, , , ,

Filmpremiere – Das Pubertier

Am 04.07.2017 ist die Filmpremiere von ‚Das Pubertier‘ in München und ich darf mit dabei sein. Für mich ist es das erste Mal, dass ich auf einer Filmpremiere bin und daher weiß ich nicht genau, wie so ein Event abläuft. Voller Vorfreude und gespannter Erwartung mache ich mich allein auf den Weg zum Mathäser Filmpalast. Meine Freundin Sophia soll mich eigentlich begleiten, wäre da nicht das Babysitterproblem. #momlife Ja, ich gehe wirklich allein auf eine Filmpremiere und ich habe einen Riesen Spaß. Ich plaudere mit vielen lieben Menschen, die ebenfalls zur Premiere geladen wurden oder am Film mitgewirkt haben. So ein Event sollte man sich nicht entgehen lassen und ich würde mich immer wieder dafür entscheiden hinzugehen, auch allein.

Was passiert denn jetzt genau bei so einer Filmpremiere?

Eine Stunde vor Filmbeginn startet der Einlass. Mit meinem E-Ticket gehe ich zum Counter um mein richtiges Ticket zu bekommen, eine schwarze Plastikkarte von Constantin Film mit dem Filmtitel und meinem Namen darauf. Noch schnell eine kleine Instastory gedreht, kann ich es nicht mehr erwarten, endlich zu erfahren, was hier heute genau passiert. Ich gehe die Rolltreppen hinauf in die Etage, wo sich das Kino 6 befindet, in dem der Film gezeigt wird. Der komplette Bereich ist zwecks dieser Veranstaltung für sonstige Kinobesucher gesperrt. Wie sich’s gehört ist ein roter Teppich ausgerollt. Presseleute tummeln sich bereits erwartungsvoll vor der Sponsorenwand. Zeit für mich mir erst mal etwas zu trinken zu besorgen. Sämtliche alkoholfreie Getränke stehen in Kühlschränken bereit. Die üblichen Kinosnacks und alkoholische Getränke, gibt es, wie sonst auch, an den Gastronomietheken zu erwerben.

Bald ist es so weit, die ersten Schauspieler trudeln auf dem roten Teppich ein. Zu allererst die Kinderdarsteller. Die sind wirklich ganz entzückend. Dem einen oder anderen kann man wirklich ansehen, dass es für sie/ihn noch recht ungewohnt ist, im Rampenlicht zu stehen. #chapeau Plötzlich höre ich wie überall der Namen ‚Thomas‘ gerufen wird und da isser, Thomas Müller gibt sich die Ehre und eilt mit seiner Frau über den roten Teppich. Die Blitzlichter leuchten auf, als Thomas der Presse sein schönes Lächeln präsentiert und schon ist er – zack – ins Kino 6 verschwunden. Nun aber Zeit für den Auftritt der großen Schauspieler und das im doppelten Sinn. Der Hauptdarsteller des Films Jan Josef Liefers, Heike Makatsch, Detlev Buck, Monika Gruber, sowie der Regisseur Leander Haußmann erstrahlen im Blitzlichtgewitter, und geben Interviews. Auch Womanizer Elyas M’Barek, der einen kleinen Gastauftritt im Film hat, wird auf dem roten Teppich gesichtet. Einige Teenies sind ganz aufgedreht und wollen unbedingt Selfies mit dem Star. #autogrammwargestern

Mittlerweile ist es Viertel nach acht. Ich beschließe, mich auch mal auf den Weg in den Kinosaal zu machen. Der Film wird im Kino Nummer 6 gezeigt. Klar, hier befindet sich schließlich die größte Leinwand Münchens und auf den 833 Sitzplätzen, sollte jeder Gast ein Plätzchen finden. Die Loge ist natürlich für die Stars und Mitwirkenden von ‚Das Pubertier‘ reserviert. Hui, hier im Kinosaal ist es schon ganz schön voll. Das Gute daran, wenn man allein ins Kino geht? – Irgendwo ist immer ein einzelner Platz frei, denke ich zumindest. Bei Premieren scheint das nicht so zu sein. Ich beeile mich mal lieber schnell hinunter in eine der ersten Reihen zu flitzen, denn der Spot ist schon auf die Bühne vor der Leinwand gerichtet und es geht los. Von der 5. Reihe aus hab ich wenigstens einen sehr guten Blick auf die Bühne.

Es gibt eine kleine Ansprache und schon erste Danksagungen, bevor es heißt, Licht aus – Film an!

Das Pubertier

Liebevoll beginnt der Film mit der Szene, in der klein Clara von ihrem Papa (Jan J. Liefers) ins Bett gebracht wird. Er singt ein herzerweichendes Papa-Tochter Liedchen für sie. Doch nicht lang und dieses niedliche, kleine Mädchen mit den braunen Locken mutiert ‚von heute auf morgen‘ zu einem waschechten Pubertier. Papa Hannes Wenger nimmt sich vor seine Tochter beim Erwachsenwerden zu begleiten, während er nebenbei versucht einen Roman zu schreiben. Seine Frau Sara Wenger (Heike Makatsch) ist wieder voll ins Berufsleben eingestiegen und kann ihm nicht wirklich eine Hilfe sein. Hannes möchte seine Tochter vor ersten Erfahrungen mit Jungs, Alkohol und Drogen beschützen und bittet gelegentlich seinen Freund Holger (Detlev Buck) um Rat, der wiederum selbst mit seinem eigenen pubertierenden Sohn völlig überfordert ist. Wie so oft im Elternleben läuft es ganz anders als gedacht. Besuche in klassischen Konzerten stehen definitiv nicht auf Claras (Harriet Herbig-Matten) Wunschliste für den 14. Geburtstag. Da kommt wirklich nur ein iPhone als Geschenk in Frage. Über die extremen Outfits der pubertierenden Clara, ihre Pyjama-Sweet14-Geburstagsparty, bis hin zum ‚Ich rede nicht mehr mit dir‘ -Schild, was er von ihr vorgehalten bekommt, muss Hannes sich in der Vater-Tochter-Beziehung behaupten.

Ein grandios komischer und zugleich herzerweichender Film mit vielen, herrlich überzogenen Szenen, die einige Lacher garantieren. Es ist wunderbar wie die starke Liebe, das starke Band zwischen Vater und Tochter immer wieder die Oberhand gewinnt. Als Mama einer Tochter macht mich der Film gespannt auf mein eigenes Pubertier und froh darüber, dass wir noch ein paar Jährchen bis zur Mutation haben. Zum Ende des Films gibt es die eine oder andere Stelle, an der man ein paar Tränen verdrücken kann. Also meine Lieben, unbedingt anschauen, und zwar mit der ganzen Familie.

Ein berauschender Premierenabend geht zu Ende

Der Film ist abgelaufen. Regisseur Leander Haußmann tritt auf die Bühne und ruft nacheinander alle anwesenden Mitwirkende und Darsteller zu sich und bedankt sich bei jedem von ihnen. Es wird natürlich ordentlich geklatscht, Blumen überreicht und sich verbeugt. Die Premiere neigt sich dem Ende und ich bin happy dabei gewesen zu sein. Ein Film mal so hautnah zu erleben ist wirklich ganz großes Kino. Ich fühle mich ein wenig ‚behind the scenes‘. Was mich besonders rührt, ist die familiäre Atmosphäre, die sowohl die Darsteller als auch das gesamte Team ausstrahlen.

Und ihr so?

Jetzt bin ich aber mal gespannt, wie Ihr den Film ‚Das Pubertier findet und hoffe, dass ich Euch einen kleinen Einblick in den Ablauf einer Filmpremiere geben konnte. Und vergesst nicht Euch den Film anzuschauen!

 

, , , , ,

MIN Store Opening – Wunderschöne Kleider für Mama & Tochter

Münchenmamis aufgepasst! Es gibt einen neuen Store für uns und unsere Mädels in der Maxvorstadt. Sucht ihr ein passendes Matching-Outfit für einen besonderen Anlass? Hochzeit, Taufe, Geburtstag…? Dann seid ihr bei MIN Fashion genau richtig. Die hübsche Mami und Designerin Sandra Tomic lässt mit ihrer wunderschönen Statement Kollektion Mädelsmamaherzen höher schlagen. Ihr Label MIN steht für Mindful, Intellectual & Narrative. Nachhaltig werden die schönen, zart verspielten Kleider, Röcke und Tops detailgetreu in Kroatien gefertigt. Die Idee hinter dem Label? Endlich moderne, elegante, feminine und hochwertige Mode für Mama & Tochter.

Sandra Tomic Designerin & Gründerin des Labels MIN mit den zwei Girl-Models
Model (links) und Sandra Tomic Designerin & Gründerin des Labels MIN (rechts)

Im März 2017 ist nun das große Store Opening in der Barerstraße, Maxvorstadt. Die Minnie und ich lassen uns dieses Event natürlich nicht entgehen. Am frühen Abend des Eröffnungstages machen wir uns zusammen auf den Weg und sind schon ganz gespannt was uns erwartet.

Im Geschäft angekommen – der Ladenbau ist mit vielen Gold, Grau und Nude Akzenten wunderschön – werde ich gleich mit einem Gläschen Champagner begrüßt und meine Minnie mit einem Glas Wasser. Hier ist schon mächtig was los und ich komme schnell ins plaudern. Eine Solo-Violinistin begleitet den Abend mit toller Musik. Bei Drinks und Snacks vergeht die Zeit bei entspannter Atmosphäre wie im Fluge.

Matching Fashion für Mutter & Kind

Was allerdings absolut im Vordergrund der Veranstaltung steht ist die MIN Statement Kollektion von Sandra Tomic. Ich habe mich gleich mal verliebt. Alle Teile der Kollektion gibt es in einem schönen, sanften Blush-Ton oder in einem hellen Salbeigrün. Mit ganz viel liebe zum Detail und ohne wölkchenmäßig überladen zu wirken, ist jedes Stück ein echter Hingucker. Der bequeme Jersey-Stoff gepaart mit Spitze und Organza macht die Röcke, Kleider und Tops auch für die kleinen Mäuse tragbar. Zwei süße Minimodels präsentieren die Tochterkollektion in dem sie immer wieder durch den Store laufen, gekonnt posen oder auch mal ein Tänzchen aufs Parkett legen. Zwei kleine Engel und unglaublich niedlich, sag ich euch. Minnie ist auch total angetan von den, für sie, großen Mädels. Sie würde bestimmt auch hinreißend in einem dieser zarten Kleider ausschauen.

Der Mama-Teil der Kollektion wird ebenfalls von zwei Models vorgeführt. Diese tragen passend zur Farbe und zur Wertigkeit der Kleider die ‚Rockstud‘ Stilettos von Valentino. Ein absoluter perfect Match, wie ich finde. Die Kleider sind schlicht elfengleich und zeitlos elegant. Mädelsmama muss Frau natürlich nicht sein um diese Kollektion zu tragen.

TwoHeartsOneBeat – Schmuck der verbindet

Das Logo von MIN sind zwei ineinander verschlungene Herzen. Eins steht für die Mama und eins für die Tochter. #twoheartsonebeat Ein wunderschönes Symbol und eben dieses findet sich auch in der Schmuckkollektion des Labels wieder. Die Ringe, Armbänder und Ohrringe gibt es in verschiedene Materialausführungen, mit Brillanten und ohne.

Au Revoir

Für uns geht es, nachdem Mama die Kollektion bewundert und die Minnie Brownies und Himbeeren verschlungen hat, nicht mit ganz leeren Händen heim. Zwar kann ich mir ein MatchingOutfit oder gar den bezaubernden Schmuck nicht mal eben so leisten, jedoch bekommt jeder Gast des Openings ein Goodie Bag. In diesem befindet sich das Lookbook zur Kollektion, ein T-Shirt und die Chance auf einen tollen Gewinn.

Die Idee die Verbundenheit von Mutter und Tochter auch über Kleidung und Schmuck nach außen zu tragen finde ich wunderbar. Im Moment sind ‚mommy and me‘-Partnerlooks total IN. Für den Partnerlook von MIN muss man schon etwas tiefer in den Geldbeutel greifen. Ich kann mir diesen Look für einen besonderen Anlass jedoch sehr gut vorstellen und Qualität hat nun mal ihren Preis. Schaut doch einfach mal selbst im Store vorbei und lasst euch von der hübschen Kollektion verzaubern.

Vielen Dank an das Team von MIN Fashion für diesen wunderschönen Abend!

, ,

moms@kartenmacherei – Ein inspirierendes Mamaevent

Hochzeit, Geburt, Taufe, Geburtstag – was wir für all diese Events brauchen sind Karten. Karten für die Einladungen, Karten für Danksagungen, Geburtsanzeige-Karten oder auch Menükarten. Die Kartenmacherei tut genau das, was ihr Name sagt und zwar mit sehr viel Leidenschaft. Über die Website der Firma können wir zwischen verschiedensten Designs wählen und Karten aller Art individuell an unsere Events anpassen. Der Schwerpunkt der Kartenmacherei liegt aktuell beim Thema Hochzeit. Eine große Auswahl an Karten zu anderen Bereichen, wie Geburt, Taufe, Kommunion, Geburtstag etc. gibt es allerdings auch. Und da kommen wir ins Spiel, die Mamis. Was erwarten wir eigentlich genau von der Kartenmacherei? Was sind unsere Wünsche? Das Moms-Team der Kartenmacherei möchte mit diesem ersten Event einmal ganz nah an uns dran sein um zu verstehen, wie wir Mamas so ticken.

In den neuen Büroräumen der Kartenmacherei werden wir sehr herzlich von dem netten, jungen Team empfangen. Direkt zu Anfang bekomme ich mein Namensschild und dann wird erstmal ein bisschen geratscht. Bis nach und nach alle Mamis eintreffen ist auch noch Zeit einen Blick auf die ausgestellten Karten und Kalender zu werfen. Genau, die Kartenmacherei bietet nämlich auch ganz toll designte Kalender, sowohl zum aufhängen als auch zum aufstellen, an. Für ausreichend Essen und Trinken ist gesorgt und während ich mich über einen leckeren Smoothie hermache, beginnt das Moms-Team der Kartenmacherei auch schon damit sich und das Event vorzustellen. Die Agenda des Tages, bzw. der zwei Stunden die wir nun hier verbringen dürfen, schaut so aus: Erstmal gibt es eine Vorstellungsrunde, gefolgt von einem Brainstorming und einer Diskussion und schließlich die Abschlussfrage. Jede von uns 20 Mamis zieht jetzt ein Los, denn wir werden in zwei Gruppen geteilt: ‚A‘ mit Schwerpunkt ‚Bedürfnisse & Probleme‚ und ‚B‘ mit Schwerpunkt ‚Kommunikation & Markenloyalität‚. Ich hab ein ‚B‘ und nehme euch jetzt mit in meine Gruppe.

Vorstellungsrunde

Sowohl der Teil des Moms-Teams der unsere Gruppe begleitet, als auch wir Moms dürfen uns nun vorstellen. Hierzu zeichnen wir alle unsere individuelle ‚Lebenslinie‘ mit den einzelnen Stationen, an denen wir mit der Kartenmacherei in Kontakt gekommen sind. Wie man sich denken kann, ist das bei uns Mamas besonders über Events wie Hochzeit, Taufe und Geburt geschehen. Reihum stellen wir uns mit Unterstützung unserer Lebenslinien vor und es kommen auch schon die ersten Anregungen für das Moms-Team. Was ist uns Mamis wichtig beim Kartendesign? Gibt es Designs, die wir uns wünschen bzw. die uns fehlen? Welche Papeterie-Produkte können noch interessant sein? Sticker? Save-the-Date-Karten?…

Brainstorming & Diskussion

Wir 10 ‚B‘-Mamis (übrigens keine Anspielung auf unsere Mamaqualitäten😜) werden nun nochmal in zwei Gruppen unterteilt. Die Gruppe in der ich nun bin beschäftigt sich erstmal mit der Frage: Welche Marken sind unsere Lieblingsmarken und wie halten wir uns über Produkte und Aktionen dieser Brands auf dem Laufenden? Es ist echt interessant. Manche Marken genießen unser ‚Urvertrauen‘, vielleicht weil unsere Mütter schon Produkte dieser Firmen gekauft haben. Das Vertrauen genießen diese Firmen meist auch, weil sie (anscheinend) skandalfrei sind. Hier brauchen wir gar nicht viel Werbung oder Aktionen, denn wir kaufen die altbewährten Produkte dieser Marken sowieso. Andere Lieblingsbrands ködern uns mit Werbung und Rabattaktionen über Newsletter, in den Printmedien oder eben auch über die gängigen ’social media‘-Kanäle und das Internet itself. Wo ordnet ihr euch ein? Ich hab was das angeht Instagram und Pinterest für mich entdeckt.

Abschlussfrage

Während jede seine persönlichen Lieblingsmarken vorstellt und erzählt wie man mit diesen ‚in Kontakt‘ bleibt, kommt immer wieder der Bezug zur Kartenmacherei auf. Wie könnte/sollte die Kartenmacherei mit uns kommunizieren? Wünschen wir uns einen Newsletter oder werden wir damit von anderen Firmen sowieso schon überschüttet? Sind Videos interessant? Soll die Kartenmacherei persönliche Einblicke zeigen, wie zum Beispiel über die ‚Instastories‘? Über all diese Fragen wird diskutiert und unsere Gruppenmoderatorin vom Moms-Team der Kartenmacherei macht sich fleißig Notizen. Wie die Kartenmacherei mit uns kommunizieren soll, ist schließlich auch die Abschlussfrage. Ich denke, wir Mamis können hier schon einige Anregungen geben. Gerne würden wir uns noch weiter unterhalten und stundenlang so weiter diskutieren und brainstormen aber die Zeit ist nun mal begrenzt. Die Gruppen werden aufgelöst und alle kommen noch einmal zusammen. Das Team der Kartenmacherei bedankt sich bei uns und wir bekommen jede ein kleines Goodie-Bag.

Und? Wie war’s?

Hinter die Kulissen eines e-Stores zu schauen und die vielen kreativen und liebenswerten Menschen hinter einem solchen kennenzulernen, macht das ganze gleich viel persönlicher. Auch für das Moms-Team der Kartenmacherei ist es umgekehrt bestimmt genau so. Wie oft frag ich mich als Kunde eines Onlinestores, ‚Wer ist das eigentlich, der da diese hübschen Dinge gestaltet oder verkauft?‘. Umgekehrt ist es für einen E-Shop wie der Kartenmacherei bestimmt auch nicht immer leicht die Bedürfnisse der Kunden genau zu kennen, wenn sie nicht vis-à-vis mit diesen kommunizieren können. Ich finde ein Event wie ‚moms@kartenmacherei‘ eine tolle Möglichkeit um diesen Nachteil eines reinen E-Stores etwas zu beheben.

Ich finde es auch immer spannend auf welche anderen Menschen man bei solchen Events trifft. Hier sind es 20 ganz verschiedene Mamas. Interessant die Ansichten dieser zu solchen Themen zu hören, über die man auf dem Spielplatz eher nicht sprechen oder diskutieren würde.

Vielen Dank für die Einladung zu diesem schönen Event und bis ganz bald!

Wie ist das bei euch daheim? Kümmert sich eher Mama um die hübschen, schönen Details oder tut das Papa? Bei uns ist die ‚Rollenverteilung‘ da ganz klar. #klischee Ich, als Mama habe mich bisher um Geburtsanzeige, verschiedene Einladungskarten und Danksagungskarten gekümmert und das oft zusammen mit der Kartenmacherei.

, , ,

Maison & Objet 2017 my view #MO17

Ein paar Wochen ist sie nun schon her, die große Maison & Objet Paris. Gemeinsam mit meiner Schwester durchkämme ich die 8 Messehallen im mehr oder weniger Schnelldurchlauf. Von der ‚Cosy‘- Halle über die ‚Elegant‘- Halle bis hin zur, und das ist wohl klar, ‚Kids‘-Halle. Ich sammle unendlich viele Eindrücke und natürlich schieße ich das eine oder andere Foto. Also schaut her, klickt euch durch die Bilder und lasst euch inspirieren. Viel Spaß!

INTERIOR

Was sich auf der Messe wie ein roter Faden durch die Hallen zieht? Überall mache ich geometrische Formen, ganz viel Samt und natürlich den beliebten Skandi-Look aus. Wie zum Beispiel auch bei einem meiner liebsten Interior Brands ‚ferm living‘, hier jetzt mal für die großen Menschen, jedoch gibt’s ‚ferm living‘ auch für Kids.

ferm living 

So eine Messe ist oft eine mega Reizüberflutung. So empfinde ich es jedenfalls auf der M&O. Hier gibt es für Privatpersonen nichts zu kaufen sondern nur zu schauen. Ist eben eine Ordermesse für Firmen. Was auch gut ist, denn bei ein paar ‚Teilen‘ hätte ich dann wohl doch zugeschlagen und das hätte weder mein Koffer noch mein Geldbeutel überlebt.

Rose in April

KIDS

Als Mama interessiert mich neben all dem Interieur-Kram für große Leute besonders auch die ‚KIDS‘-Halle. Zum Glück ist die Minnie nicht dabei, die hätte ich hier nämlich nicht mehr weg bekommen. Die wunderschönsten Möbel und Accessoires fürs Kinderzimmer lassen, neben all dem hübschen Spielzeug, meine Mamaherz höher schlagen.

nobodinoz

Moulin Roty

Mr. Maria

Miffy als Lampe von Mr Maria hab ich auch schon entdeckt. Find‘ ich auch total entzückend.

Cam Cam Copenhagen

Fiona Walker England

Goodnight Light

PAPETERIE

Karten, Notizbücher, Kalender und Täschchen. An den vielen Papeterie-Ständen gibt es viel Gold, Roségold, Silber und Bronze. Welches Mädel wird davon nicht magisch angezogen? Vereint mit Pastelltönen oder Neonfarben, ein Träumchen.

Sweet & Sour

studio stationery

MARUAI

Jo & Judy

FOTOS

Was ich euch auch nicht vorenthalten will ist die Firma Impossible. Ich hab sie hier entdeckt und bin total begeistert. Bei Impossible bekommt ihr generalüberholte Polaroidkameras und dazu auch die passenden Filme. Übrigens hat Impossible auch eine eigene Sofortbildkamera entwickelt. Wir haben hier gleich mal ein Foto von uns machen lassen und mir fällt wieder auf wie cool Sofortbilder sind. Irgendwie haben sie die Eigenschaft optisch das Beste aus einem heraus zu holen, dacor? Vielleicht besorge ich mir auch noch so eine Kamera.

Impossible

AU REVOIR

Die M&O in Paris ist ein tolles Erlebnis. Wir treffen viele interessante Leute und der Austausch ist inspirierend. Meine am Morgen noch schnell gebastelten Visitenkarten hab ich jetzt alle verteilt. Hihi… Vielen Dank für all die neuen Kontakte und Ideen!

Klickt euch doch kurz noch auf meine InstaStory von unserem Maison et Objekt Tag: #M&O17 by susamamma – seid dabei!

Findet ihr Messebesuche auch so spannend und anstrengend zugleich? Hat jemand von euch einen ‚Messetipp‘ für mich bzw. kennt ihr eine interessante Messe, die man mal besucht haben sollte?