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Babysanfte Baby- & Kleinkindpflege

Babypflege? Was brauche ich dazu eigentlich genau? Bei uns ist das erstmal nicht viel. Wir nehmen ganz einfach Wasser. Wasser beim Baden, Wasser beim Wickeln, Wasser beim Zähneputzen. Nach und nach schleichen sich in den letzten zwei Jahren jedoch ein paar Produkte dazu. Das Baby wird zum Kleinkind und die gute Muttermilch wird bald von fester Nahrung abgelöst. Die Zähne blitzen durch die Kauleiste und die Haare wachsen plötzlich auch. Bald sehe also auch ich ein: nur Wasser allein reicht da nicht mehr aus.

Bei der frisch geschlüpften Baby-Minnie verzichten wir auf jegliche Pflegeprodukte. Sie verfügt schließlich über dieses Super-Power-Schutzschild namens Käseschmiere, von dem meine ‚alte‘ Mama-Haut nur träumen kann. Die Käseschmiere bleibt auch noch eine ganze Weile da und verschwindet erst nach ein paar Tagen ganz. Als Minnie jedoch das erste Mal etwas anderes als nur Pipi in die Windel macht, geben wir zum Wasser etwas Hipp Babysanft Pflegeöl hinzu. So geht, der Einmalwaschlappen in das Wasser mit dem Öl getaucht, auch dieses klebrige Zeug ganz wunderbar von ihrem kleinen Popo ab. Eine ganze Zeit lang ist das Pflegeöl das einzige Produkt, was wir benutzen. Es kommt als Badezusatz in die Badewanne und macht nun eben das Wickeln leichter.

Der Wechsel von Muttermilch zu Möhrchenbrei und schließlich auch zu Fisch und Fleisch fordert dann doch die Verwendung von dem wohlduftenden Babysanft Pflegebad von Hipp. Die Minnie wird mit den Monaten immer mobiler und selbstständiger. – Heißt beispielsweise, im Sommer im Matsch buddeln ist herrlich aber anschließend ist ein Bad schon nötig. Mit dem Babysanft Pflegebad wird die Maus wieder sauber und die Haut fühlt sich wunderbar weich an. Normalerweise badet die Kleine nicht so oft. Ich finde es besser ihre Haut vor zu viel Wasser und Badezusätzen zu schonen. Zudem bin ich davon überzeugt, dass eine so softe Baby-/Kleinkindhaut auch nicht immer und ständig eine Creme nötig hat. Wie steht ihr zu Pflegeprodukten bei der Babypflege? Eher viel oder lieber wenig? Gesicht und Hände wäscht sich die Minnie übrigens super gerne (selbst) mit dem Waschschaum von Hipp. Den gibt’s in einem entzückenden Spender im Entenlook. Minnie ist nicht die einzige in unserer kleinen Familie die den Schaum liebt. Mama und Papa finden ihn zum Händewaschen auch ganz toll.

Die von euch, die mir auf Instagram, Facebook oder hier folgen wissen, die Minnie ist mittlerweile mit einer wilden Lockenmähne gesegnet. Naja, es ist nicht immer nur ein Segen. Das Haarekämmen kann manchmal echt doll ziepen und beim Schlafen bildet sich meist ein kleines Haarnestchen am Hinterkopf. Hier hilft uns nun das ‚für leichtes Kämmen‘ Hipp-Kindershampoo, auf welches ich mit meiner zweijährigen Minnie umgestiegen bin. Früher haben wir (vor allem um im Sommer abends die Sonnencreme aus dem Haar zu waschen, also eher selten) das Babyshampoo von Hipp benutzt.

Wie ihr unschwer erkennen könnt sind wir totale Fans der Babysanft Pflegereihe von Hipp. Die Hautverträglichkeit dieser dermatologisch getesteten Produkte können wir durchaus bestätigen. Bei uns an oberster Stelle steht aber immer noch (wie es so schön in dem Liedchen heißt) ‚Wasser ist zum waschen da…..‘ und eben nicht immer Pflegeprodukte.

Was für Erfahrungen macht ihr mit der Baby- und Kleinkindpflege?

In freundlicher Zusammenarbeit* mit Hipp. #sponsoredpost

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Der Body – Unterwäsche für Kleine

Weißt du noch wie schön es in der Bauchhöhle war? Kuschelig, warm und mit Mama’s beruhigendem Herzschlag im Ohr fühlte ich mich in meiner Mami wunderbar geborgen. Irgendwann wird es mir aber zu eng. Als winziges, nackiges Menschlein bin ich also hinaus geschlüpft aus Mama’s gemütlichem Bauch. Der Schock durch die doch eher kühle Umgebung in der ich mich plötzlich befinde ist groß. Zum Glück dauert es aber nicht lang und ich habe erneut ein ähnliches, kuschelig weiches und warmes Gefühl an meinem Körper und das nun schon seit 26 Monaten.

Wenn es nicht gerade 30°C im Sommer sind und ich nur in meiner Windel durch die Gegend flitze, ziehen meine Mama oder mein Papa mir etwas an, was sie ‚Body‘ nennen. Kennst du dieses Kleidungsstück? Ich kann alle schönen Klamotten darüber tragen und mein Bauch, mein Rücken und meine Windel sind immer bedeckt. Meistens bekleidet der Body als unterste Schicht auch meine Arme und wenn es eisekalt ist auch meine Beine. Das woraus er ist heißt ‚Wolle/Baumwolle‘ oder ‚Wolle/Seide‘ und ganz selten einfach nur ‚Baumwolle‘, so nennt es zumindest Mama.

Zum Anziehen legen mein Papa oder meine Mama mich auf den Body drauf, stecken meine Arme hinein und dann hör ich nur noch klick, klick, klick… und schwups bin ich verpackt. Das Klicken, dass weiß ich heute, sind viele kleine Druckknöpfe auf die die Zwei irgendwie schon länger keine Lust mehr haben. Drum muss ich mir den Body nun jeden Tag über meinen Kopf ziehen lassen. Ich mag das nicht so gerne, was vielleicht an dem traumatischen Erlebnis vom Tag meiner Geburt liegt. Wer weiß, möglicherweise gewöhne ich mich eines Tages doch noch daran. Die Öffnung im Body ist zum Glück recht weit.

Wenn wir bei Oma-Paris zu Besuch sind, ist eins ganz klar: Wir gehen auf jeden Fall in eine von den hübschen Boutiquen in denen ich überall diese kleinen Boote entdecke. Da kaufen Mama und Oma nämlich meine Bodys. Obwohl ich diese Boote auch schon in einem Laden in München entdeckt habe, kauft Mama sie gerne mit Oma zusammen. Ich denke, dass ist so eine Tradition von den beiden. Mir ganz egal, Hauptsache mir ist warm und ich fühle mich fast so kuschelig wie in Mama’s Bauch früher.

Mama schwört auf die Bodys von Petit Bateau. (‚Petit Bateau‘ heißt übrigens ‚kleines Boot‘ und jetzt versteh ich auch wieso da überall Boote sind.) Sie findet vor allem den aus Wolle und Baumwolle toll. Damit er auf meiner Haut nicht juckt ist die Baumwolle innen und für die wohlige Wärme sorgt die Wolle außen. Ich war früher ein Spuckbaby und darum wurden meine Bodies regelmäßig nass. Weil Wolle im Gegensatz zu reiner Baumwolle von Nässe nicht kalt wird, habe ich nie gefroren. Auch heute, wenn der Body beim Toben auf dem Spielplatz etwas feucht vom Schwitzen wird, sorgt ebenfalls die Wolle dafür, dass mir nicht kalt ist. Ich trage die Wolle/Baumwolle Bodys (bis auf ganz warme Tage) das ganze Jahr und meine Mama hat dadurch so manche Sorge weniger. Übrigens wäscht Mama alle Bodies in der Waschmaschine. Die aus den empfindlichen Stoffen bei 30°C im Wollwaschgang.

Ich hoffe eure Mamas besorgen euch auch so tolle Bodies. Und vielleicht haben eure Mamas ja auch noch Tipps für meine Mama?! Die freut sich nämlich immer über Tipps!

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Lillydoo – Einzug in unsere Wickelkommode

Als die kleine Minnie das Licht der Welt erblickt, ist die Wickelkommode daheim schon voll gepackt mit Pampers. Die Windelmarke Pampers ist bekannt und man könnte meinen, dass man das Wort ‚Pampers‘ auch als Synonym für ‚Windel‘ im Duden findet. (Vielleicht ist das im Englischen auch so?🤔) Meine Eltern haben uns Schwestern auch schon in diese Windeln gesteckt und als Familie fuhren wir in den 90ern in unserem ‚Pampersbomber‘ durch die Gegend. Bis die neue ‚verbesserte‘ Pampers Baby Dry auf den Markt kommt, bin also auch ich treue Pampers-Kundin. Gespannt was die Neue wohl bringen mag, gehe ich den Trend mit. Was bleibt mir auch anderes übrig, die alte Baby Dry gibt es schließlich nicht mehr. Mein Test fällt allerdings nicht besonders gut aus. In Sachen Trockenheit und Geruch kann sie mit der Vorgängerin nicht mithalten.

Ciao Pampers – Hey Lillydoo

Zufällig, sofern es bei Facebook ein ‚zufällig‘ gibt, sehe ich in meinem Feed immer öfter Werbeanzeigen der Firma Lillydoo. Das moderne Design der Marke spricht mich an und da ich die feuchten Bodys satt bin probiere ich die Lillydoos einfach mal aus. Auf der Lillydoo Website gebe ich an welche Windelgröße Minnie braucht, setze Häkchen für alle drei Designs und wähle Lieferdatum und Lieferintervall aus. Schon geht mein Windelabo in den Warenkorb. Es gibt übrigens auch die Option auf Lillydoo Feuchttücher aber wir nehmen sowieso vorwiegend Einmalwaschlappen, Wasser und Öl zur Reinigung. Wie zuvor von mir bestimmt kommt unser Windelpaket an. Allein das Design des Kartons finde ich schon klasse.

Lillydoo zieht in unserer Wickelkommode ein 

Minnie liebt Paketpost und hilft mir beim Auspacken. Aus einem Meer von Pusteblumen schauen uns sechs Windelpäckchen mit je 29 Windeln entgegen. Jeweils zwei im Design ‚Little Blowball‘, ‚Lilly D‘ und ‚The New Baby Blue‘. Mein Favorit ist ‚Little Blowball‘ aber sie sind alle sehr schön. Praktisches in schönem Design – ihr wisst, da geht mir das Herz auf!

Hmm… riecht nach nichts

Nachdem ich mir die hübschen Windeln ausgiebig angeschaut habe, halte ich mir erstmal eine unter die Nase. Hmm.. riecht nach nichts und das finde ich prima. Ich fühle mich sehr wohl dabei Minnies Popo in eine Lillydoo zu stecken. Getreu dem Motto ‚weniger ist mehr‘ verzichtet Lillydoo nämlich auf Stoffe wie Parabene, Phthalate, PEG-Emulgatoren und hormonaktive Substanzen. Diese Windeln sind nachhaltig, sicher, vegan, dermatologisch getestet und haben nur ein minimales Allergierisiko.

  • Hautverträglichkeit: An Minnies makelloser Haut kann ich sehen, dass sie diese Windeln gerne trägt. Auch lassen ihr die Windeln die gewohnte Bewegungsfreiheit und engen sie nirgends ein.
  • Trockenheit: Lillydoo Windeln sind sehr dünn und fühlen sich auch nach einer langen Nacht – von außen – immer staubtrocken an. Einmal allerdings ist uns eine Lillydoo nachts übergelaufen.
  • Verschluss: Der Klettverschluss der Windeln hält sehr gut und ist für Minnie, die ihre Pampers zwischendurch gern selbst ausgezogen hat, sogar zu fest zum Öffnen. Das ist sehr gut!

 

Der Geldbeutel

Bei unserem ‚Windelwechsel‘ hat sich für uns preislich nicht viel geändert. In unserer Vorratsbox befinden sich 6 x 29 Windeln, was in Summe 174 Windeln sind. Unser Abo kostet 49,50 EUR pro 4 Wochen (mein gewählter Lieferintervall) und das sind dann ca. 0,28 EUR pro Windel. Der Versand ist kostenfrei. Vielleicht gibt es preisgünstigere Windeln aber haben die auch all die Vorteile die Lillydoo hat?

Was es sonst noch zu sagen gibt

Die Website von Lillydoo ist total übersichtlich. Ich kann mich mit meinem Account einloggen und ganz einfach Bestellungen und Rechnungen einsehen. Das Ändern meiner nächsten Bestellung (Größe, Design, Lieferdatum, Lieferintervall und Lieferadresse) geht durch ein paar Klicks ganz leicht und bis zu 5 Tage vor der nächsten Lieferung. Ein kleines Schmankerl ist der Lillydoo Club. Mit Anschluss meines Abo’s bin ich automatisch Mitglied und kann mich in jeder 4. Box über ein besonderes Extra als Dankeschön freuen. Übrigens, falls die Windelgröße aus der bestellten Box nicht mehr passen sollte, kann ich sie einfach umtauschen.

Mein Fazit

Die vielen Vorteile von Lillydoo sprechen für sich. Vor allem der Verzicht auf einige unnatürliche Inhaltsstoffe sagt mir sehr zu. Bisher ist uns nur einmal eine Windel nachts übergelaufen und das kann ich verkraften. Ich liebe das Design und es ist erfrischend anders als das der Windeln aus dem Drogeriemarkt. Ich freue mich schon wenn die Minnie im Sommer wieder nur in Windel bekleidet den Spielplatz unsicher macht. Mal sehen ob dann noch ein paar andere Lillydoo-Knirpse herumflitzen. Ich bin absolut der Meinung: Windeln von Lillydoo sind wirklich #whatbabiesreallycryfor und ich kreisch‘ auch schon fast vor Glück!

Wie sind eure Erfahrungen mit Lillydoo oder habt ihr noch Fragen an mich?

Wenn ich euch mit meinem Blogpost weitergeholfen habe, freut mich das riesig. Noch mehr freue ich mich, wenn ihr jetzt wirklich ein Abo bestellt und meinen Empfehlungscode (6A4E0970) angebt! Das spart euch und mir 20 EUR! 💕

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Putz, putz, putz die Zähne!

Plötzlich bricht der erste Zahn durch die Kauleiste und ich frag mich, wie putzt man Babys eigentlich die Zähne? Ich hör mich mal um und bekomme verschiedenste Antworten. Die einen sagen ich soll mir einen Mundpflege-Fingerling speziell für Babys besorgen, die anderen meinen die herkömmliche Zahnbürste tut es auch. Da frag ich doch einfach mal meine Zahnärztin. Die Frau Doktor empfiehlt mir eine Zahnbürste, die für Babys ab dem ersten Zahn geeignet ist. Ich gehe zur nächsten Drogerie und kaufe besagte Zahnbürste plus Kinderzahnpasta. Soweit so gut.

Der erste Versuch geht voll daneben. Ich nehme die Zahnbürste mit ein ganz bisschen Zahnpasta drauf und sage „Mach mal Aaaa!“. Minnie möchte dieses Ding mit den Borsten lieber selber halten und genauer unter die Lupe nehmen. Ich schaffe es aber doch ihr die Bürste in den Mund zu stecken und sie schaut mich mit verzerrter Miene an, als sie die pieksenden Borsten spürt. ‚Was will Mama damit in meinen Mund?‘,‘ Mmhhh… die Zahnpasta ist ja lecker!‘ Abgelutscht und fertig, denkt sich Minnie. Tja und beim nächsten Versuch presst sie leider ihren Mund ganz doll zu und lässt die Zahnbürste nicht mehr rein.

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Eine kreative Zahnputzmethode muss her und die sieht so aus: Ich gehe nochmal zum Drogeriemarkt und kaufe eine zweite Babyzahnbürste. Jetzt habe ich eine für mich zum Halten und eine für die Minnie. Meine ursprüngliche Idee dazu ist die, dass sie einfach der Puppe die Zähne putzt, während ich ihr ihre putze. Klappt auch nicht. Dafür macht die Minnie wenigstens ihren Mund auf und versucht sich die Zähne selber zu putzen. Die schlaue Mama nutzt die Gelegenheit und steckt die zweite Zahnbürste auch in den Mund. Juhu, jetzt klappt’s. Minnie scheint jetzt irgendwie relativ begeistert und lässt die Prozedur über sich ergehen. ‚Doch nicht so schwer das Baby-Zähneputzen‘, denke ich, bis die Minnie es sich doch anders überlegt.

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Ein paar  Wochen mal mehr mal weniger gut geputzt und ein paar, durchs Zahnfleisch gekrochene Zähne mehr, will sie den Mund wieder nicht aufmachen. Ok, dass kenn ich ja schon, denn wenn mal ein neuer Zahn kommt mag sie eben nicht putzen. Dafür hab ich Verständnis und wir setzen das Reinigen der Beißerchen eben mal aus. Aber jetzt will sie seit ein paar Tagen einfach wirklich nicht mehr. Meine Schwester kommt mit einer neuen Idee um die Ecke: „Wie wär es mit einem Zahnputzlied?“ Gute Idee, ich denke mir einfach irgendein Lied über das Zähneputzen aus und fange an die Minnie mit lautem, fröhlichem Gesang zum Zähneputzen zu animieren. Will nicht richtig funktionieren und ich gebe mich geschlagen. Geschlagen heißt in dem Fall jedoch nicht, dass wir einfach keine Zähne mehr putzen (haha), sondern dass ich mein Smartphone auspacke und bei YouTube nach Zahnputzliedern suche. Es eine Masse an Liedern, die ich aber alle irgendwie komisch finde. „Zahnputzlied für Kleinkinder“ findet die Minnie schön und wenn Mama sich dabei noch zum Affen macht und mitsingt, ist das Zähneputzen doch recht spaßig. Um zeitweise etwas Abwechslung zu haben, tut es auch der „Maja Tanz“ oder „Ich hab ’nen Freund“ von Biene Maja. Ohne Zahnputzlied bzw. -Video geht es heute nicht mehr. Kann ich aber gut verkraften, wenn dafür die Zähne gesund bleiben. Das mit dem Mund ausspülen klappt allerdings bis heute nicht. Minnie schluckt das Wasser immer herunter. 😀

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Soviel zu unseren Zahnputztricks. Wahrscheinlich habt auch ihr eure ganz eigenen und ausgefallenen Methoden!? Würde mich sehr interessieren wie ihr eure Süßen zur Zahnpflege bekommt.