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Paper-Trilogie von Erin Watt

Wer von euch ist Eiskalte Engel, Gossip Girl, Fifty Shades of Grey, Girls Club und Clueless Fan? Ich zähle auf jeden Fall dazu. Die Paper-Trilogie von Erin Watt vereint für mich irgendwie all diese Filme/Bücher. Eine Teenie Liebesgeschichte inklusive Intrigen, Sex, Upper Class Chic, Familienprobleme, Freundschaft und eventuell auch Mord.

Band 1: Paper Princess

Ella ist ein 17 jähriges Mädchen mit starker Persönlichkeit und sensiblem Kern. Da ihre Mutter gestorben ist, schlägt sie sich seit ca. zwei Jahren allein durch. Plötzlich taucht ihr angeblicher Vormund Callum Royal auf und bringt Ellas Leben gehörig durcheinander. Vom Leben an der Armutsgrenze zum puren Luxus. Ella ist skeptisch. Callums Söhne, alle fünf natürlich die totalen Hotties, zeigen Ella die kalte Schulter. Dennoch fühlt sie sich vom attraktivsten der fünf angezogen. Die Kids der Astor Park Privatschule, die sie nun gemeinsam mit ihren ‚Stiefbrüdern‘ besucht, machen ihr das Leben auch nicht leichter.

Band 2: Paper Prince

Die Erzählung des zweiten Bands wechselt zwischen Ella und Reed. Ella ist mittlerweile in die Royal Villa eingezogen und mischt das Familienleben der sechs ganz schön auf. Als nun einziger weiblicher Part der Familie erobert sie die Herzen der Jungs. Ganz besonders der sonst so gefühlskalte Reed ist ihr schwer verfallen und merkt erst als er sie durch einen Streit verliert, wie sehr er Ella liebt. Die anderen Jungs sind sauer auf ihren Bruder, der die geliebte ‚Schwester‘ vertrieben hat. Am meisten jedoch vermisst er selbst Ella. Wird er sie und ihr Vertrauen zurück bekommen?

Band 3: Paper Palace

Ella und Reed haben sich gerade wiedergefunden, als Ella’s Vergangenheit sie einholt und somit beide wieder voneinander trennt. Vergangenheit hin oder her, es gibt immer einen Weg. Doch nicht nur Ella hat mit ihren Dämonen zu kämpfen, auch Reeds Leben hängt am seidenen Faden. Ist der temperamentvolle 18-jährige mit seinen Wutausbrüchen zu weit gegangen? Ella, die Kämpfernatur, steht fest entschlossen auf Reeds Seite und bleibt den Royals treu. Können sie doch noch eine richtige Familie werden und gibt es Hoffnung für Ella und Reed als Paar und ihre ganz große Liebe?

Wie taugt’s mir?

Die Paper-Trilogie, geschrieben von zwei leidenschaftlichen Autorinnen unter dem Pseudonym ‚Erin Watt‘, hat definitiv Suchtfaktor. Die ersten beiden Bände hören jeweils gefühlt mitten im Satz auf. Was heißen soll, ich muss dringend den nächsten Teil hören. Paper Prince beginnt mit einer Erzählung aus Reeds Sicht, was mich erst überrascht hat, schließlich bin ich Ella so gewöhnt. Wie in den Zusammenfassungen erwähnt, wechselt die Erzählung im zweiten und dritten Band zwischen Ella und Reed. Bis auf den Sprecher von Reeds Part – die Stimme passt irgendwie so gar nicht – macht dieser Wechsel die zwei Bücher noch interessanter. Schließlich habe ich mich im ersten Band schon oft gefragt, wie Reed wohl denkt und fühlt.

Alle drei Bücher haben alles was wir Mädels von einem guten Buch erwarten. Zwischendrin gibt es zwar ein paar Längen, insgesamt ist es aber in kurzer Zeit wegzuhören bzw. -lesen. #suchtfaktor Ihr habt auch Lust dem Alltag ein wenig zu entfliehen und in die Welt von Ella und Reed einzutauchen? Dann klickt euch doch mal schnell rüber und los geht’s:

Ein kleiner Gedankenanstoß

Interessant finde ich besonders im dritten Band, dass wieder klar wird, Teenager-Päärchen finden immer einen Weg sich zu treffen. Auch wenn Mama und Papa komplett dagegen sind. Vielleicht sollten wir Eltern unseren Teenies (und das sage ich als Noch-Nicht-Teenie-Mama) nicht zu viel verbieten, sondern viel mehr Interesse für sie und das was sie tun zeigen. Natürlich weiß auch ich, dass eine Eltern-Teenie Beziehung nicht unbedingt die einfachste ist. Ich hoffe jedoch, dass mein zukünftiges Pubertier zu mir kommt, wenn gewisse Fragen aufkommen und es weiterhin an einer happy Mama-Kind-Beziehung interessiert ist. We will see. Besser mein Kind macht seine Erfahrungen im Schutz seines Elternhauses, als irgendwo in einem Hotelzimmer. Ihr wisst wovon ich rede…

 

Und ihr so?

Na, wer von euch kennt die Trilogie und wie gefällt sie euch? Hab ich hier jemanden zum Lesen bzw. Hören angeregt? Ich freue mich auf eure Meinungen.

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Haushalt?! Nur mit diesen Schätzchen

Im Moment steht auf meiner To-Do Liste ganz weit oben endlich mal wieder richtig Ordnung in die Bude zu bekommen. Schönes Wetter hier, Urlaub dort… da bleibt echt einiges liegen. Von der Unordnung die sich hinter sämtlichen Schranktüren versteckt mal ganz zu schweigen. Das ist dann wohl mein Problem, dieses Haushaltsding. Ich mutiere also gerade zum fleißigen Bienchen, bin aber glücklicherweise nicht ganz allein. Das sind meine top Haushaltshelfer.

Der mit dem Teppich fightet

Diesen kleinen Kerl habe ich sehr schnell in mein Herz geschlossen. Zwar kann man manchmal über ein paar Aussetzer klagen – nicht ganz unschuldig daran sind die hohen Türschwellen unserer Altbauwohnung – doch ist er eine riesengroße Hilfe. Unser Cobi, der Saugroboter von Vorwerk, Kobold VR200. Während ich vor seiner Zeit bei uns noch täglich selber das Staubsaugerrohr durch die Wohnung geschwungen habe, muss ich das nun maximal selten tun. Cobi kommt nicht in jeden Winkel und hebt auch keine Schuhe oder andere Gegenstände vom Boden hoch, was uns wiederum zur Ordnung zwingt. Wenn er mich ruft, eile ich ihm zur Hilfe. Es kann nämlich schon mal vorkommen, dass er sich unter unserem Wohnzimmerteppich versteckt. Wie effektiv dieser kleine Kerl im Endeffekt jedoch ist, merke ich daran, dass ich ihm einmal täglich die ‚Windeln wechseln‘ muss. Er ist vielleicht nicht perfekt, aber wer ist das schon?! Ich würde mich immer wieder für ihn entscheiden.

Ich koch‘ nicht gern allein

Mein bester Freund in der Küche ist der Thermomix. Dieses arme, vielumstrittene Gerät mag ich mir nicht mehr wegdenken. Im designtechnischen Einklang mit seinem kleinen Bruder Cobi, hat er mit uns eine Familie gefunden, die ihm treu ergeben ist. Es gibt so unglaublich viele Möglichkeiten die leckersten Gaumenschmäuschen mit seiner Hilfe zu kreieren und das im Handumdrehen, oder sollte ich sagen Messerumdrehen?! Ich bin absolut #teamthermomix und stehe dazu. Übrigens hatte ich vor dem TM5 das Vergnügen mit dem einen oder anderen seiner Vorgänger. Ich kann sagen, diese aktuelle Version des Thermomix hat mich restlos überzeugt. Mit dem Touchdisplay und den Schritt-für-Schritt Rezepten, die über einen kleinen Chip inklusive Voreinstellungen direkt auf dem Gerät sind, ist er der perfekte Küchenhelfer. Mein Tipp: Die Thermomixrezepte sind sehr mild gewürzt. Da kann man schonmal etwas mehr von Pfeffer, Salz und Co. in den Mixtopf werfen.

Glasklar hab ich am liebsten

Mein liebstes Putzmittel ist wohl der Glasreiniger. Er ist einfach ein gnadenloser Saubermacher. Streifenfreier Glanz bei Fenstern, Glastischen, Spiegeln, Möbeloberflächen und Co ist doch einfach unwiderstehlich für jede – ein Hauch perfektionistische – Hausfrau. Ihr Mamis und Papis wisst ja, die kleinen Fingerabdrücke sind einfach überall zu finden. Mit meinem Freund hier sind sie schnell und immer wieder Geschichte. #omgsieschreibtüberGLASREINIGER

Weißt du eigentlich wie oft Mama waschen muss?

Jeden Tag läuft hier mindestens eine Waschmaschine. Des ghört so, mit Kindern oder in meinem Fall: mit Kind. Flecken verschiedenster Art sind mir bereits untergekommen und nicht immer bekomme ich sie auch wieder aus den Fasern der schönen Kleidungsstücke heraus. Während ich zur Beikost-Zeit stolz darauf war bei Möhrchenflecken #spuckkindmama den Trick mit der Sonne entdeckt zu haben, muss bei einem ausgewachsenen Kleinkind doch schon härteres her. Dank einer sehr guten Freundin – ebenfalls Mama – habe ich für hartnäckige Fälle mit dem Baby Vorwasch-Spray der Firma Frosch die perfekte Fleck-weg-Waffe an meiner Seite.

Kalk ist mein Feind!

Von Bonn nach München gezogen fängt der Schlamassel an. München ist eine wunderbare Stadt aber das kalkhaltige Wasser finde ich wirklich etwas nervig. Es bekommt meiner Haut nicht und auch meinen Haaren gefällt dieser Wasserzusatz überhaupt nicht. Da das hier aber kein Beautybeitrag ist und ich sowieso keine Lösung für diese körperlichen Kalkprobleme parat habe, verrate ich euch meinen Anti-Kalk Liebling fürs Bad. Nach vielen Tests verschiedener Mittel, bin ich bei einem hängen geblieben: Antikal. Meiner Erfahrung nach ist dieser Kalkreiniger der zuverlässigste und langanhaltendste, wenn man in München überhaupt von ‚langanhaltend kalkfrei‘ sprechen kann.

Und bei euch so?

Okay, im Ernst… es ist schon etwas komisch über Putzmittel zu schreiben. Trotzdem interessiert mich was eure persönlichen Putzteufel und Alleskönner im Haushalt sind. Ihr habt doch bestimmt den einen oder anderen Tipp?!

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Fotos früher – Fotos heute // Giveaway

#sponsored Seid ihr auch so eine Cameramama wie ich? Am liebsten mag ich jeden Moment in einem Foto festhalten. Knips, knips, knips… Früher, als meine Generation Kind war, gab es noch Analogkameras. Heute hingegen hat fast jeder von uns ein Handy mit Kamerafunktion und oft zusätzlich noch eine Digitalkamera. So ist das Fotografieren heute mal eben schnell gemacht, während der ganze Prozess bis zum entwickelten Foto, früher viel mehr Arbeit war. Ist das denn nun ein Vorteil? Bestimmt, aber die Neuzeit der Fotografie hat, finde ich, auch ihre Nachteile.

Früher

Meine Mama selbst ist eine leidenschaftlich Hobbyfotografin. Von meinen Schwestern und mir existieren also zahlreiche Fotos aus der gesamten Kindheit. Mit viel Liebe von meiner Mami in dicke, blaue Fotoalben eingeklebt, sind sie wunderbare Erinnerungen. Die Alben mit dem Seidenpapier zwischen den Seiten sind für mich ein echter Schatz. Schon früher als wir sie uns anschauten, sind wir extrem vorsichtig beim Umblättern. Wie viel Arbeit es wohl gemacht hat jedes einzelne Foto mit diesen Fototapes einzukleben, ist mir erst jetzt wirklich bewusst. Mit meiner Oma schaue ich auch oft ihre alten Alben an. Dabei sind wir immer mit einer Tube Kleber ausgestattet, denn der alte hält die Fotos nach so 40 oder auch schon 20 Jahren nicht mehr an Ort und Stelle. Analoge Fotos bedeuten analoge Arbeit. Foto knipsen, hoffen das es was geworden ist, es gibt schließlich kein Display auf dem man es überprüfen könnte, Film entwickeln lassen und nach ein paar Tagen die Positive vom Schlecker oder vom Fotoladen abholen. Jetzt erst kann Mama, wenn sie zwischen drei Kindern mal Zeit hat, mit dem Gestalten der Fotoalben beginnen.

Besonders die Fotoalben aus meinen ersten Lebensjahren sind meine persönlichen Favoriten. An so vieles kann ich mich nicht erinnern, weil ich schlicht zu jung war oder weil viele Dinge für ein Kind so selbstverständlich sind. Zum Beispiel meinen Papa und meine Mama zusammen um mich zu haben. Heute hätte ich, ohne die Fotos und besonders auch die Familienvideos, die wir meinem Papa zu verdanken haben, wohl wenig Erinnerungen an diese Zeit.

Heute

Nun bin ich selbst Mama und kann es, wie erwähnt, nicht lassen ständig und in jeder Lebenssituation ein Bildchen von meiner Tochter zu knipsen. Die Fotografie ist meine absolute Leidenschaft. Gerne verliere ich mich in Zeit und Raum, wenn ich ein tolles Motiv vor die Linse bekomme. Und mal ehrlich, welches Motiv könnte schöner sein als das eigene Kind? Dementsprechend ist mein Computer voll mit ca. 40.000 Fotos. Ein mini Bruchteil davon stammt aus der Vor-Minnie-Zeit und der Rest zeigt die vergangenen Momente der letzten 2,5 Jahre. Beinahe jeden Tag kommen neue hinzu. Dank der Digitalkameras mit Speicherkartenslot ist die Begrenzung, die ein klassischer Kodak Film mit 36 Schuss setzt, Geschichte. Ist das jetzt ein Fluch oder ein Segen? Ich verfalle quasi in einen Knips-Rausch und es entstehen oft dutzende Fotos, die sich kaum voneinander unterscheiden. Die Zeit die Fotos zu löschen nehme ich mir ungern. Ich muss mich mehr und mehr dazu zwingen, denn wer braucht schon unendlich viele Fotos der haargenau gleichen Situation?

Der Vergleich

Früher gab es eine Auswahl an schönen einzelnen Bildern. Voller Vorfreude wartete man gespannt, wie die Fotos wohl geworden sind. Schon irgendwie besonders. Ärgerlich natürlich, wenn der Film überbelichtet ist o.ä. Heute ist dieser Überraschungseffekt, dank des Display der Digitalkamera, verloren gegangen. Der Arbeitsaufwand ein Foto zu machen ist, im Vergleich zu früher, mittlerweile sehr gering. Das an sich ist ja durchaus praktisch und schön. Mein PC, die externe Festplatte oder die Time Capsule sind dadurch jedoch regelrecht überflutet mit Fotos. Früher war alles besser? Nein, das will ich gar nicht sagen. Die Entwicklung der Technik macht es selbst uns Hobbyfotografen möglich die wunderbarsten Fotos unserer Lieben zu machen. Wir sind vielleicht unachtsamer als früher und knipsen einfach mal drauf los. Ein gutes Foto wird schon dabei sein.

Was mich allerdings stört, ist das ich die Fotos fast ausschließlich in digitaler Form habe. Wenn ich Lust habe, setze ich mich vor meinen Computer und klicke mich so durch die Aufnahmen der letzten Jahre. Das tue ich allerdings meist allein, denn ich setze mich eher selten mit der Familie oder Freunden vor den PC und lasse eine Diashow laufen. In aller Ruhe ein Fotoalbum auf der Couch durchblättern ist da schon, naja, einfach netter, geselliger. Das eine oder andere Album hab ich auch schon gestaltet und zu manchen Fotos auch noch etwas geschrieben. Nein, nicht so in Handarbeit wie meine Mama früher, sondern ganz digital am Rechner. Es ist dennoch ein großer Aufwand. Perfekt soll es schließlich sein. Wir haben nun, was die Fotoaufbewahrung angeht, etwas neues für uns entdeckt. Die wirklich einfache und durchaus kinderfreundliche Memory Box von Cheerz, die ich euch nun vorstellen darf.

Darf ich vorstellen? Die Memory Box von Cheerz.

Die zwei Varianten:

  1. Die Little Memory Box in mintgrün. Sie eignet sich bestens für die Aufbewahrung der Fotos aus Babys erstem Lebensjahr.
  2. Die Memory Box in nachtblau. Egal ob Eltern oder nicht. Jeder hat seine ganz eigenen Erinnerungen und diese sind, egal ob Urlaub mit Freunden, Situationen aus dem Alltag oder auch Events, oft mit dem Fotoapparat festgehalten. Und jetzt wisst ihr wo hin mit den Schnappschüssen. Genau, ab in die Memory Box.

Egal für welche Box ihr euch entscheidet, in beiden Varianten befinden sich Monats-Milestonecards und der Code über den ein Jahr lang 100 oder 300 (je nach gewähltem Paket) Fotoabzüge bestellt werden können. Die Memory Boxen bestehen aus Pappe. Zwölf Trennkarten lassen euch die Fotos des letzten Jahrs ganz easy, chronologisch sortieren. In ihrem jeweils schlichten Design findet die Box sicher ein Plätzchen in jedermanns Wohnzimmer.

Wie bekomme ich nun meine Abzüge?

Mit einer App ist es mit wenigen Klicks ganz einfach, schnell die neuesten Schnappschüsse eines Urlaubs, der Kids oder eines Events etc. zu bestellen. Heute haben wir die meisten Fotos sowieso auf dem Handy, oder? Wenn nicht, können die Bilder auch über den Browser auf der Cheerz-Website bestellt werden. Ob ihr die Fotos matt oder glänzend im klassischen Format, mit oder ohne Rahmen, quadratisch oder im Retrostil haben möchtet könnt ihr selbst entscheiden. Nach einmaliger Zahlung der Box mit 100er oder 300er Fotopaket fallen keine weiteren Kosten – nein, auch keine Versandkosten – mehr an.

 

Meine Tipps für euch…

  • Ich persönlich finde die Box nicht nur für uns selbst schön, sondern auch für die lieben Verwandten. Nicht alle (Ur)Omas und (Ur)Opas können heute schon mit einem Smartphone umgehen. Da ist es doch eine klasse Idee den Uris eine Memory Box zu schenken und immer mal wieder ein paar Abzüge an ihre Adresse zu bestellen.
  • Übrigens lassen sich in den Boxen auch andere Erinnerungsstücke wie die Geburtsanzeige des Babys, das Flugticket des letzten Urlaubs oder Kinotickets vom romantischen Date mit dem oder der Liebsten aufbewahren.
  • Wenn ihr ein Kleinkind habt wie ich, empfehle ich euch die Abzüge in matt zu bestellen. Meine Minnie liebt es sich die Fotos anzuschauen und dank der matten Oberfläche gibt’s keine unschönen Fettpatscher der kleinen Fingerchen auf den Bildern.

–  G  I  V  E  A  W  A  Y  –

 

Zusammen mit Cheerz möchte ich euch gerne eine Freude machen und verlose 2 Cheerz Memory Boxen in Nachtblau. In jeder der Boxen befindet sich ein Code für je 100 Fotoabzüge. Egal ob Eltern oder Nicht-Eltern, die Memory Box ist eine tolle und einfache Alternative zum Fotoalbum. Erinnerungen einfach chronologisch und hübsch verpackt aufbewahren, wer von euch möchte das auch?

So funktioniert’s:

  1. Geht auf meine Facebook-Seite oder auf mein Instagram-Profil.
  2. Beim jeweiligen Post zu diesem Beitrag könnt ihr an der Verlosung teilnehmen.
  3. Befolgt die dort aufgelisteten Teilnahmebedingungen.
  4. Geschafft, jetzt heißt es Daumen drücken!

Je eine Box wird auf Instagram und auf Facebook verlost. Ihr dürft natürlich gerne an beiden Verlosungen teilnehmen und habt so die Chance gleich zwei Memory Boxen zu gewinnen. Viel Glück!

*Das Los entscheidet und der Gewinner wird bei Facebook/Instagram benachrichtigt. Teilnahme ab 18, Versand innerhalb Deutschlands. Die Preise wurden www.susamamma.de unentgeltlich zur Verfügung gestellt und können nicht bar ausgezahlt werden. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

 

 Jetzt seid Ihr gefragt!

Was ist eure Meinung zum Umgang mit dem Fotografieren und Fotos heute im Vergleich zu früher? Sagt ihr früher war alles besser oder gefällt es euch wie es heute ist? Was habt ihr für Methoden eure Fotos aufzubewahren und wo/wie speichert ihr die ganzen Bilder?

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Oh, du schönes Spielzeug! #3

#NOTsponsored – Endlich ist es wieder soweit! Die Sonne scheint mit voller Power und die Kids dürfen sich mit ihren Laufrädern, Bobbycars, Dreirädern, Kettcars und Bikes auf den Weg zum Spielplatz machen. Zeit euch ein weiteres Spielzeug, oder sollte ich besser sagen Mobility-Toy meiner Minnie vorzustellen. Achtung, hier kommt das Micro Mini2Go!

Minnie kommt aus dem Staunen nicht mehr raus, wenn sie andere Kids mit ihren Laufrädern durch die Gegend flitzen sieht. Ist ja nicht so als hätte sie nicht bereits eins in ihrem eigenen Fuhrpark, aber sie traut sich nicht. Mit knapp einem Jahr, zu Nikolaus, haben Oma und Opa Paris ein, sagen wir mal problemlösendes, Geschenk für ihre Enkelin parat.

Ach ja, lang ist’s her… Da sind die Beine natürlich noch zu kurz um selbst durch die Gegend zu düsen und wenn, gibt es nur eine Richtung und die ist rückwärts. Da muss Opa dann wohl ran und ziehen, ziehen, zeihen… Jetzt schaut das Ganze natürlich anders aus. Die Minnie ist größer und liebt ihr Mini2Go.

Für die Minis

Nun aber zu den Details des feschen Scooters. Das Mini2Go ist ein Kickboard mit Sitz für die Kleinsten ab 1+ Jahren. Hinauf geschwungen auf den ‚Sattel‘ und bitte mit beiden Händen an der Lenkstange festhalten, los geht’s. Das Steuern funktioniert über Gewichtsverlagerung. Da muss die Minnie sich erstmal dran gewöhnen. Unter dem Sitz befindet sich ein Staufach in dem Snacks, das Sandspielzeug oder auch die gesammelten Schätze aus der Natur (Minnie liebt Stöcke sammeln) Platz finden. Die Raser, die gerne etwas leichter unterwegs sind, lassen die Schublade einfach daheim.

Da die Minnie so eine Freude am Mini2Go hat, darf er auch in München noch einmal in unsere Garage einziehen. Es gibt von Micro ein Zugband, was man am Lenker befestigen kann. Ich bin aber ein Fan von ‚mein Kind immer im Blick haben‘ und so hab ich eine Teleskop-Schubstange (zweifach ausziehbar) bestellt. Diese kann ganz einfach hinten am Sitz moniert werden und ich hab alles unter Kontrolle. Übrigens gibt es auch eine DELUXE Version des Mini2Go. Bei dieser ist die Schubstange sowie ein LED-Licht, was die Stauschublade beleuchtet oder an der Lenkstange als Licht montiert werden kann, im Lieferumfang enthalten.

Mein Tipp für euch: Was ist das Lästige an Rutschautos und Co.? Genau, der enorme Schuhverschleiß! Ich habe daher vorm ersten Gebrauch des Scooters im Freien die Schuhschoner von BIG gekauft. Minnie findet sie toll und meinetwegen kann sie jetzt so viel über den Asphalt rutschen wie sie mag. Wisst ihr was ich gerade im Netz entdeckt habe? Die Teile gibt es sogar passen zu unserem Scooter in Pink. Ich dreh ab! #mymommyismystylist

Für die großen Minis

Zur Zeit fährt meine Minnie noch ganz gerne im Sitzen auf dem Micro. Ihre Beine und Füße sind aber bestimmt bald zu lang und dann werde ich den Scooter ummontieren. Das Mini2Go ist nämlich ein 2-in-1 Kickboard. Den Sitz und die Stauschublade kann man ganz easy abmontieren und schon wird es zum gewöhnlichen Roller-Kickboard. Die Lenkstange ist höhenverstellbar und wächst so bis zu einer Traglast von ca. 20 kg mit.

fine-tuning

Den Asphaltflitzer gibt es in verschiedenen Farben. Im Micro-Shop unter der Kategorie ‚Accessoires‘ kann man es nochmal so richtig krachen lassen. Ich sag nur: fine-tuning! Mein Tipp, scooterheadz für den Lenker. Dieser verwandelt den Mini2Go nicht nur in ein Einhorn, Pony, Dino oder Hai sondern dient in der Wohnung als super Puffer beim gegen die Wand fahren.

Überzeugt durch Aussehen, Qualität und Funfaktor

Mein Herz geht bei jeglichen fahrbaren Untersätzen auf und ich finde es gar nicht leicht mich für ein Mobility-Toy unter tausenden zu entscheiden. Das Mini2Go von Micro ist aber mein absoluter Kauf-Tipp für unentschlossene. Fahrspaß für die Kleinsten mit allem Zipp und Zapp, dazu nett fürs Auge und qualitativ 1A. Was wollen Mutti und Vati mehr?

Und ihr so?

Jetzt bin ich aber mal gespannt was euer Kidsfuhrpark so her gibt?! Irgendwelche Gefährte die ich unbedingt kennen sollte? Ich war und bin schon immer ein mega Fan von allem was Räder hat, wem geht’s da ähnlich?#addicted

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moms@kartenmacherei – Ein inspirierendes Mamaevent

Hochzeit, Geburt, Taufe, Geburtstag – was wir für all diese Events brauchen sind Karten. Karten für die Einladungen, Karten für Danksagungen, Geburtsanzeige-Karten oder auch Menükarten. Die Kartenmacherei tut genau das, was ihr Name sagt und zwar mit sehr viel Leidenschaft. Über die Website der Firma können wir zwischen verschiedensten Designs wählen und Karten aller Art individuell an unsere Events anpassen. Der Schwerpunkt der Kartenmacherei liegt aktuell beim Thema Hochzeit. Eine große Auswahl an Karten zu anderen Bereichen, wie Geburt, Taufe, Kommunion, Geburtstag etc. gibt es allerdings auch. Und da kommen wir ins Spiel, die Mamis. Was erwarten wir eigentlich genau von der Kartenmacherei? Was sind unsere Wünsche? Das Moms-Team der Kartenmacherei möchte mit diesem ersten Event einmal ganz nah an uns dran sein um zu verstehen, wie wir Mamas so ticken.

In den neuen Büroräumen der Kartenmacherei werden wir sehr herzlich von dem netten, jungen Team empfangen. Direkt zu Anfang bekomme ich mein Namensschild und dann wird erstmal ein bisschen geratscht. Bis nach und nach alle Mamis eintreffen ist auch noch Zeit einen Blick auf die ausgestellten Karten und Kalender zu werfen. Genau, die Kartenmacherei bietet nämlich auch ganz toll designte Kalender, sowohl zum aufhängen als auch zum aufstellen, an. Für ausreichend Essen und Trinken ist gesorgt und während ich mich über einen leckeren Smoothie hermache, beginnt das Moms-Team der Kartenmacherei auch schon damit sich und das Event vorzustellen. Die Agenda des Tages, bzw. der zwei Stunden die wir nun hier verbringen dürfen, schaut so aus: Erstmal gibt es eine Vorstellungsrunde, gefolgt von einem Brainstorming und einer Diskussion und schließlich die Abschlussfrage. Jede von uns 20 Mamis zieht jetzt ein Los, denn wir werden in zwei Gruppen geteilt: ‚A‘ mit Schwerpunkt ‚Bedürfnisse & Probleme‚ und ‚B‘ mit Schwerpunkt ‚Kommunikation & Markenloyalität‚. Ich hab ein ‚B‘ und nehme euch jetzt mit in meine Gruppe.

Vorstellungsrunde

Sowohl der Teil des Moms-Teams der unsere Gruppe begleitet, als auch wir Moms dürfen uns nun vorstellen. Hierzu zeichnen wir alle unsere individuelle ‚Lebenslinie‘ mit den einzelnen Stationen, an denen wir mit der Kartenmacherei in Kontakt gekommen sind. Wie man sich denken kann, ist das bei uns Mamas besonders über Events wie Hochzeit, Taufe und Geburt geschehen. Reihum stellen wir uns mit Unterstützung unserer Lebenslinien vor und es kommen auch schon die ersten Anregungen für das Moms-Team. Was ist uns Mamis wichtig beim Kartendesign? Gibt es Designs, die wir uns wünschen bzw. die uns fehlen? Welche Papeterie-Produkte können noch interessant sein? Sticker? Save-the-Date-Karten?…

Brainstorming & Diskussion

Wir 10 ‚B‘-Mamis (übrigens keine Anspielung auf unsere Mamaqualitäten😜) werden nun nochmal in zwei Gruppen unterteilt. Die Gruppe in der ich nun bin beschäftigt sich erstmal mit der Frage: Welche Marken sind unsere Lieblingsmarken und wie halten wir uns über Produkte und Aktionen dieser Brands auf dem Laufenden? Es ist echt interessant. Manche Marken genießen unser ‚Urvertrauen‘, vielleicht weil unsere Mütter schon Produkte dieser Firmen gekauft haben. Das Vertrauen genießen diese Firmen meist auch, weil sie (anscheinend) skandalfrei sind. Hier brauchen wir gar nicht viel Werbung oder Aktionen, denn wir kaufen die altbewährten Produkte dieser Marken sowieso. Andere Lieblingsbrands ködern uns mit Werbung und Rabattaktionen über Newsletter, in den Printmedien oder eben auch über die gängigen ’social media‘-Kanäle und das Internet itself. Wo ordnet ihr euch ein? Ich hab was das angeht Instagram und Pinterest für mich entdeckt.

Abschlussfrage

Während jede seine persönlichen Lieblingsmarken vorstellt und erzählt wie man mit diesen ‚in Kontakt‘ bleibt, kommt immer wieder der Bezug zur Kartenmacherei auf. Wie könnte/sollte die Kartenmacherei mit uns kommunizieren? Wünschen wir uns einen Newsletter oder werden wir damit von anderen Firmen sowieso schon überschüttet? Sind Videos interessant? Soll die Kartenmacherei persönliche Einblicke zeigen, wie zum Beispiel über die ‚Instastories‘? Über all diese Fragen wird diskutiert und unsere Gruppenmoderatorin vom Moms-Team der Kartenmacherei macht sich fleißig Notizen. Wie die Kartenmacherei mit uns kommunizieren soll, ist schließlich auch die Abschlussfrage. Ich denke, wir Mamis können hier schon einige Anregungen geben. Gerne würden wir uns noch weiter unterhalten und stundenlang so weiter diskutieren und brainstormen aber die Zeit ist nun mal begrenzt. Die Gruppen werden aufgelöst und alle kommen noch einmal zusammen. Das Team der Kartenmacherei bedankt sich bei uns und wir bekommen jede ein kleines Goodie-Bag.

Und? Wie war’s?

Hinter die Kulissen eines e-Stores zu schauen und die vielen kreativen und liebenswerten Menschen hinter einem solchen kennenzulernen, macht das ganze gleich viel persönlicher. Auch für das Moms-Team der Kartenmacherei ist es umgekehrt bestimmt genau so. Wie oft frag ich mich als Kunde eines Onlinestores, ‚Wer ist das eigentlich, der da diese hübschen Dinge gestaltet oder verkauft?‘. Umgekehrt ist es für einen E-Shop wie der Kartenmacherei bestimmt auch nicht immer leicht die Bedürfnisse der Kunden genau zu kennen, wenn sie nicht vis-à-vis mit diesen kommunizieren können. Ich finde ein Event wie ‚moms@kartenmacherei‘ eine tolle Möglichkeit um diesen Nachteil eines reinen E-Stores etwas zu beheben.

Ich finde es auch immer spannend auf welche anderen Menschen man bei solchen Events trifft. Hier sind es 20 ganz verschiedene Mamas. Interessant die Ansichten dieser zu solchen Themen zu hören, über die man auf dem Spielplatz eher nicht sprechen oder diskutieren würde.

Vielen Dank für die Einladung zu diesem schönen Event und bis ganz bald!

Wie ist das bei euch daheim? Kümmert sich eher Mama um die hübschen, schönen Details oder tut das Papa? Bei uns ist die ‚Rollenverteilung‘ da ganz klar. #klischee Ich, als Mama habe mich bisher um Geburtsanzeige, verschiedene Einladungskarten und Danksagungskarten gekümmert und das oft zusammen mit der Kartenmacherei.

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Maison & Objet 2017 my view #MO17

Ein paar Wochen ist sie nun schon her, die große Maison & Objet Paris. Gemeinsam mit meiner Schwester durchkämme ich die 8 Messehallen im mehr oder weniger Schnelldurchlauf. Von der ‚Cosy‘- Halle über die ‚Elegant‘- Halle bis hin zur, und das ist wohl klar, ‚Kids‘-Halle. Ich sammle unendlich viele Eindrücke und natürlich schieße ich das eine oder andere Foto. Also schaut her, klickt euch durch die Bilder und lasst euch inspirieren. Viel Spaß!

INTERIOR

Was sich auf der Messe wie ein roter Faden durch die Hallen zieht? Überall mache ich geometrische Formen, ganz viel Samt und natürlich den beliebten Skandi-Look aus. Wie zum Beispiel auch bei einem meiner liebsten Interior Brands ‚ferm living‘, hier jetzt mal für die großen Menschen, jedoch gibt’s ‚ferm living‘ auch für Kids.

ferm living 

So eine Messe ist oft eine mega Reizüberflutung. So empfinde ich es jedenfalls auf der M&O. Hier gibt es für Privatpersonen nichts zu kaufen sondern nur zu schauen. Ist eben eine Ordermesse für Firmen. Was auch gut ist, denn bei ein paar ‚Teilen‘ hätte ich dann wohl doch zugeschlagen und das hätte weder mein Koffer noch mein Geldbeutel überlebt.

Rose in April

KIDS

Als Mama interessiert mich neben all dem Interieur-Kram für große Leute besonders auch die ‚KIDS‘-Halle. Zum Glück ist die Minnie nicht dabei, die hätte ich hier nämlich nicht mehr weg bekommen. Die wunderschönsten Möbel und Accessoires fürs Kinderzimmer lassen, neben all dem hübschen Spielzeug, meine Mamaherz höher schlagen.

nobodinoz

Moulin Roty

Mr. Maria

Miffy als Lampe von Mr Maria hab ich auch schon entdeckt. Find‘ ich auch total entzückend.

Cam Cam Copenhagen

Fiona Walker England

Goodnight Light

PAPETERIE

Karten, Notizbücher, Kalender und Täschchen. An den vielen Papeterie-Ständen gibt es viel Gold, Roségold, Silber und Bronze. Welches Mädel wird davon nicht magisch angezogen? Vereint mit Pastelltönen oder Neonfarben, ein Träumchen.

Sweet & Sour

studio stationery

MARUAI

Jo & Judy

FOTOS

Was ich euch auch nicht vorenthalten will ist die Firma Impossible. Ich hab sie hier entdeckt und bin total begeistert. Bei Impossible bekommt ihr generalüberholte Polaroidkameras und dazu auch die passenden Filme. Übrigens hat Impossible auch eine eigene Sofortbildkamera entwickelt. Wir haben hier gleich mal ein Foto von uns machen lassen und mir fällt wieder auf wie cool Sofortbilder sind. Irgendwie haben sie die Eigenschaft optisch das Beste aus einem heraus zu holen, dacor? Vielleicht besorge ich mir auch noch so eine Kamera.

Impossible

AU REVOIR

Die M&O in Paris ist ein tolles Erlebnis. Wir treffen viele interessante Leute und der Austausch ist inspirierend. Meine am Morgen noch schnell gebastelten Visitenkarten hab ich jetzt alle verteilt. Hihi… Vielen Dank für all die neuen Kontakte und Ideen!

Klickt euch doch kurz noch auf meine InstaStory von unserem Maison et Objekt Tag: #M&O17 by susamamma – seid dabei!

Findet ihr Messebesuche auch so spannend und anstrengend zugleich? Hat jemand von euch einen ‚Messetipp‘ für mich bzw. kennt ihr eine interessante Messe, die man mal besucht haben sollte?

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Cargobike – Butchers & Bicycles MK1

Kennt ihr das? Ihr seid schwanger und plötzlich fallen euch in eurem Umfeld alle möglichen Dinge auf, die mit Babys und Kleinkindern zu tun haben. Erst mal natürlich die kleinen Erdenbürger selbst, die man mal etwas genauer unter die Lupe nimmt und schließlich auch das dazugehörige Equipment. So geht mir das zumindest. Ziemlich schnell, denn ich habe schon immer ein Faible für jegliche fahrbaren Untersätze, fallen mir auch verschiedene Cargobikes auf mit denen die Mamis durch München flitzen. Cool, so eins will ich auch! Im Sommer 2015, Minnies erster Sommer, habe ich uns den Traum vom Lastenrad erfüllt. Die Minnie und ich fahren seither das dreirädrige, ultra wendige und chice MK1 von Butchers & Bicycles.

Antrieb und Fahrgefühl

Das Bike liegt super auf der Straße. Dank der ausgetüftelten Neigetechnik, die Erfinder haben hier drei Jahre dran herumgedoktert, muss ich vor Kurven nicht abbremsen. Mehr Spaß hat so natürlich auch Minnie, die wie auf einem Zweirad ganz geschmeidig mit in der Kurve liegt. Direkt wie ein Zweirad, fühlt sich das MK1 für mich jedoch nicht unbedingt an. Am Anfang muss ich ehrlich gesagt etwas üben um mit dieser Neige-/Lenktechnik klar zu kommen. Ging aber echt fix.

Minnie sitzt mit ihrem Helm auf dem Kopf vorn in der Kunststoff Box und ich sorge für den Antrieb. Genau, ICH – allein mit meiner Muskelkraft. Nicht irgendein Motor. Solang ich also in der City unterwegs bin, die Radwege breit genug sind und es keine Steigung gibt, chauffiere ich meine Tochter super easy ohne Elektroantrieb. Allerdings muss ich sagen, dass sich das Gewicht des Kindes und der Sachen die ich als Mama noch so dabei hab, schon beim kleinsten Hügel deutlich bemerkbarer macht als auf flacher Bahn. ‚Warum hab ich nur auf den Elektromotor verzichtet?‘, frage ich nicht dann jedes Mal. Das MK1 gibt es nämlich auch mit einem E-Motor von Bosch, der es zum MK1-E macht. Tja, ich hab damals gedacht, ‚Brauch ich doch nicht!‘. Meine Intention: ‚So komm ich wenigstens mal zum Sport.‘ Würde ich heute vor der Wahl stehen, würde ich die E-Version kaufen. Vielleicht bin ich aber auch einfach viel fauler und unsportlicher als der Rest der Welt.

Das Cargobike hat wie jedes andere handelsübliche Fahrrad zwei Pedale. Diese sind über eine Art Keilriemen mit der hinteren Nabe verbunden. Beim Fahren klackert darum keine Kette und kein Schmieröl versaut mir meine Hosen. Bremsen tue ich mit den zwei Handbremsen am Lenker des Fahrrads. Eine ist für die beiden Vorderräder und eine für das hintere Rad. Alle drei Räder sind mit hydraulische Scheibenbremsen ausgestattet auf die Verlass ist.

Unterwegs mit Kind

Jetzt haben wir also unser Familienbike. Die Baby Minnie hab ich einfach in ihrem Maxi Cosi plus Isofixstation in der Kiste festgeklickt. So hab ich immer direkten Blickkontakt mit ihr. Viel fahre ich im Sommer 2015 jedoch nicht. Die Beschaffenheit des Untergrunds auf dem man fährt, besonders Kopfsteinpflaster, geht nämlich direkt auf die Kiste über und so auch auf’s Baby. Durchschütteln ist ja bekanntlich für die Kleinsten nicht so gut. Vielleicht haben die Schöpfer des MK1 hierfür Verbesserungsideen?!

Heute als Toddler fährt Minnie mit einem Dreipunktgurt gesichert auf der gepolsterten Sitzbank mit. In Fahrtrichtung blickend hat sie auf ihrem Firstrow-Seat den kompletten Überblick. Auch die transparente Tür, durch die sie wunderbar selbst in das Cargobike klettern kann, versperrt ihr nicht den Blick. Bis sie ca. sechs oder sieben Jahre alt ist, nehme ich sie vorne im Fahrrad mit. Ein Geschwisterlichen würde auch noch ein Plätzchen auf der Bank finden. Da die Wetterlage in Deutschland oft nicht genau vorher zu sehen ist, haben wir meist das Regenverdeck auf der Box montiert. Es lässt sich sowohl vorne als auch hinten öffnen und dank der durchsichtigen Folie ist ein Panoramaview auch bei geschlossenem Verdeck gegeben.

Der Boden der Box ist dank der Schmirgelpapier-artigen Streifen rutschsicher. Meine Einkäufe stelle ich einfach darauf ab. Mit dem Bike in die City und ein bisschen bummeln? Geht super, da unser Buggy von Babyzen zusätzlich zu all unserem Kram in die Kiste passt. Ich stelle das MK-1 an einer geeigneten Stelle ab, klappe den Buggy aus und schon kann es zu Fuß weiter gehen. Wenn wir zu dritt sind, setze ich mich manchmal einfach zu Minnie in die Fahrrad-Box und Papa flitzt mit uns durch die Gegend. Die Box trägt ca. 100 kg. Da kann die Minnie also auch noch etwas zulegen. 😜 Es ist auf jeden Fall ein lustiges Gefühl vorn drin zu sitzen und die komplette Kontrolle an den Liebsten abzugeben. #ahhhhilfe

Auf Grund der Neigetechnik des Cargobikes bleibt es trotz seiner drei Räder nicht unbedingt einfach stehen. An der Ampel zum Beispiel muss ich es ähnlich wie ein Zweirad ausbalancieren, oder ich stelle einfach meinen Fuß zur Stütze auf den Boden. In Parkposition befindet sich das Lastenrad, wenn ich den Ständer herunter klappe. Dazu muss ich meinen Fuß auf eine Stange im Bereich vor den Pedalen stellen und das Fahrrad am Lenker leicht nach hinten ziehen. Schon steht es aufgebockt und stabil auf zwei Beinen, die sich vorn unter der Kiste aufrichten. Es ist wichtig den Ständer immer auszuklappen sobald ein Kind ein oder aussteigen möchte, bzw. man das Fahrrad los lässt. Es ist nun mal mega wendig und das auch im Stillstand.

Der Schnickschnack

Das Rad hat ein paar nette Features wie beispielsweise das abschließbare Staufach direkt hinter der Sitzbank der Box. Hier verstauen wir die Lampen des Fahrrads, wenn wir sie nicht brauchen oder andere kleine Gegenstände. Auf der Abdeckung des Fachs ist eine Becherhalterung eingelassen. So hab ich als Radlerin immer eine kleine Flasche Wasser oder zur kälteren Jahreszeit einen Becher Tee griffbereit vor mir stehen. #idontlikecoffee Links und rechts neben dem Becherhalter sind ein paar Gummis gespannt unter die ich mein Handy oder eine Packung Taschentücher klemme. Da verrutscht nichts und ich hab alles parat.

PIMP my B&B

Um mein Bike noch schicker zu machen als es ohnehin schon ist, ich finde es gibt kein schöneres Cargobike, habe ich mich für einen Ledersattel von Brooks und die dazu passenden Lenkergriffe entschieden. Ich finde diese Kombi aus schwarz, weiß und braun nach wie vor sehr schön und zeitlos. Das Design des B&B kann man sich bei der Bestellung aussuchen. Entweder es wird in rein weiß oder in rein schwarz geliefert oder man mixt schwarz und weiß. Wir haben den Mix: pulverbeschichteten Aluminiumrahmen in mattschwarz mit weißer Kunststoffbox. Beim Radeln ist es besonders wichtig von anderen Verkehrsteilnehmern gesehen zu werden. Weiß springt besonders bei Dunkelheit direkt ins Auge, weshalb die Box bei uns weiß ist.

Das MK1 wird von Butchers & Bicycles ohne Lichtanlage geliefert. Auf unseren Wunsch hin hat unser Münchener Fahrradhändler links und rechts der Box jeweils eine Halterung für je einen Scheinwerfer angebracht. Da klemmen wir unsere sehr hellen Lichter von Busch & Müller drauf. Das Rücklicht befindet sich an der Sattelstange und ist ebenfalls abnehmbar.

Für kurze Aufenthalte in der Bäckerei oder im Lebensmittelladen hat unser Cargobike ein Rahmenschloss. Zu unserem eigentlichen Fahrradschloss komme ich im nächsten Abschnitt.

Meine B&B Tipps

Wenn ihr euch ein Lastenrad zulegen möchtet, empfehle ich euch es bei der Versicherung mit anzugeben bzw., dass diese es mit einschließt. Bei uns steht das Rad im Innenhof. Für den Fall, dass hier mal ungebetene Gäste entlang spazieren und Interesse an unserem Bike haben, ist es neben dem Rahmenschloss noch mit einem Fahrradschloss von Abus gesichert. Hier haben wir uns für eines mit höchstem Sicherheitslevel entschieden. Wir wissen alle, auch das beste Schloss hält nicht jeden üblen Typen von einem Diebstahl ab. Sollte dieser ‚Worst Case ‚ eintreten, können wir uns dank der Versicherung ein neues Bike zulegen. Ich hab schon so manches Mal gehört, dass ein Nagelneues, nicht-versichertes Cargobike geklaut wurde. Das ist ohne Versicherung mega ärgerlich.

Da wir keinen überdachten, wettersicheren Platz für das Lastenrad haben, ist unsere Lösung eine Abdeckplane. Inzwischen biete Butchers & Bicycles selbst eine Abdeckung an. Ich habe damals für weniger Geld eine in einem Motorradfachhandel ausfindig gemacht, unter der das Bike samt Kiste und Regenverdeck Platz findet. Wenn ihr mehr Infos dazu wollt, schreibt mir gerne.

Ein weiterer Tipp für die, die auch so einen kleinen Schatz wie ich haben und auf einen Buggy angewiesen sind. Wie weiter oben im Blogpost beschrieben, passt der Babyzen Yoyo+ hervorragend zusammen mit Kind und Kegel in die Box des Cargobikes.

Fazit

Minnie und ich lieben unser Cargobike von Butchers & Bicycles! Ich freue mich schon darauf sie bald morgens damit zur Krippe zu fahren.Im Anschluss werde ich dann sicher das eine oder andere Mal meine Einkäufe mit dem Bike transportieren, bevor ich die Maus am Nachmittag wieder abhole. Mal sehen, vielleicht werde ich dadurch ja doch wieder sportlicher und das ‚Fehlen‘ des Elektroantriebs fällt mir irgendwann nicht mehr auf. Da ich in der City sehr ungern Auto fahre und, wie ihr wisst, öffentlichen Verkehrsmittel auch nicht besonders gut leiden kann, ist ein Cargobike die beste Lösung für mich und uns. Es ist goldwert so viel Platz für alle Sachen zu haben die wir gerne mitnehmen. Ich war immer schon ein Equipment-Fan und bin gerne auf alles vorbereitet. Eine Picknickdecke im Sommer? Das Sandspielzeug zu jeder Jahreszeit? Mit dem ‚Butchers‘, wie wir es daheim abkürzen, kann ich vieles mitnehmen. Ich bin stolze Besitzerin der zweiten Auflage des MK1 von Butchers & Bicycles. Bestimmt gibt es mittlerweile eine Neuauflage. Welche Änderungen/Verbesserungen bei dieser durchgeführt wurden weiß ich nicht. Übriges gibt es auch noch weitere Extras zum MK1. Könnt euch ja mal auf der stylischen Website von B&B schlau machen.

Seid ihr auch begeisterte Cargobikefahrer? Wenn ja, welches fahrt ihr? Falls ihr noch Fragen zu meinen Erfahrungen mit dem MK1 habt, lasst es mich wissen. #keepcycling

Dieser Blogpost ist #notsponsored. Viel mehr ist er ein Erfahrungsbericht mit einem Hauch von Liebeserklärung.
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Babysanfte Baby- & Kleinkindpflege

Babypflege? Was brauche ich dazu eigentlich genau? Bei uns ist das erstmal nicht viel. Wir nehmen ganz einfach Wasser. Wasser beim Baden, Wasser beim Wickeln, Wasser beim Zähneputzen. Nach und nach schleichen sich in den letzten zwei Jahren jedoch ein paar Produkte dazu. Das Baby wird zum Kleinkind und die gute Muttermilch wird bald von fester Nahrung abgelöst. Die Zähne blitzen durch die Kauleiste und die Haare wachsen plötzlich auch. Bald sehe also auch ich ein: nur Wasser allein reicht da nicht mehr aus.

Bei der frisch geschlüpften Baby-Minnie verzichten wir auf jegliche Pflegeprodukte. Sie verfügt schließlich über dieses Super-Power-Schutzschild namens Käseschmiere, von dem meine ‚alte‘ Mama-Haut nur träumen kann. Die Käseschmiere bleibt auch noch eine ganze Weile da und verschwindet erst nach ein paar Tagen ganz. Als Minnie jedoch das erste Mal etwas anderes als nur Pipi in die Windel macht, geben wir zum Wasser etwas Hipp Babysanft Pflegeöl hinzu. So geht, der Einmalwaschlappen in das Wasser mit dem Öl getaucht, auch dieses klebrige Zeug ganz wunderbar von ihrem kleinen Popo ab. Eine ganze Zeit lang ist das Pflegeöl das einzige Produkt, was wir benutzen. Es kommt als Badezusatz in die Badewanne und macht nun eben das Wickeln leichter.

Der Wechsel von Muttermilch zu Möhrchenbrei und schließlich auch zu Fisch und Fleisch fordert dann doch die Verwendung von dem wohlduftenden Babysanft Pflegebad von Hipp. Die Minnie wird mit den Monaten immer mobiler und selbstständiger. – Heißt beispielsweise, im Sommer im Matsch buddeln ist herrlich aber anschließend ist ein Bad schon nötig. Mit dem Babysanft Pflegebad wird die Maus wieder sauber und die Haut fühlt sich wunderbar weich an. Normalerweise badet die Kleine nicht so oft. Ich finde es besser ihre Haut vor zu viel Wasser und Badezusätzen zu schonen. Zudem bin ich davon überzeugt, dass eine so softe Baby-/Kleinkindhaut auch nicht immer und ständig eine Creme nötig hat. Wie steht ihr zu Pflegeprodukten bei der Babypflege? Eher viel oder lieber wenig? Gesicht und Hände wäscht sich die Minnie übrigens super gerne (selbst) mit dem Waschschaum von Hipp. Den gibt’s in einem entzückenden Spender im Entenlook. Minnie ist nicht die einzige in unserer kleinen Familie die den Schaum liebt. Mama und Papa finden ihn zum Händewaschen auch ganz toll.

Die von euch, die mir auf Instagram, Facebook oder hier folgen wissen, die Minnie ist mittlerweile mit einer wilden Lockenmähne gesegnet. Naja, es ist nicht immer nur ein Segen. Das Haarekämmen kann manchmal echt doll ziepen und beim Schlafen bildet sich meist ein kleines Haarnestchen am Hinterkopf. Hier hilft uns nun das ‚für leichtes Kämmen‘ Hipp-Kindershampoo, auf welches ich mit meiner zweijährigen Minnie umgestiegen bin. Früher haben wir (vor allem um im Sommer abends die Sonnencreme aus dem Haar zu waschen, also eher selten) das Babyshampoo von Hipp benutzt.

Wie ihr unschwer erkennen könnt sind wir totale Fans der Babysanft Pflegereihe von Hipp. Die Hautverträglichkeit dieser dermatologisch getesteten Produkte können wir durchaus bestätigen. Bei uns an oberster Stelle steht aber immer noch (wie es so schön in dem Liedchen heißt) ‚Wasser ist zum waschen da…..‘ und eben nicht immer Pflegeprodukte.

Was für Erfahrungen macht ihr mit der Baby- und Kleinkindpflege?

In freundlicher Zusammenarbeit* mit Hipp. #sponsoredpost

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Der Body – Unterwäsche für Kleine

Weißt du noch wie schön es in der Bauchhöhle war? Kuschelig, warm und mit Mama’s beruhigendem Herzschlag im Ohr fühlte ich mich in meiner Mami wunderbar geborgen. Irgendwann wird es mir aber zu eng. Als winziges, nackiges Menschlein bin ich also hinaus geschlüpft aus Mama’s gemütlichem Bauch. Der Schock durch die doch eher kühle Umgebung in der ich mich plötzlich befinde ist groß. Zum Glück dauert es aber nicht lang und ich habe erneut ein ähnliches, kuschelig weiches und warmes Gefühl an meinem Körper und das nun schon seit 26 Monaten.

Wenn es nicht gerade 30°C im Sommer sind und ich nur in meiner Windel durch die Gegend flitze, ziehen meine Mama oder mein Papa mir etwas an, was sie ‚Body‘ nennen. Kennst du dieses Kleidungsstück? Ich kann alle schönen Klamotten darüber tragen und mein Bauch, mein Rücken und meine Windel sind immer bedeckt. Meistens bekleidet der Body als unterste Schicht auch meine Arme und wenn es eisekalt ist auch meine Beine. Das woraus er ist heißt ‚Wolle/Baumwolle‘ oder ‚Wolle/Seide‘ und ganz selten einfach nur ‚Baumwolle‘, so nennt es zumindest Mama.

Zum Anziehen legen mein Papa oder meine Mama mich auf den Body drauf, stecken meine Arme hinein und dann hör ich nur noch klick, klick, klick… und schwups bin ich verpackt. Das Klicken, dass weiß ich heute, sind viele kleine Druckknöpfe auf die die Zwei irgendwie schon länger keine Lust mehr haben. Drum muss ich mir den Body nun jeden Tag über meinen Kopf ziehen lassen. Ich mag das nicht so gerne, was vielleicht an dem traumatischen Erlebnis vom Tag meiner Geburt liegt. Wer weiß, möglicherweise gewöhne ich mich eines Tages doch noch daran. Die Öffnung im Body ist zum Glück recht weit.

Wenn wir bei Oma-Paris zu Besuch sind, ist eins ganz klar: Wir gehen auf jeden Fall in eine von den hübschen Boutiquen in denen ich überall diese kleinen Boote entdecke. Da kaufen Mama und Oma nämlich meine Bodys. Obwohl ich diese Boote auch schon in einem Laden in München entdeckt habe, kauft Mama sie gerne mit Oma zusammen. Ich denke, dass ist so eine Tradition von den beiden. Mir ganz egal, Hauptsache mir ist warm und ich fühle mich fast so kuschelig wie in Mama’s Bauch früher.

Mama schwört auf die Bodys von Petit Bateau. (‚Petit Bateau‘ heißt übrigens ‚kleines Boot‘ und jetzt versteh ich auch wieso da überall Boote sind.) Sie findet vor allem den aus Wolle und Baumwolle toll. Damit er auf meiner Haut nicht juckt ist die Baumwolle innen und für die wohlige Wärme sorgt die Wolle außen. Ich war früher ein Spuckbaby und darum wurden meine Bodies regelmäßig nass. Weil Wolle im Gegensatz zu reiner Baumwolle von Nässe nicht kalt wird, habe ich nie gefroren. Auch heute, wenn der Body beim Toben auf dem Spielplatz etwas feucht vom Schwitzen wird, sorgt ebenfalls die Wolle dafür, dass mir nicht kalt ist. Ich trage die Wolle/Baumwolle Bodys (bis auf ganz warme Tage) das ganze Jahr und meine Mama hat dadurch so manche Sorge weniger. Übrigens wäscht Mama alle Bodies in der Waschmaschine. Die aus den empfindlichen Stoffen bei 30°C im Wollwaschgang.

Ich hoffe eure Mamas besorgen euch auch so tolle Bodies. Und vielleicht haben eure Mamas ja auch noch Tipps für meine Mama?! Die freut sich nämlich immer über Tipps!

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Lust auf Meer – Juist

Ihr sucht noch nach einem Tipp für Urlaub am Meer? Nicht zu weit weg soll es sein, am allerbesten in Deutschland? Dann fahrt doch einfach mal (wieder) an die Nordsee. Nein, nicht einfach nur an die Nordsee, sondern nach Juist! Diese Nordseeinsel ist ein absoluter Traum. Warum seht ihr in diesem unglaublich tollen Film.

 

Der Norden: Juist von Sascha Ende

Na, wer hat jetzt auch eine Gänsehaut und richtig Lust bekommen? Einige meiner persönlich Juist Hotspots habe ich euch in diesem Blogpost zusammengestellt.

Mietet euch doch einfach in eine der schönen Ferienwohnungen ein und genießt die Insel live. Ihr wollt lieber ‚Wenn schon Urlaub, denn schon richtig Luxusurlaub.‘-mäßig im Hotel residieren? Ich empfehle das Strandhotel Kurhaus Juist. Wunderschöne Hotelzimmer und Suiten, ein großer Wellnessbereich und formidables Essen im hoteleigenen Restaurant garantieren einen sagenhaften Erholungsurlaub. Mehr gute Gründe ein Zimmer im ‚Weißen Schloss am Meer‘ zu buchen findet ihr hier.

Wer von euch fährt auch schon seit Jahren nach Juist oder will unbedingt mal dorthin?

 

Danke, lieber Sascha Ende, für diesen atemberaubenden Film. Die Bilder im Einklang mit der Musik lösen Gänsehaut und Sehnsucht pur aus. #nowordsneeded