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Paper-Trilogie von Erin Watt

Wer von euch ist Eiskalte Engel, Gossip Girl, Fifty Shades of Grey, Girls Club und Clueless Fan? Ich zähle auf jeden Fall dazu. Die Paper-Trilogie von Erin Watt vereint für mich irgendwie all diese Filme/Bücher. Eine Teenie Liebesgeschichte inklusive Intrigen, Sex, Upper Class Chic, Familienprobleme, Freundschaft und eventuell auch Mord.

Band 1: Paper Princess

Ella ist ein 17 jähriges Mädchen mit starker Persönlichkeit und sensiblem Kern. Da ihre Mutter gestorben ist, schlägt sie sich seit ca. zwei Jahren allein durch. Plötzlich taucht ihr angeblicher Vormund Callum Royal auf und bringt Ellas Leben gehörig durcheinander. Vom Leben an der Armutsgrenze zum puren Luxus. Ella ist skeptisch. Callums Söhne, alle fünf natürlich die totalen Hotties, zeigen Ella die kalte Schulter. Dennoch fühlt sie sich vom attraktivsten der fünf angezogen. Die Kids der Astor Park Privatschule, die sie nun gemeinsam mit ihren ‚Stiefbrüdern‘ besucht, machen ihr das Leben auch nicht leichter.

Band 2: Paper Prince

Die Erzählung des zweiten Bands wechselt zwischen Ella und Reed. Ella ist mittlerweile in die Royal Villa eingezogen und mischt das Familienleben der sechs ganz schön auf. Als nun einziger weiblicher Part der Familie erobert sie die Herzen der Jungs. Ganz besonders der sonst so gefühlskalte Reed ist ihr schwer verfallen und merkt erst als er sie durch einen Streit verliert, wie sehr er Ella liebt. Die anderen Jungs sind sauer auf ihren Bruder, der die geliebte ‚Schwester‘ vertrieben hat. Am meisten jedoch vermisst er selbst Ella. Wird er sie und ihr Vertrauen zurück bekommen?

Band 3: Paper Palace

Ella und Reed haben sich gerade wiedergefunden, als Ella’s Vergangenheit sie einholt und somit beide wieder voneinander trennt. Vergangenheit hin oder her, es gibt immer einen Weg. Doch nicht nur Ella hat mit ihren Dämonen zu kämpfen, auch Reeds Leben hängt am seidenen Faden. Ist der temperamentvolle 18-jährige mit seinen Wutausbrüchen zu weit gegangen? Ella, die Kämpfernatur, steht fest entschlossen auf Reeds Seite und bleibt den Royals treu. Können sie doch noch eine richtige Familie werden und gibt es Hoffnung für Ella und Reed als Paar und ihre ganz große Liebe?

Wie taugt’s mir?

Die Paper-Trilogie, geschrieben von zwei leidenschaftlichen Autorinnen unter dem Pseudonym ‚Erin Watt‘, hat definitiv Suchtfaktor. Die ersten beiden Bände hören jeweils gefühlt mitten im Satz auf. Was heißen soll, ich muss dringend den nächsten Teil hören. Paper Prince beginnt mit einer Erzählung aus Reeds Sicht, was mich erst überrascht hat, schließlich bin ich Ella so gewöhnt. Wie in den Zusammenfassungen erwähnt, wechselt die Erzählung im zweiten und dritten Band zwischen Ella und Reed. Bis auf den Sprecher von Reeds Part – die Stimme passt irgendwie so gar nicht – macht dieser Wechsel die zwei Bücher noch interessanter. Schließlich habe ich mich im ersten Band schon oft gefragt, wie Reed wohl denkt und fühlt.

Alle drei Bücher haben alles was wir Mädels von einem guten Buch erwarten. Zwischendrin gibt es zwar ein paar Längen, insgesamt ist es aber in kurzer Zeit wegzuhören bzw. -lesen. #suchtfaktor Ihr habt auch Lust dem Alltag ein wenig zu entfliehen und in die Welt von Ella und Reed einzutauchen? Dann klickt euch doch mal schnell rüber und los geht’s:

Ein kleiner Gedankenanstoß

Interessant finde ich besonders im dritten Band, dass wieder klar wird, Teenager-Päärchen finden immer einen Weg sich zu treffen. Auch wenn Mama und Papa komplett dagegen sind. Vielleicht sollten wir Eltern unseren Teenies (und das sage ich als Noch-Nicht-Teenie-Mama) nicht zu viel verbieten, sondern viel mehr Interesse für sie und das was sie tun zeigen. Natürlich weiß auch ich, dass eine Eltern-Teenie Beziehung nicht unbedingt die einfachste ist. Ich hoffe jedoch, dass mein zukünftiges Pubertier zu mir kommt, wenn gewisse Fragen aufkommen und es weiterhin an einer happy Mama-Kind-Beziehung interessiert ist. We will see. Besser mein Kind macht seine Erfahrungen im Schutz seines Elternhauses, als irgendwo in einem Hotelzimmer. Ihr wisst wovon ich rede…

 

Und ihr so?

Na, wer von euch kennt die Trilogie und wie gefällt sie euch? Hab ich hier jemanden zum Lesen bzw. Hören angeregt? Ich freue mich auf eure Meinungen.

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Haushalt?! Nur mit diesen Schätzchen

Im Moment steht auf meiner To-Do Liste ganz weit oben endlich mal wieder richtig Ordnung in die Bude zu bekommen. Schönes Wetter hier, Urlaub dort… da bleibt echt einiges liegen. Von der Unordnung die sich hinter sämtlichen Schranktüren versteckt mal ganz zu schweigen. Das ist dann wohl mein Problem, dieses Haushaltsding. Ich mutiere also gerade zum fleißigen Bienchen, bin aber glücklicherweise nicht ganz allein. Das sind meine top Haushaltshelfer.

Der mit dem Teppich fightet

Diesen kleinen Kerl habe ich sehr schnell in mein Herz geschlossen. Zwar kann man manchmal über ein paar Aussetzer klagen – nicht ganz unschuldig daran sind die hohen Türschwellen unserer Altbauwohnung – doch ist er eine riesengroße Hilfe. Unser Cobi, der Saugroboter von Vorwerk, Kobold VR200. Während ich vor seiner Zeit bei uns noch täglich selber das Staubsaugerrohr durch die Wohnung geschwungen habe, muss ich das nun maximal selten tun. Cobi kommt nicht in jeden Winkel und hebt auch keine Schuhe oder andere Gegenstände vom Boden hoch, was uns wiederum zur Ordnung zwingt. Wenn er mich ruft, eile ich ihm zur Hilfe. Es kann nämlich schon mal vorkommen, dass er sich unter unserem Wohnzimmerteppich versteckt. Wie effektiv dieser kleine Kerl im Endeffekt jedoch ist, merke ich daran, dass ich ihm einmal täglich die ‚Windeln wechseln‘ muss. Er ist vielleicht nicht perfekt, aber wer ist das schon?! Ich würde mich immer wieder für ihn entscheiden.

Ich koch‘ nicht gern allein

Mein bester Freund in der Küche ist der Thermomix. Dieses arme, vielumstrittene Gerät mag ich mir nicht mehr wegdenken. Im designtechnischen Einklang mit seinem kleinen Bruder Cobi, hat er mit uns eine Familie gefunden, die ihm treu ergeben ist. Es gibt so unglaublich viele Möglichkeiten die leckersten Gaumenschmäuschen mit seiner Hilfe zu kreieren und das im Handumdrehen, oder sollte ich sagen Messerumdrehen?! Ich bin absolut #teamthermomix und stehe dazu. Übrigens hatte ich vor dem TM5 das Vergnügen mit dem einen oder anderen seiner Vorgänger. Ich kann sagen, diese aktuelle Version des Thermomix hat mich restlos überzeugt. Mit dem Touchdisplay und den Schritt-für-Schritt Rezepten, die über einen kleinen Chip inklusive Voreinstellungen direkt auf dem Gerät sind, ist er der perfekte Küchenhelfer. Mein Tipp: Die Thermomixrezepte sind sehr mild gewürzt. Da kann man schonmal etwas mehr von Pfeffer, Salz und Co. in den Mixtopf werfen.

Glasklar hab ich am liebsten

Mein liebstes Putzmittel ist wohl der Glasreiniger. Er ist einfach ein gnadenloser Saubermacher. Streifenfreier Glanz bei Fenstern, Glastischen, Spiegeln, Möbeloberflächen und Co ist doch einfach unwiderstehlich für jede – ein Hauch perfektionistische – Hausfrau. Ihr Mamis und Papis wisst ja, die kleinen Fingerabdrücke sind einfach überall zu finden. Mit meinem Freund hier sind sie schnell und immer wieder Geschichte. #omgsieschreibtüberGLASREINIGER

Weißt du eigentlich wie oft Mama waschen muss?

Jeden Tag läuft hier mindestens eine Waschmaschine. Des ghört so, mit Kindern oder in meinem Fall: mit Kind. Flecken verschiedenster Art sind mir bereits untergekommen und nicht immer bekomme ich sie auch wieder aus den Fasern der schönen Kleidungsstücke heraus. Während ich zur Beikost-Zeit stolz darauf war bei Möhrchenflecken #spuckkindmama den Trick mit der Sonne entdeckt zu haben, muss bei einem ausgewachsenen Kleinkind doch schon härteres her. Dank einer sehr guten Freundin – ebenfalls Mama – habe ich für hartnäckige Fälle mit dem Baby Vorwasch-Spray der Firma Frosch die perfekte Fleck-weg-Waffe an meiner Seite.

Kalk ist mein Feind!

Von Bonn nach München gezogen fängt der Schlamassel an. München ist eine wunderbare Stadt aber das kalkhaltige Wasser finde ich wirklich etwas nervig. Es bekommt meiner Haut nicht und auch meinen Haaren gefällt dieser Wasserzusatz überhaupt nicht. Da das hier aber kein Beautybeitrag ist und ich sowieso keine Lösung für diese körperlichen Kalkprobleme parat habe, verrate ich euch meinen Anti-Kalk Liebling fürs Bad. Nach vielen Tests verschiedener Mittel, bin ich bei einem hängen geblieben: Antikal. Meiner Erfahrung nach ist dieser Kalkreiniger der zuverlässigste und langanhaltendste, wenn man in München überhaupt von ‚langanhaltend kalkfrei‘ sprechen kann.

Und bei euch so?

Okay, im Ernst… es ist schon etwas komisch über Putzmittel zu schreiben. Trotzdem interessiert mich was eure persönlichen Putzteufel und Alleskönner im Haushalt sind. Ihr habt doch bestimmt den einen oder anderen Tipp?!

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Fotos früher – Fotos heute // Giveaway

#sponsored Seid ihr auch so eine Cameramama wie ich? Am liebsten mag ich jeden Moment in einem Foto festhalten. Knips, knips, knips… Früher, als meine Generation Kind war, gab es noch Analogkameras. Heute hingegen hat fast jeder von uns ein Handy mit Kamerafunktion und oft zusätzlich noch eine Digitalkamera. So ist das Fotografieren heute mal eben schnell gemacht, während der ganze Prozess bis zum entwickelten Foto, früher viel mehr Arbeit war. Ist das denn nun ein Vorteil? Bestimmt, aber die Neuzeit der Fotografie hat, finde ich, auch ihre Nachteile.

Früher

Meine Mama selbst ist eine leidenschaftlich Hobbyfotografin. Von meinen Schwestern und mir existieren also zahlreiche Fotos aus der gesamten Kindheit. Mit viel Liebe von meiner Mami in dicke, blaue Fotoalben eingeklebt, sind sie wunderbare Erinnerungen. Die Alben mit dem Seidenpapier zwischen den Seiten sind für mich ein echter Schatz. Schon früher als wir sie uns anschauten, sind wir extrem vorsichtig beim Umblättern. Wie viel Arbeit es wohl gemacht hat jedes einzelne Foto mit diesen Fototapes einzukleben, ist mir erst jetzt wirklich bewusst. Mit meiner Oma schaue ich auch oft ihre alten Alben an. Dabei sind wir immer mit einer Tube Kleber ausgestattet, denn der alte hält die Fotos nach so 40 oder auch schon 20 Jahren nicht mehr an Ort und Stelle. Analoge Fotos bedeuten analoge Arbeit. Foto knipsen, hoffen das es was geworden ist, es gibt schließlich kein Display auf dem man es überprüfen könnte, Film entwickeln lassen und nach ein paar Tagen die Positive vom Schlecker oder vom Fotoladen abholen. Jetzt erst kann Mama, wenn sie zwischen drei Kindern mal Zeit hat, mit dem Gestalten der Fotoalben beginnen.

Besonders die Fotoalben aus meinen ersten Lebensjahren sind meine persönlichen Favoriten. An so vieles kann ich mich nicht erinnern, weil ich schlicht zu jung war oder weil viele Dinge für ein Kind so selbstverständlich sind. Zum Beispiel meinen Papa und meine Mama zusammen um mich zu haben. Heute hätte ich, ohne die Fotos und besonders auch die Familienvideos, die wir meinem Papa zu verdanken haben, wohl wenig Erinnerungen an diese Zeit.

Heute

Nun bin ich selbst Mama und kann es, wie erwähnt, nicht lassen ständig und in jeder Lebenssituation ein Bildchen von meiner Tochter zu knipsen. Die Fotografie ist meine absolute Leidenschaft. Gerne verliere ich mich in Zeit und Raum, wenn ich ein tolles Motiv vor die Linse bekomme. Und mal ehrlich, welches Motiv könnte schöner sein als das eigene Kind? Dementsprechend ist mein Computer voll mit ca. 40.000 Fotos. Ein mini Bruchteil davon stammt aus der Vor-Minnie-Zeit und der Rest zeigt die vergangenen Momente der letzten 2,5 Jahre. Beinahe jeden Tag kommen neue hinzu. Dank der Digitalkameras mit Speicherkartenslot ist die Begrenzung, die ein klassischer Kodak Film mit 36 Schuss setzt, Geschichte. Ist das jetzt ein Fluch oder ein Segen? Ich verfalle quasi in einen Knips-Rausch und es entstehen oft dutzende Fotos, die sich kaum voneinander unterscheiden. Die Zeit die Fotos zu löschen nehme ich mir ungern. Ich muss mich mehr und mehr dazu zwingen, denn wer braucht schon unendlich viele Fotos der haargenau gleichen Situation?

Der Vergleich

Früher gab es eine Auswahl an schönen einzelnen Bildern. Voller Vorfreude wartete man gespannt, wie die Fotos wohl geworden sind. Schon irgendwie besonders. Ärgerlich natürlich, wenn der Film überbelichtet ist o.ä. Heute ist dieser Überraschungseffekt, dank des Display der Digitalkamera, verloren gegangen. Der Arbeitsaufwand ein Foto zu machen ist, im Vergleich zu früher, mittlerweile sehr gering. Das an sich ist ja durchaus praktisch und schön. Mein PC, die externe Festplatte oder die Time Capsule sind dadurch jedoch regelrecht überflutet mit Fotos. Früher war alles besser? Nein, das will ich gar nicht sagen. Die Entwicklung der Technik macht es selbst uns Hobbyfotografen möglich die wunderbarsten Fotos unserer Lieben zu machen. Wir sind vielleicht unachtsamer als früher und knipsen einfach mal drauf los. Ein gutes Foto wird schon dabei sein.

Was mich allerdings stört, ist das ich die Fotos fast ausschließlich in digitaler Form habe. Wenn ich Lust habe, setze ich mich vor meinen Computer und klicke mich so durch die Aufnahmen der letzten Jahre. Das tue ich allerdings meist allein, denn ich setze mich eher selten mit der Familie oder Freunden vor den PC und lasse eine Diashow laufen. In aller Ruhe ein Fotoalbum auf der Couch durchblättern ist da schon, naja, einfach netter, geselliger. Das eine oder andere Album hab ich auch schon gestaltet und zu manchen Fotos auch noch etwas geschrieben. Nein, nicht so in Handarbeit wie meine Mama früher, sondern ganz digital am Rechner. Es ist dennoch ein großer Aufwand. Perfekt soll es schließlich sein. Wir haben nun, was die Fotoaufbewahrung angeht, etwas neues für uns entdeckt. Die wirklich einfache und durchaus kinderfreundliche Memory Box von Cheerz, die ich euch nun vorstellen darf.

Darf ich vorstellen? Die Memory Box von Cheerz.

Die zwei Varianten:

  1. Die Little Memory Box in mintgrün. Sie eignet sich bestens für die Aufbewahrung der Fotos aus Babys erstem Lebensjahr.
  2. Die Memory Box in nachtblau. Egal ob Eltern oder nicht. Jeder hat seine ganz eigenen Erinnerungen und diese sind, egal ob Urlaub mit Freunden, Situationen aus dem Alltag oder auch Events, oft mit dem Fotoapparat festgehalten. Und jetzt wisst ihr wo hin mit den Schnappschüssen. Genau, ab in die Memory Box.

Egal für welche Box ihr euch entscheidet, in beiden Varianten befinden sich Monats-Milestonecards und der Code über den ein Jahr lang 100 oder 300 (je nach gewähltem Paket) Fotoabzüge bestellt werden können. Die Memory Boxen bestehen aus Pappe. Zwölf Trennkarten lassen euch die Fotos des letzten Jahrs ganz easy, chronologisch sortieren. In ihrem jeweils schlichten Design findet die Box sicher ein Plätzchen in jedermanns Wohnzimmer.

Wie bekomme ich nun meine Abzüge?

Mit einer App ist es mit wenigen Klicks ganz einfach, schnell die neuesten Schnappschüsse eines Urlaubs, der Kids oder eines Events etc. zu bestellen. Heute haben wir die meisten Fotos sowieso auf dem Handy, oder? Wenn nicht, können die Bilder auch über den Browser auf der Cheerz-Website bestellt werden. Ob ihr die Fotos matt oder glänzend im klassischen Format, mit oder ohne Rahmen, quadratisch oder im Retrostil haben möchtet könnt ihr selbst entscheiden. Nach einmaliger Zahlung der Box mit 100er oder 300er Fotopaket fallen keine weiteren Kosten – nein, auch keine Versandkosten – mehr an.

 

Meine Tipps für euch…

  • Ich persönlich finde die Box nicht nur für uns selbst schön, sondern auch für die lieben Verwandten. Nicht alle (Ur)Omas und (Ur)Opas können heute schon mit einem Smartphone umgehen. Da ist es doch eine klasse Idee den Uris eine Memory Box zu schenken und immer mal wieder ein paar Abzüge an ihre Adresse zu bestellen.
  • Übrigens lassen sich in den Boxen auch andere Erinnerungsstücke wie die Geburtsanzeige des Babys, das Flugticket des letzten Urlaubs oder Kinotickets vom romantischen Date mit dem oder der Liebsten aufbewahren.
  • Wenn ihr ein Kleinkind habt wie ich, empfehle ich euch die Abzüge in matt zu bestellen. Meine Minnie liebt es sich die Fotos anzuschauen und dank der matten Oberfläche gibt’s keine unschönen Fettpatscher der kleinen Fingerchen auf den Bildern.

–  G  I  V  E  A  W  A  Y  –

 

Zusammen mit Cheerz möchte ich euch gerne eine Freude machen und verlose 2 Cheerz Memory Boxen in Nachtblau. In jeder der Boxen befindet sich ein Code für je 100 Fotoabzüge. Egal ob Eltern oder Nicht-Eltern, die Memory Box ist eine tolle und einfache Alternative zum Fotoalbum. Erinnerungen einfach chronologisch und hübsch verpackt aufbewahren, wer von euch möchte das auch?

So funktioniert’s:

  1. Geht auf meine Facebook-Seite oder auf mein Instagram-Profil.
  2. Beim jeweiligen Post zu diesem Beitrag könnt ihr an der Verlosung teilnehmen.
  3. Befolgt die dort aufgelisteten Teilnahmebedingungen.
  4. Geschafft, jetzt heißt es Daumen drücken!

Je eine Box wird auf Instagram und auf Facebook verlost. Ihr dürft natürlich gerne an beiden Verlosungen teilnehmen und habt so die Chance gleich zwei Memory Boxen zu gewinnen. Viel Glück!

*Das Los entscheidet und der Gewinner wird bei Facebook/Instagram benachrichtigt. Teilnahme ab 18, Versand innerhalb Deutschlands. Die Preise wurden www.susamamma.de unentgeltlich zur Verfügung gestellt und können nicht bar ausgezahlt werden. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

 

 Jetzt seid Ihr gefragt!

Was ist eure Meinung zum Umgang mit dem Fotografieren und Fotos heute im Vergleich zu früher? Sagt ihr früher war alles besser oder gefällt es euch wie es heute ist? Was habt ihr für Methoden eure Fotos aufzubewahren und wo/wie speichert ihr die ganzen Bilder?

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Oh, du schönes Spielzeug! #3

#NOTsponsored – Endlich ist es wieder soweit! Die Sonne scheint mit voller Power und die Kids dürfen sich mit ihren Laufrädern, Bobbycars, Dreirädern, Kettcars und Bikes auf den Weg zum Spielplatz machen. Zeit euch ein weiteres Spielzeug, oder sollte ich besser sagen Mobility-Toy meiner Minnie vorzustellen. Achtung, hier kommt das Micro Mini2Go!

Minnie kommt aus dem Staunen nicht mehr raus, wenn sie andere Kids mit ihren Laufrädern durch die Gegend flitzen sieht. Ist ja nicht so als hätte sie nicht bereits eins in ihrem eigenen Fuhrpark, aber sie traut sich nicht. Mit knapp einem Jahr, zu Nikolaus, haben Oma und Opa Paris ein, sagen wir mal problemlösendes, Geschenk für ihre Enkelin parat.

Ach ja, lang ist’s her… Da sind die Beine natürlich noch zu kurz um selbst durch die Gegend zu düsen und wenn, gibt es nur eine Richtung und die ist rückwärts. Da muss Opa dann wohl ran und ziehen, ziehen, zeihen… Jetzt schaut das Ganze natürlich anders aus. Die Minnie ist größer und liebt ihr Mini2Go.

Für die Minis

Nun aber zu den Details des feschen Scooters. Das Mini2Go ist ein Kickboard mit Sitz für die Kleinsten ab 1+ Jahren. Hinauf geschwungen auf den ‚Sattel‘ und bitte mit beiden Händen an der Lenkstange festhalten, los geht’s. Das Steuern funktioniert über Gewichtsverlagerung. Da muss die Minnie sich erstmal dran gewöhnen. Unter dem Sitz befindet sich ein Staufach in dem Snacks, das Sandspielzeug oder auch die gesammelten Schätze aus der Natur (Minnie liebt Stöcke sammeln) Platz finden. Die Raser, die gerne etwas leichter unterwegs sind, lassen die Schublade einfach daheim.

Da die Minnie so eine Freude am Mini2Go hat, darf er auch in München noch einmal in unsere Garage einziehen. Es gibt von Micro ein Zugband, was man am Lenker befestigen kann. Ich bin aber ein Fan von ‚mein Kind immer im Blick haben‘ und so hab ich eine Teleskop-Schubstange (zweifach ausziehbar) bestellt. Diese kann ganz einfach hinten am Sitz moniert werden und ich hab alles unter Kontrolle. Übrigens gibt es auch eine DELUXE Version des Mini2Go. Bei dieser ist die Schubstange sowie ein LED-Licht, was die Stauschublade beleuchtet oder an der Lenkstange als Licht montiert werden kann, im Lieferumfang enthalten.

Mein Tipp für euch: Was ist das Lästige an Rutschautos und Co.? Genau, der enorme Schuhverschleiß! Ich habe daher vorm ersten Gebrauch des Scooters im Freien die Schuhschoner von BIG gekauft. Minnie findet sie toll und meinetwegen kann sie jetzt so viel über den Asphalt rutschen wie sie mag. Wisst ihr was ich gerade im Netz entdeckt habe? Die Teile gibt es sogar passen zu unserem Scooter in Pink. Ich dreh ab! #mymommyismystylist

Für die großen Minis

Zur Zeit fährt meine Minnie noch ganz gerne im Sitzen auf dem Micro. Ihre Beine und Füße sind aber bestimmt bald zu lang und dann werde ich den Scooter ummontieren. Das Mini2Go ist nämlich ein 2-in-1 Kickboard. Den Sitz und die Stauschublade kann man ganz easy abmontieren und schon wird es zum gewöhnlichen Roller-Kickboard. Die Lenkstange ist höhenverstellbar und wächst so bis zu einer Traglast von ca. 20 kg mit.

fine-tuning

Den Asphaltflitzer gibt es in verschiedenen Farben. Im Micro-Shop unter der Kategorie ‚Accessoires‘ kann man es nochmal so richtig krachen lassen. Ich sag nur: fine-tuning! Mein Tipp, scooterheadz für den Lenker. Dieser verwandelt den Mini2Go nicht nur in ein Einhorn, Pony, Dino oder Hai sondern dient in der Wohnung als super Puffer beim gegen die Wand fahren.

Überzeugt durch Aussehen, Qualität und Funfaktor

Mein Herz geht bei jeglichen fahrbaren Untersätzen auf und ich finde es gar nicht leicht mich für ein Mobility-Toy unter tausenden zu entscheiden. Das Mini2Go von Micro ist aber mein absoluter Kauf-Tipp für unentschlossene. Fahrspaß für die Kleinsten mit allem Zipp und Zapp, dazu nett fürs Auge und qualitativ 1A. Was wollen Mutti und Vati mehr?

Und ihr so?

Jetzt bin ich aber mal gespannt was euer Kidsfuhrpark so her gibt?! Irgendwelche Gefährte die ich unbedingt kennen sollte? Ich war und bin schon immer ein mega Fan von allem was Räder hat, wem geht’s da ähnlich?#addicted

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MIN Store Opening – Wunderschöne Kleider für Mama & Tochter

Münchenmamis aufgepasst! Es gibt einen neuen Store für uns und unsere Mädels in der Maxvorstadt. Sucht ihr ein passendes Matching-Outfit für einen besonderen Anlass? Hochzeit, Taufe, Geburtstag…? Dann seid ihr bei MIN Fashion genau richtig. Die hübsche Mami und Designerin Sandra Tomic lässt mit ihrer wunderschönen Statement Kollektion Mädelsmamaherzen höher schlagen. Ihr Label MIN steht für Mindful, Intellectual & Narrative. Nachhaltig werden die schönen, zart verspielten Kleider, Röcke und Tops detailgetreu in Kroatien gefertigt. Die Idee hinter dem Label? Endlich moderne, elegante, feminine und hochwertige Mode für Mama & Tochter.

Sandra Tomic Designerin & Gründerin des Labels MIN mit den zwei Girl-Models
Model (links) und Sandra Tomic Designerin & Gründerin des Labels MIN (rechts)

Im März 2017 ist nun das große Store Opening in der Barerstraße, Maxvorstadt. Die Minnie und ich lassen uns dieses Event natürlich nicht entgehen. Am frühen Abend des Eröffnungstages machen wir uns zusammen auf den Weg und sind schon ganz gespannt was uns erwartet.

Im Geschäft angekommen – der Ladenbau ist mit vielen Gold, Grau und Nude Akzenten wunderschön – werde ich gleich mit einem Gläschen Champagner begrüßt und meine Minnie mit einem Glas Wasser. Hier ist schon mächtig was los und ich komme schnell ins plaudern. Eine Solo-Violinistin begleitet den Abend mit toller Musik. Bei Drinks und Snacks vergeht die Zeit bei entspannter Atmosphäre wie im Fluge.

Matching Fashion für Mutter & Kind

Was allerdings absolut im Vordergrund der Veranstaltung steht ist die MIN Statement Kollektion von Sandra Tomic. Ich habe mich gleich mal verliebt. Alle Teile der Kollektion gibt es in einem schönen, sanften Blush-Ton oder in einem hellen Salbeigrün. Mit ganz viel liebe zum Detail und ohne wölkchenmäßig überladen zu wirken, ist jedes Stück ein echter Hingucker. Der bequeme Jersey-Stoff gepaart mit Spitze und Organza macht die Röcke, Kleider und Tops auch für die kleinen Mäuse tragbar. Zwei süße Minimodels präsentieren die Tochterkollektion in dem sie immer wieder durch den Store laufen, gekonnt posen oder auch mal ein Tänzchen aufs Parkett legen. Zwei kleine Engel und unglaublich niedlich, sag ich euch. Minnie ist auch total angetan von den, für sie, großen Mädels. Sie würde bestimmt auch hinreißend in einem dieser zarten Kleider ausschauen.

Der Mama-Teil der Kollektion wird ebenfalls von zwei Models vorgeführt. Diese tragen passend zur Farbe und zur Wertigkeit der Kleider die ‚Rockstud‘ Stilettos von Valentino. Ein absoluter perfect Match, wie ich finde. Die Kleider sind schlicht elfengleich und zeitlos elegant. Mädelsmama muss Frau natürlich nicht sein um diese Kollektion zu tragen.

TwoHeartsOneBeat – Schmuck der verbindet

Das Logo von MIN sind zwei ineinander verschlungene Herzen. Eins steht für die Mama und eins für die Tochter. #twoheartsonebeat Ein wunderschönes Symbol und eben dieses findet sich auch in der Schmuckkollektion des Labels wieder. Die Ringe, Armbänder und Ohrringe gibt es in verschiedene Materialausführungen, mit Brillanten und ohne.

Au Revoir

Für uns geht es, nachdem Mama die Kollektion bewundert und die Minnie Brownies und Himbeeren verschlungen hat, nicht mit ganz leeren Händen heim. Zwar kann ich mir ein MatchingOutfit oder gar den bezaubernden Schmuck nicht mal eben so leisten, jedoch bekommt jeder Gast des Openings ein Goodie Bag. In diesem befindet sich das Lookbook zur Kollektion, ein T-Shirt und die Chance auf einen tollen Gewinn.

Die Idee die Verbundenheit von Mutter und Tochter auch über Kleidung und Schmuck nach außen zu tragen finde ich wunderbar. Im Moment sind ‚mommy and me‘-Partnerlooks total IN. Für den Partnerlook von MIN muss man schon etwas tiefer in den Geldbeutel greifen. Ich kann mir diesen Look für einen besonderen Anlass jedoch sehr gut vorstellen und Qualität hat nun mal ihren Preis. Schaut doch einfach mal selbst im Store vorbei und lasst euch von der hübschen Kollektion verzaubern.

Vielen Dank an das Team von MIN Fashion für diesen wunderschönen Abend!

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moms@kartenmacherei – Ein inspirierendes Mamaevent

Hochzeit, Geburt, Taufe, Geburtstag – was wir für all diese Events brauchen sind Karten. Karten für die Einladungen, Karten für Danksagungen, Geburtsanzeige-Karten oder auch Menükarten. Die Kartenmacherei tut genau das, was ihr Name sagt und zwar mit sehr viel Leidenschaft. Über die Website der Firma können wir zwischen verschiedensten Designs wählen und Karten aller Art individuell an unsere Events anpassen. Der Schwerpunkt der Kartenmacherei liegt aktuell beim Thema Hochzeit. Eine große Auswahl an Karten zu anderen Bereichen, wie Geburt, Taufe, Kommunion, Geburtstag etc. gibt es allerdings auch. Und da kommen wir ins Spiel, die Mamis. Was erwarten wir eigentlich genau von der Kartenmacherei? Was sind unsere Wünsche? Das Moms-Team der Kartenmacherei möchte mit diesem ersten Event einmal ganz nah an uns dran sein um zu verstehen, wie wir Mamas so ticken.

In den neuen Büroräumen der Kartenmacherei werden wir sehr herzlich von dem netten, jungen Team empfangen. Direkt zu Anfang bekomme ich mein Namensschild und dann wird erstmal ein bisschen geratscht. Bis nach und nach alle Mamis eintreffen ist auch noch Zeit einen Blick auf die ausgestellten Karten und Kalender zu werfen. Genau, die Kartenmacherei bietet nämlich auch ganz toll designte Kalender, sowohl zum aufhängen als auch zum aufstellen, an. Für ausreichend Essen und Trinken ist gesorgt und während ich mich über einen leckeren Smoothie hermache, beginnt das Moms-Team der Kartenmacherei auch schon damit sich und das Event vorzustellen. Die Agenda des Tages, bzw. der zwei Stunden die wir nun hier verbringen dürfen, schaut so aus: Erstmal gibt es eine Vorstellungsrunde, gefolgt von einem Brainstorming und einer Diskussion und schließlich die Abschlussfrage. Jede von uns 20 Mamis zieht jetzt ein Los, denn wir werden in zwei Gruppen geteilt: ‚A‘ mit Schwerpunkt ‚Bedürfnisse & Probleme‚ und ‚B‘ mit Schwerpunkt ‚Kommunikation & Markenloyalität‚. Ich hab ein ‚B‘ und nehme euch jetzt mit in meine Gruppe.

Vorstellungsrunde

Sowohl der Teil des Moms-Teams der unsere Gruppe begleitet, als auch wir Moms dürfen uns nun vorstellen. Hierzu zeichnen wir alle unsere individuelle ‚Lebenslinie‘ mit den einzelnen Stationen, an denen wir mit der Kartenmacherei in Kontakt gekommen sind. Wie man sich denken kann, ist das bei uns Mamas besonders über Events wie Hochzeit, Taufe und Geburt geschehen. Reihum stellen wir uns mit Unterstützung unserer Lebenslinien vor und es kommen auch schon die ersten Anregungen für das Moms-Team. Was ist uns Mamis wichtig beim Kartendesign? Gibt es Designs, die wir uns wünschen bzw. die uns fehlen? Welche Papeterie-Produkte können noch interessant sein? Sticker? Save-the-Date-Karten?…

Brainstorming & Diskussion

Wir 10 ‚B‘-Mamis (übrigens keine Anspielung auf unsere Mamaqualitäten😜) werden nun nochmal in zwei Gruppen unterteilt. Die Gruppe in der ich nun bin beschäftigt sich erstmal mit der Frage: Welche Marken sind unsere Lieblingsmarken und wie halten wir uns über Produkte und Aktionen dieser Brands auf dem Laufenden? Es ist echt interessant. Manche Marken genießen unser ‚Urvertrauen‘, vielleicht weil unsere Mütter schon Produkte dieser Firmen gekauft haben. Das Vertrauen genießen diese Firmen meist auch, weil sie (anscheinend) skandalfrei sind. Hier brauchen wir gar nicht viel Werbung oder Aktionen, denn wir kaufen die altbewährten Produkte dieser Marken sowieso. Andere Lieblingsbrands ködern uns mit Werbung und Rabattaktionen über Newsletter, in den Printmedien oder eben auch über die gängigen ’social media‘-Kanäle und das Internet itself. Wo ordnet ihr euch ein? Ich hab was das angeht Instagram und Pinterest für mich entdeckt.

Abschlussfrage

Während jede seine persönlichen Lieblingsmarken vorstellt und erzählt wie man mit diesen ‚in Kontakt‘ bleibt, kommt immer wieder der Bezug zur Kartenmacherei auf. Wie könnte/sollte die Kartenmacherei mit uns kommunizieren? Wünschen wir uns einen Newsletter oder werden wir damit von anderen Firmen sowieso schon überschüttet? Sind Videos interessant? Soll die Kartenmacherei persönliche Einblicke zeigen, wie zum Beispiel über die ‚Instastories‘? Über all diese Fragen wird diskutiert und unsere Gruppenmoderatorin vom Moms-Team der Kartenmacherei macht sich fleißig Notizen. Wie die Kartenmacherei mit uns kommunizieren soll, ist schließlich auch die Abschlussfrage. Ich denke, wir Mamis können hier schon einige Anregungen geben. Gerne würden wir uns noch weiter unterhalten und stundenlang so weiter diskutieren und brainstormen aber die Zeit ist nun mal begrenzt. Die Gruppen werden aufgelöst und alle kommen noch einmal zusammen. Das Team der Kartenmacherei bedankt sich bei uns und wir bekommen jede ein kleines Goodie-Bag.

Und? Wie war’s?

Hinter die Kulissen eines e-Stores zu schauen und die vielen kreativen und liebenswerten Menschen hinter einem solchen kennenzulernen, macht das ganze gleich viel persönlicher. Auch für das Moms-Team der Kartenmacherei ist es umgekehrt bestimmt genau so. Wie oft frag ich mich als Kunde eines Onlinestores, ‚Wer ist das eigentlich, der da diese hübschen Dinge gestaltet oder verkauft?‘. Umgekehrt ist es für einen E-Shop wie der Kartenmacherei bestimmt auch nicht immer leicht die Bedürfnisse der Kunden genau zu kennen, wenn sie nicht vis-à-vis mit diesen kommunizieren können. Ich finde ein Event wie ‚moms@kartenmacherei‘ eine tolle Möglichkeit um diesen Nachteil eines reinen E-Stores etwas zu beheben.

Ich finde es auch immer spannend auf welche anderen Menschen man bei solchen Events trifft. Hier sind es 20 ganz verschiedene Mamas. Interessant die Ansichten dieser zu solchen Themen zu hören, über die man auf dem Spielplatz eher nicht sprechen oder diskutieren würde.

Vielen Dank für die Einladung zu diesem schönen Event und bis ganz bald!

Wie ist das bei euch daheim? Kümmert sich eher Mama um die hübschen, schönen Details oder tut das Papa? Bei uns ist die ‚Rollenverteilung‘ da ganz klar. #klischee Ich, als Mama habe mich bisher um Geburtsanzeige, verschiedene Einladungskarten und Danksagungskarten gekümmert und das oft zusammen mit der Kartenmacherei.

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Maison & Objet 2017 my view #MO17

Ein paar Wochen ist sie nun schon her, die große Maison & Objet Paris. Gemeinsam mit meiner Schwester durchkämme ich die 8 Messehallen im mehr oder weniger Schnelldurchlauf. Von der ‚Cosy‘- Halle über die ‚Elegant‘- Halle bis hin zur, und das ist wohl klar, ‚Kids‘-Halle. Ich sammle unendlich viele Eindrücke und natürlich schieße ich das eine oder andere Foto. Also schaut her, klickt euch durch die Bilder und lasst euch inspirieren. Viel Spaß!

INTERIOR

Was sich auf der Messe wie ein roter Faden durch die Hallen zieht? Überall mache ich geometrische Formen, ganz viel Samt und natürlich den beliebten Skandi-Look aus. Wie zum Beispiel auch bei einem meiner liebsten Interior Brands ‚ferm living‘, hier jetzt mal für die großen Menschen, jedoch gibt’s ‚ferm living‘ auch für Kids.

ferm living 

So eine Messe ist oft eine mega Reizüberflutung. So empfinde ich es jedenfalls auf der M&O. Hier gibt es für Privatpersonen nichts zu kaufen sondern nur zu schauen. Ist eben eine Ordermesse für Firmen. Was auch gut ist, denn bei ein paar ‚Teilen‘ hätte ich dann wohl doch zugeschlagen und das hätte weder mein Koffer noch mein Geldbeutel überlebt.

Rose in April

KIDS

Als Mama interessiert mich neben all dem Interieur-Kram für große Leute besonders auch die ‚KIDS‘-Halle. Zum Glück ist die Minnie nicht dabei, die hätte ich hier nämlich nicht mehr weg bekommen. Die wunderschönsten Möbel und Accessoires fürs Kinderzimmer lassen, neben all dem hübschen Spielzeug, meine Mamaherz höher schlagen.

nobodinoz

Moulin Roty

Mr. Maria

Miffy als Lampe von Mr Maria hab ich auch schon entdeckt. Find‘ ich auch total entzückend.

Cam Cam Copenhagen

Fiona Walker England

Goodnight Light

PAPETERIE

Karten, Notizbücher, Kalender und Täschchen. An den vielen Papeterie-Ständen gibt es viel Gold, Roségold, Silber und Bronze. Welches Mädel wird davon nicht magisch angezogen? Vereint mit Pastelltönen oder Neonfarben, ein Träumchen.

Sweet & Sour

studio stationery

MARUAI

Jo & Judy

FOTOS

Was ich euch auch nicht vorenthalten will ist die Firma Impossible. Ich hab sie hier entdeckt und bin total begeistert. Bei Impossible bekommt ihr generalüberholte Polaroidkameras und dazu auch die passenden Filme. Übrigens hat Impossible auch eine eigene Sofortbildkamera entwickelt. Wir haben hier gleich mal ein Foto von uns machen lassen und mir fällt wieder auf wie cool Sofortbilder sind. Irgendwie haben sie die Eigenschaft optisch das Beste aus einem heraus zu holen, dacor? Vielleicht besorge ich mir auch noch so eine Kamera.

Impossible

AU REVOIR

Die M&O in Paris ist ein tolles Erlebnis. Wir treffen viele interessante Leute und der Austausch ist inspirierend. Meine am Morgen noch schnell gebastelten Visitenkarten hab ich jetzt alle verteilt. Hihi… Vielen Dank für all die neuen Kontakte und Ideen!

Klickt euch doch kurz noch auf meine InstaStory von unserem Maison et Objekt Tag: #M&O17 by susamamma – seid dabei!

Findet ihr Messebesuche auch so spannend und anstrengend zugleich? Hat jemand von euch einen ‚Messetipp‘ für mich bzw. kennt ihr eine interessante Messe, die man mal besucht haben sollte?

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Der Body – Unterwäsche für Kleine

Weißt du noch wie schön es in der Bauchhöhle war? Kuschelig, warm und mit Mama’s beruhigendem Herzschlag im Ohr fühlte ich mich in meiner Mami wunderbar geborgen. Irgendwann wird es mir aber zu eng. Als winziges, nackiges Menschlein bin ich also hinaus geschlüpft aus Mama’s gemütlichem Bauch. Der Schock durch die doch eher kühle Umgebung in der ich mich plötzlich befinde ist groß. Zum Glück dauert es aber nicht lang und ich habe erneut ein ähnliches, kuschelig weiches und warmes Gefühl an meinem Körper und das nun schon seit 26 Monaten.

Wenn es nicht gerade 30°C im Sommer sind und ich nur in meiner Windel durch die Gegend flitze, ziehen meine Mama oder mein Papa mir etwas an, was sie ‚Body‘ nennen. Kennst du dieses Kleidungsstück? Ich kann alle schönen Klamotten darüber tragen und mein Bauch, mein Rücken und meine Windel sind immer bedeckt. Meistens bekleidet der Body als unterste Schicht auch meine Arme und wenn es eisekalt ist auch meine Beine. Das woraus er ist heißt ‚Wolle/Baumwolle‘ oder ‚Wolle/Seide‘ und ganz selten einfach nur ‚Baumwolle‘, so nennt es zumindest Mama.

Zum Anziehen legen mein Papa oder meine Mama mich auf den Body drauf, stecken meine Arme hinein und dann hör ich nur noch klick, klick, klick… und schwups bin ich verpackt. Das Klicken, dass weiß ich heute, sind viele kleine Druckknöpfe auf die die Zwei irgendwie schon länger keine Lust mehr haben. Drum muss ich mir den Body nun jeden Tag über meinen Kopf ziehen lassen. Ich mag das nicht so gerne, was vielleicht an dem traumatischen Erlebnis vom Tag meiner Geburt liegt. Wer weiß, möglicherweise gewöhne ich mich eines Tages doch noch daran. Die Öffnung im Body ist zum Glück recht weit.

Wenn wir bei Oma-Paris zu Besuch sind, ist eins ganz klar: Wir gehen auf jeden Fall in eine von den hübschen Boutiquen in denen ich überall diese kleinen Boote entdecke. Da kaufen Mama und Oma nämlich meine Bodys. Obwohl ich diese Boote auch schon in einem Laden in München entdeckt habe, kauft Mama sie gerne mit Oma zusammen. Ich denke, dass ist so eine Tradition von den beiden. Mir ganz egal, Hauptsache mir ist warm und ich fühle mich fast so kuschelig wie in Mama’s Bauch früher.

Mama schwört auf die Bodys von Petit Bateau. (‚Petit Bateau‘ heißt übrigens ‚kleines Boot‘ und jetzt versteh ich auch wieso da überall Boote sind.) Sie findet vor allem den aus Wolle und Baumwolle toll. Damit er auf meiner Haut nicht juckt ist die Baumwolle innen und für die wohlige Wärme sorgt die Wolle außen. Ich war früher ein Spuckbaby und darum wurden meine Bodies regelmäßig nass. Weil Wolle im Gegensatz zu reiner Baumwolle von Nässe nicht kalt wird, habe ich nie gefroren. Auch heute, wenn der Body beim Toben auf dem Spielplatz etwas feucht vom Schwitzen wird, sorgt ebenfalls die Wolle dafür, dass mir nicht kalt ist. Ich trage die Wolle/Baumwolle Bodys (bis auf ganz warme Tage) das ganze Jahr und meine Mama hat dadurch so manche Sorge weniger. Übrigens wäscht Mama alle Bodies in der Waschmaschine. Die aus den empfindlichen Stoffen bei 30°C im Wollwaschgang.

Ich hoffe eure Mamas besorgen euch auch so tolle Bodies. Und vielleicht haben eure Mamas ja auch noch Tipps für meine Mama?! Die freut sich nämlich immer über Tipps!

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Mein Kind kommt mit – Musée de l’Orangerie

Wunderbarer Sonnenschein, leckeres Mittagessen in einer unscheinbaren Pariser Bar/Tabac und ein überwältigend schöner Museumsbesuch im Musée de l’Orangerie. Das ist unser erster Tag bei Oma in Paris und er ist herrlich.

Für mich fängt der Tag schon aussergewöhnlich an, denn ich darf ausschlafen. Ich schlafe zwei Etagen unter meiner Minnie und höre gar nichts. Herrlich! Darauf habe ich jetzt etwas mehr als zwei Jahre gewartet. Meine Mama zieht Minnie an und macht ihr Frühstück. Ich wache um 09:40 Uhr ganz von selbst auf und kann es ehrlich gesagt doch gar nicht erwarten hoch zu meiner Tochter zu gehen, um ihr einen guten Morgen zu wünschen und sie in meine Arme zu schließen. Der ursprüngliche Plan an diesem Morgen ganz früh das Musée de l’Orangerie zu besuchen ist natürlich dahin. Ich bin aber froh, dass meine Mama mich hat ausschlafen lassen.

Entspannt fahren wir zum frühen Mittag in die City. In einer dieser typischen Pariser Bar/Tabac Läden treffen wir zwei Freundinnen meiner Mama. Minnie und ich essen ‚bœuf et carottes avec des frites‘, was einfach himmlisch schmeckt. Die Bar/Tabac mit dem Namen Le Marly ist recht unscheinbar und wenn es kein Tipp gewesen wäre, hätten wir es beim vorbeigehen bestimmt übersehen. Dementsprechend ist es hier ziemlich eng, was natürlich auch den Charme einer solchen Bar/Tabac ausmacht. Ich bin wiedermal super happy unseren Yoyo+ von Babyzen dabei zu haben, den ich einfach zusammenklappe und unter den Bistrotisch stelle. Perfekt!

Mama’s Mädels, mit denen wir eigentlich hätten heute Morgen in die Ausstellung ‚La Peinture américaine des années 1930‘ gehen wollen, berichten uns wie sehenswert diese ist. Wir sind schon um viertel nach Eins mit unserem köstlichen Dejeuner fertig und entscheiden uns nun doch noch zum Museum zu gehen. Das Le Marly ist sowieso auf der Rue de Rivoli direkt am Place de la Concorde gelegen und somit nur einen Katzensprung vom Musée de l’Orangerie entfernt. Vielleicht haben wir ja Glück und kommen ohne ewiges Schlangestehen in das Museum rein. ‚Wie wir es wollen, so soll es sein!‘ Das Glück ist tatsächlich auf unserer Seite und wir können directement die Museumstüre passieren. Man Merke: Die Franzosen lieben ihre ausgedehnten Mahlzeiten und schlendern demnach um die Mittagszeit weniger in den Museen herum. Falls ihr also auch mal den Museumsmorgen verpennen solltet, probiert es doch einfach mittags.😉

Wir geben unsere Mäntel an der Garderobe ab und ein netter Typ von der Security zeigt uns den Weg zum Lift, mit dem wir in die unterste Ausstellungsetage fahren. Die Minnie ist irgendwie knatschig und müde und fängt, als wir den ersten Ausstellungsraum betreten, prompt zu weinen an. Und wie… sehr laut und für mich etwas unangenehm gegenüber den anderen Besuchern. Wie ihr lest ist auch mein Kind nicht immer nur zufrieden, brav und gut drauf, was natürlich klar und ganz normal ist. Da hilft nur noch ‚Mama, Arm!‘ und ich trage mein 13 Kilo schweres Kind durchs Museum. Für mich aber kein Grund das Kulturprogramm abzublasen. Schwups schon schläft die Kleine Maus. Hach, ist es nicht das schönste wenn einem das eigene Kind auf dem Arm einschläft? Mein Herz wird in solchen Momenten immer butterweich. Minnie ist zwar auf die Dauer echt schwer, ich mag sie aber noch nicht direkt wieder in den Wagen legen und koste dieses schöne Gefühl noch eine Weile aus.

Klasse, Kind schläft (nun im Buggy) und Oma plus Mama können in aller Seelenruhe die Ausstellung genießen. Das tun wir jetzt auch. Die ‚La Peinture américaine des années 1930‘ umfasst 50 Gemälde von verschiedenen amerikanischen Künstlern wie Edward Hopper, Marsden Hartley und Georgia O’Keeffe. Die Bilder stammen alle aus den 1930ern und damit aus der Zeit der ‚Grant Depression‘ der USA, die mit der Wirtschaftskrise 1929 begann. Das Highlight der Ausstellung ist das Gemälde ‚American Gothic‘ von Grant Wood. Es zeigt einen streng drein schauenden Mann, der eine Mistgabel in der Hand hält und – ich interpretiere das jetzt mal so – seine Frau. Der Mann schaut dem Betrachter genau in die Augen während die Frau sowohl am Betrachter als auch an dem Mann vorbeischaut. Ein bisschen wie eine amerikanische Mona Lisa dieses Bild. Allerdings muss ich gestehen, dass ich es vom Intro der amerikanischen TV-Serie ‚Desperate Housewifes‘ kenne. #kulturbanausin

Im Anschluss an die amerikanische Ausstellung schauen wir uns noch die Seerosengemälde von Monet an. Minnie verpennt den Antlitz und meine Mama und ich kommen sogar in den Genuss einer Führung durch die Ausstellung. Sie ist das Herzstück des Museums. Beim Anblick der acht riesigen Seerosenbilder, die jeweils 17 m breit und knapp 2 m hoch sind, bin ich schlicht überwältigt. Sie hängen hier in zwei ovalen, eigens für die Gemälde umgebauten Räumen und bilden ein wunderschönes Panorama. Schade, dass Monet die Eröffnung dieser Ausstellung 1927 selbst nicht mehr miterleben konnte. Euch lege ich einen Besuch bei den Seerosen unbedingt ans Herz.

Ich hab heute wirklich Glück, dass Minnie einen Mittagsschlaf macht. Wach hätte sie wohl nicht so lang durchgehalten. Als wir zum Auto gehen um heimzufahren schlägt meine Kleine die Augen auf und freut sich schon auf einen Nachmittag mit ihrem Spielzeug bei Oma zu Hause. Der Tag ist für uns alle schön und keiner kommt mit seinen Bedürfnissen zu kurz. Ich empfinde einen solchen Museumsbesuch immer als eine Zeitreise und kann es kaum glauben hier und heute selbst vor den Gemälden dieser großen Künstler zu stehen.

Welche Erfahrungen habt ihr mit euren Kindern bei Museumsbesuchen oder ähnlichen Kulturveranstaltungen gemacht, die nicht ganz altersentsprechend sind? Nehmt ihr die Kleinen auch einfach überall hin mit und probiert es aus oder richtet ihr euch lieber nach den kleinen Mäusen und macht ‚alles zu seiner Zeit‘?

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Lust auf Meer – Juist

Ihr sucht noch nach einem Tipp für Urlaub am Meer? Nicht zu weit weg soll es sein, am allerbesten in Deutschland? Dann fahrt doch einfach mal (wieder) an die Nordsee. Nein, nicht einfach nur an die Nordsee, sondern nach Juist! Diese Nordseeinsel ist ein absoluter Traum. Warum seht ihr in diesem unglaublich tollen Film.

 

Der Norden: Juist von Sascha Ende

Na, wer hat jetzt auch eine Gänsehaut und richtig Lust bekommen? Einige meiner persönlich Juist Hotspots habe ich euch in diesem Blogpost zusammengestellt.

Mietet euch doch einfach in eine der schönen Ferienwohnungen ein und genießt die Insel live. Ihr wollt lieber ‚Wenn schon Urlaub, denn schon richtig Luxusurlaub.‘-mäßig im Hotel residieren? Ich empfehle das Strandhotel Kurhaus Juist. Wunderschöne Hotelzimmer und Suiten, ein großer Wellnessbereich und formidables Essen im hoteleigenen Restaurant garantieren einen sagenhaften Erholungsurlaub. Mehr gute Gründe ein Zimmer im ‚Weißen Schloss am Meer‘ zu buchen findet ihr hier.

Wer von euch fährt auch schon seit Jahren nach Juist oder will unbedingt mal dorthin?

 

Danke, lieber Sascha Ende, für diesen atemberaubenden Film. Die Bilder im Einklang mit der Musik lösen Gänsehaut und Sehnsucht pur aus. #nowordsneeded