagt dazu irgendwie gar nicht viel und ist schon im Spielparadies versunken. Ich mag gar nicht direkt gehen, zu stark ist das Gefühl, dass sie gleich doch einen Rückzieher machen könnte und zu mir zurück kommt um mich nicht gehen zu lassen. Ich warte quasi darauf. Aber nix! Ich kehre dem Gruppenraum also doch den Rücken und gehe. Die Erzieherin schlägt mir vor ich könne für diese doch längere Zeit (heute 2,5 Std.) auch woanders hin gehen als in das Elternzimmer. Ich kann und will aber irgendwie nicht. Ich will da sein, falls was mit meinem Baby ist.

Heute ist die Minnie beim Mittagessen mit dabei. Es gibt Nudeln mit Tomatensoße. Lili erzählt, sie hat zwei volle Teller gegessen, nur das Gemüse hat sie zwar probiert, jedoch schließlich verweigert. Kids eben. Ansonsten wurde viel im Gruppenraum gespielt.

Nun ist es leider an der Zeit sich zu verabschieden. Ostern steht bevor und Minnie und ich sind eine Woche nicht im Lande. Für mich geht es heute Abend nochmal zum österlichen Elternbasteln in die Krippe bevor ich dann die Koffer für den Urlaub packe.

Besser geht’s nicht

Ich bin durchaus positiv überrascht von der ersten Krippeneingewöhnungsphase. Zwar kann ich mein Kind sehr gut einschätzen und ich habe mir zuvor gedacht, dass es ihr gefallen wird, aber man weiß es eben nie mit 100%iger Sicherheit. Alle Zweifel oder Ängste meinerseits sind wie weggeblasen. Unsere Krippe wird ihrem Ruf durchaus gerecht und die Erzieherinnen sind einfach spitzenmäßig.

Minnie will, wenn ich sie nach der Krippe abhole bis jetzt immer auf meinen Arm. Das fühlt sich so schön an. Auch sonst ist sie in dieser Zeit anhänglicher als sonst. Sie muss das ganz natürlich verarbeiten und das ist ganz normal. Und hey, sie macht öfter wieder ein Mittagsschläfchen. Die Nächte sind dafür etwas durchwachsener als sonst. Minnie wacht öfter mal auf und weint, kommt zu uns ins Bett geklettert oder will, dass einer von uns bei ihr am Bett bleibt. Gewöhnlich ist es so, dass sie ihr Bett liebend gern für sich genießt. Wir versuchen ihr soweit es nicht übertrieben ist, das zu geben, was sie jetzt braucht. Vor allem unsere Nähe.

Der Urlaub und die intensive Mama-Tochter-Zeit haben die Nächte nun wieder ruhiger werden lassen. Ich bin sehr gespannt wie es mit der Eingewöhnung weiter geht und wie und wann wir sie abschließen werden. Hat uns die Auszeit zurück geworfen? Und wenn schon, wir haben schließlich alle Zeit der Welt.

Mein Baby ist ein Krippenkind. Das ist ein ganz großer Schritt für unsere kleine Familie.

Und Ihr so?

Was für Erfahrungen macht ihr oder habt ihr mit der Kitaeingewöhnung gemacht? Habt ihr auch so einen großen Respekt davor (gehabt) wie ich? Ich bin gespannt auf eure Berichte!